Die Diakonissen der Bethel-Schwesternschaft sind in Not.
Die Rechercheplattform Correctiv berichtet darüber in ihrem Artikel „Diakonie: Der letzte Kampf einer selbstlosen Schwesternschaft“:
“Mitten in unserer Gesellschaft lebt eine Gemeinschaft von Diakonissen. Ihnen gegenüber steht ein mächtiger Mann. Ihr Vermögen hat er bereits gestohlen. Jetzt kämpfen sie noch um ihre Schwesternschaft und vor allem um das Versprechen ihres Lebens.“
Mit dieser betterplace-Kampagne möchten wir auf die Situation der Schwesternschaft aufmerksam machen. Es werden Gelder benötigt, um die Ansprüche der Diakonissen rechtlich vertreten zu können. Anwaltskosten und Weiteres müssen bezahlt werden - die genaue Höhe der benötigten Spenden ist momentan noch nicht genau zu beziffern. Die derzeitige Schätzung liegt bei 10.000€. Die gesammelten Spendengelder kommen zu 100% den Diakonissen zugute im Kampf um ihr gemeinschaftliches Leben.
Sollten mehr Spenden zusammenkommen, als die Bethel-Diakonissen für ihre rechtliche Vertretung benötigen:
Jegliche überschüssige Spendengelder werden an die Katastrophenhilfe des BEFG gespendet. (Mehr Infos)
Spendenbescheinigungen können nicht ausgestellt werden.