Ich lebe in Schleswig. Auch hier gibt es – gerade in den Rand- und umliegenden Gebieten – ländliche Regionen, die nur sehr selten oder unzuverlässig mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Für viele Menschen, besonders ältere, bedeutet das: Termine sind schwer planbar oder ohne Hilfe kaum wahrnehmbar.
Über einen privaten Kontakt habe ich erfahren, dass genau dort Unterstützung benötigt wird. Deshalb habe ich mich bereit erklärt, dort auszuhelfen und ältere Menschen bei Arzt-, Therapie- oder Alltagsterminen zu begleiten – zuverlässig und ohne lange Wartezeiten auf Anschlüsse.
Mein bisheriges Auto ist leider nicht mehr wirtschaftlich reparierbar. Ein funktionierendes Fahrzeug ist für mich daher keine Bequemlichkeit, sondern die Voraussetzung, um diese Unterstützung überhaupt leisten zu können.
Mobilität bedeutet in diesen Gebieten Teilhabe, Selbstständigkeit und Entlastung – und genau dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.
Ein Auto ist für mich kein Luxus, sondern notwendig:
Mobilität bedeutet hier Selbstständigkeit, Würde und Teilhabe – gerade für ältere Menschen.
Der Zielbetrag von 3.000 € ist bewusst niedrig und realistisch angesetzt. Er orientiert sich an den tatsächlichen Kosten für ein gebrauchtes, zuverlässiges Fahrzeug, das meinen Alltag im ländlichen Raum ermöglicht.
Die Kalkulation im Überblick:
➡️ Gesamt: 3.000 €
Mir ist wichtig zu betonen:
Sobald der Betrag von 3.000 € erreicht ist – egal ob durch Spenden oder durch Eigenmittel von mir –wird die Kampagne beendet.
Damit möchte ich transparent zeigen, dass es hier nicht um persönliche Bereicherung geht, sondern um eine konkrete, begrenzte Unterstützung.