Angst vor Obdachlosigkeit

Louisa Schiller Berlin, Germany

Angst vor Obdachlosigkeit

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Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte keine emotionen erweckende Story erzählen, weil es diese aus menschlicher Sicht garnicht braucht. Ich bin 31 Jahre alt und lebe sehr arm, ich bin vollständig vom Jobcenter abhängig, die mir nie mehr als 563euro zahlen. Auf Grund eines Traumas bin ich noch arbeitsunfähig. Ich habe mich mit 23Jahren dazu entschieden, nicht weiter Design zu studieren, um meine Traumaaufarbeitung zu machen. Ich möchte Geld sammeln, um alleine zum Grand Canyon zu reisen. Da ich kein Führerschein habe, kommen auch kosten für Busfahrten hinzu. Ich wurde als Jugendliche sexuell Missbraucht in zwei Fällen. Drei Monate lang wurde ich betäubt und gegen meinen Willen sexuell genötigt. Durch anschließendes Gaslighting, wurde die Cptbs erst nach dem Studium entdeckt. Als kleines Mädchen war ich mit meiner Familie am Grand Canyon und die Kultur der Ureinwohner Nordamerikas hat mich über die Traumatherapie hindurch gestärkt. Ich habe kein Angespartes, jediglich 500euro auf meinem Sparkonto. Mir wurde Urlaub genehmigt, aber es reicht nicht aus. Ich bin transformiert aus dem Ende des jahrelangen Kämpfens gekommen und möchte dort am South Rim stehen, bevor ich in ein neues Kapitel gehe. Wegen der Grausamkeit die mir angetan wurde, habe ich aus Selbstliebe die Traumatherapie gewählt. Weil ich ethisch gesehen das richtige tat, habe ich jetzt einen Nachteil, weil ich nicht arbeiten konnte oder weiter studieren konnte, wenig Geld habe. Ich bitte Sie, mir zu helfen, ich würde gerne jedem Spender am Ende Danke zukommen lassen, als Vlog oder Kunstprojekt, sollte das gehen. Das geneinsame Menschsein einer finanziellen Spende, würde das Vertrauen in die Menschen für mich stützen. Der Besuch am Canyon wäre das erste Ziel, wo es nicht um schlechte Männer geht, sondern um ein Verbinden mit dem selbstgewähltem, intimen Guten in der Welt, für mich.

Eigentlich wollte ich nach den Jahren zielstrebiger Therapie work&travel machen, nachdem ich meinen Selbstwert erkannte und Neugierde für die Welt entwickelte. Daher kündigte ich meine Wohnung, doch geriet nach einem institutionellem Vorfall in die Unfähigkeit, das zu leisten. Bei meinen Eltern kann ich nicht bleiben, weil ich bei meinem Vater nicht sicher bin. Dies gestand ich den Behörden und nun gehe ich in kleine Unterkünfte, bis ich etwas festes habe. Ich möchte mich zwar noch nicht niederlassen, aber die Exustenzängste trieben mich letzte Woche in Todesangst. Beim Reisen bin ich immer vital gewesen, aber wenn ich hier bleiben muss, dann brauche ich ein ruhiges Nervensystem, um eine Wohnung zu finden mit Lebensqualität. Das mich unterstützende Amt zahlt nicht immer zuverlässig, sodass ich angst vor Obdachlisigkeit habe, vorallem seid dem ich nicht zu meinen Eltern kann. Eine unterstützung für einen Notfallplan für ca 2 Monate würde mich retten.

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Louisa Schiller
Berlin, Germany
10. March 2026
Homelessness
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