Update zu dem misshandelten Hund und der todkranken Katze:
Zoro hat Schreckliches erlebt. Der misshandelte Hund musste sein Bein verlieren, weil es nicht mehr gerettet werden konnte. Doch Zoro hat nicht aufgegeben. Er kämpft sich tapfer auf drei Beinen durchs Leben, voller Lebenswillen und mit einem Herzen, das trotz allem noch lieben kann. Jetzt fehlt ihm nur noch eines: ein Zuhause, in dem er endlich Geborgenheit, Wärme und echte Liebe erfahren darf.
Auch Purrpurr hat gelitten – und überlebt. Sie hat es geschafft und darf Ende April auf eine Pflegestelle in der Nähe von München reisen. Für sie beginnt damit ein neuer Abschnitt. Auch sie wartet auf Menschen, bei denen sie endlich ankommen darf. Menschen, die ihr zeigen, dass nicht alle Hände weh tun, sondern streicheln können.
Doch während wir für Zoro und Purrpurr hoffen, wartet schon das nächste Drama:
Sechs ausgesetzte Hundebabys, gerade einmal etwa vier Wochen alt, wurden mitten im Nirgendwo gefunden. Weggeworfen wie Müll. Allein, hilflos, ohne jede Chance zu überleben. Wären sie nicht rechtzeitig entdeckt worden, hätten sie den sicheren Tod gefunden.
Dana, unsere unermüdliche Tierschützerin, hat sie gerettet. Jetzt sind sie in Sicherheit – aber sie brauchen dringend Hilfe. Die Kleinen müssen entwurmt, geimpft und medizinisch versorgt werden. Sie brauchen gutes Welpenfutter, Wärme, Schutz und die Chance auf ein gesundes Leben.
Jede Spende hilft direkt. Jeder Euro bedeutet Hoffnung. Jede Unterstützung rettet Leben.
Bitte helft uns, diesen Tieren die Zukunft zu schenken, die ihnen so lange genommen wurde. Gemeinsam können wir aus Leid Liebe machen 🙏❤️!