A Former University Professor Hits the Bottom!

Farzad Omidvaran Leonberg, Germany

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Ich hätte mir niemals vorstellen können, einmal an diesem Punkt zu stehen—diese Worte zu schreiben und um Hilfe zu bitten, nicht aus freiem Willen, sondern weil mir keine andere Möglichkeit mehr bleibt.

Ich bin kein Bettler. Ich war Universitätsprofessor. Jahrzehntelang habe ich gelehrt, Wissen vermittelt und an Würde, harte Arbeit und eine durch Bildung geprägte Zukunft geglaubt. Heute, mit über sechzig Jahren, stehe ich ohne Zuhause, ohne Stabilität und ohne die Kraft da, das Verlorene wieder aufzubauen.

Seit vier Jahren bin ich ohne Arbeit. In meinem Alter öffnen sich kaum noch Türen. Alles, was mich einst ausgemacht hat—mein Beruf, meine Unabhängigkeit, meine Fähigkeit, für meine Familie zu sorgen—ist mir nach und nach entglitten.

Vor drei Jahren kam ich nach Deutschland, in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Stattdessen bin ich heute von erdrückenden Schulden belastet: über 16.000 € bei der Versicherung, €12.000 bei meinem ehemaligen Vermieter und weitere €19.000 bei anderen Gläubigern. Selbst Essen ist nicht mehr selbstverständlich. An manchen Tagen bin ich auf die Hilfe von Kirchen angewiesen, nur um überhaupt eine Mahlzeit zu bekommen.

Doch mein eigenes Leid ist nur ein Teil der Geschichte:

Meine Frau und meine Tochter sitzen im Ausland fest—mitten im Krieg und in ständiger Unsicherheit. Sie leben in einem kleinen Zimmer zusammen mit meinem 93-jährigen Vater, der an Alzheimer leidet. Meine Frau ist schwer krank. Sie leidet an Magenkrebs, der sich möglicherweise bereits ausgebreitet hat. Ohne Versicherung und ohne finanzielle Mittel können wir uns nicht einmal die notwendigen Untersuchungen leisten, geschweige denn eine Behandlung. Jeder Tag bringt uns der Gefahr näher, sie zu verlieren.

Vor Kurzem traf uns der nächste schwere Schlag: Meine 16-jährige Tochter hatte einen Autounfall, als sie versuchte, ihre Mutter zum Arzt zu bringen. Unser einziger Besitz—ein Auto—wurde dabei völlig zerstört. Statt eine Hilfe zu sein, ist es nun zu einer weiteren Belastung geworden: Allein der Schaden gegenüber der Gegenseite beläuft sich auf über €18.700.

Seit drei Jahren haben wir uns nicht gesehen. Nicht, weil wir es so wollten, sondern weil ich mir nicht einmal ein Flugticket leisten kann—um bei ihnen zu sein, sie zu schützen oder sie in Sicherheit zu bringen. Jede Stunde fühlt sich an wie ein unaufhaltsamer Countdown.

Die Lage ist unbeschreiblich dringend. Nicht in Wochen, nicht in Tagen—sondern in Stunden.

Drei Menschen stehen am Rand des Zusammenbruchs.

Die benötigten €95,000 sind nicht einfach nur eine Zahl. Sie bedeuten eine Chance, wieder Luft zu holen, Schulden zu begleichen und ein kleines Zuhause zu sichern (€15,000), die medizinische Behandlung meiner Frau zu ermöglichen (€14,300), das Verlorene wenigstens teilweise zu ersetzen und vor allem: meine Familie wieder zu vereinen, die bereits viel zu viel ertragen musste.

Ich habe meine Stellung verloren, meine Sicherheit, meinen Glauben an Gott und an die Gerechtigkeit des Lebens. Selbst die Hoffnung, dass irgendjemand diese Worte hört und helfen könnte, ist fast erloschen. Doch die Angst, meine Frau und meine Tochter zu verlieren, zwingt mich, diesen letzten Weg zu gehen.

Wenn Sie das lesen, dann wissen Sie: Sie sind die letzte Hoffnung für eine Familie.

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Farzad Omidvaran
Leonberg, Germany
13. April 2026
Illness
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