Seit Ende Februar habe ich offene Wunden an beiden Beinen und am Gesäß. Aufgrund meiner starken Behinderung ist eine Wundversorgung nur bei mir zu Hause möglich, da ein notwendiger Transfer ausschließlich mit einem Hebelift erfolgen kann, es aber in keiner Ordination einen Hebelifter gibt.
Die Behandlung erfolgt durch eine mobil tätige Wahlärztin, deren Kosten ich vorfinanzieren muss. Der Kostenersatz der KFA ist für meine finanzielle Situation nicht ausreichend und erfolgt zu spät; Anträge bei weiteren Kostenträgern wurden abgelehnt.
Leider ist es darüberhinaus noch zu einem Dekubitus am Gesäß gekommen, den man zuhause nicht mehr behandeln konnte, wodurch ein Spitalsaufenthalt notwendig geworden ist. Durch diesen Spitalsaufenthalt verliere ich meine ohnehin schon zu knappen finanziellen Mittel, weil die Zahlungen während des Aufenthalts ausgesetzt werden. Diese Wunde, zusammen mit dem Spitalsaufenthalt und dem fehlenden Geld belastet mich zusätzlich sehr stark.
Meine Ersparnisse und das Pflegegeld sind inzwischen aufgebraucht, die Artzrechnungen aber dafür umso größer. Die Wundärztin, mit der ich bisher zusammen gearbeitet habe, war immer sehr gut, daher ist es mir ein Anliegen, dass ihre Rechnunen gedeckt sind, solange nicht absehbar ist, wann unsere Zusammenarbeit weiter geht. Ich ersuche daher um Unterstützung, um die weitere medizinische Versorgung sicherzustellen.