Hallo, mein Name ist Yvette und ich mache den Aufruf, da ich einen Assistenzhund benötigt. Durch den kleinen Racker, den wir jetzt haben, habe ich wieder neuen Lebensmut gefunden und gehe raus, was früher nicht so war, schon weil ich an Depressionen und Panik-Angstattacken leide, Sehbehindert bin, Myoklonie u. Faszination. Unser Otis hat Gesundheitsprüfung u. Wesenstest bestanden. Auf Grund Hinhaltung des Trainers, obwohl ich alle Auflagen erfüllt habe, und dieser Trainer sich mit Klienten übernommen hat, ging so einiges an finanzielle Mittel drauf. Habe 3 Jahre für seine Ausbildung gekämpft und 2 Jahre mich an die Trainerin gehalten. Nur je Älter er wird, wird er die neue Wesensprüfung nicht schaffen oder zugelassen werden, daher einen voll ausgebildeter Assistenzhund. Momentan habe ich einfach nicht die Kraft, aber ich merke immer wieder ich brauche ihn, zum einkaufen, für tägliche Leben und dass er anzeigt, weil ich stark Sehbehindert bin. Durch meine neue Erkrankung haben wir schon eine Odyssee hinter uns, endlich einen Arzt zu finden, der mich da behandelt, aber die Schübe sind massiv. Wäre ein ausgebildeter Assistenzhund da, könnte er vorher schon anzeigen, so dass es nicht so extrem mit den Schub wird. Die Krankenkassen bezahlen nur ein Blindenführhund, somit wurde eine Antrag auf PTBS-Assistenzhund ablehnt. Bin EU-Rentner, und lebe nur von der Rente, Sozialamt, trotz Anwalt, haben die Kosten auch abgelehnt, so dass wir nun auf Eure Hilfe hoffen. Sind schon in Kontakt mit einer Ausbildungsstelle und der Hund würde 18000 € kosten, dann noch vor Ort das Training, 60 Stunden Pflicht, um als Mensch-Hund Team zusammen zu wachsen, mit Prüfung. Meine Geschichte war auch in der MZ vom 25. Juli 2024. Bitte, bitte, jeder Cent würde helfen.