Ergebnis der Ultraschall-Untersuchung

12.01.2025
Jeremias Allescher Witten, Germany
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Bei der Ultraschall-Untersuchung am 23.12.2024 war es zunächst erstmal relativ schwierig die komplette Schilddrüse überhaupt einzugrenzen, da sie bereits so groß gewachsen ist. Es zeigte sich, dass bereits die Luftröhre durch die Schilddrüse nach hinten und zur Seite verschoben ist. Das ist auch der Grund, warum Joana bereits in Rückenlage an Atemnot leidet. Des Weiteren sind ihre beiden großen Halsschalgadern nach hinten gedrängt. Das ist wohl mit ein Grund warum Joana bereits einen sehr hohen Blutdruck hat mit Werten von 210-230 mmHg systolisch (oberer Wert). Näheres hierzu in weiteren Updates. Außerdem drückt die Schilddrüse auch bereits auf das große Nervengeflecht des Hals/Oberarms (Plexus cervicalis / brachialis) wodurch sie hier immer wieder über stärkere Schmerzen und neurologischen Ausfällen in dem Bereich klagt. Zusammenfassend hat die Ultraschall-Untersuchung sehr deutlich gezeigt, dass es keinen anderen Weg als die operative Entfernung der kompletten Schilddrüse gibt. Aufgrund des sehr fortgeschrittenen Befundes, wird die OP auch relativ komplex sein und Joana wird mehrere Tage nach der OP überwacht werden müssen, da mögliche Nachblutungen und/oder andere Komplikationen folgen können, welche dann u.a. lebensbedrohlich sein können.
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