Ich bin Elke, 50+ und lebe seit mehr als vier Jahren mit der Diagnose Parkinson.
Parkinson ist eine neuro-degenerative Erkrankung, die sowohl Bewegung als auch Koordination beeinträchtigt.
Meine Geschichte
Nach dem ersten Schock war für mich schnell klar: Ich werde mich nicht einfach kampflos in mein „Schicksal“ ergeben.
Vor gut zwei Jahren habe ich Rope Flow für mich entdeckt. Die trockene Fachdefinition: Rope Flow ist eine Bewegungsform mit rhythmischen, rotierenden und koordinativen Ganzkörperbewegungen. Was ich gemerkt habe: Selbst meine unbeholfenen ersten Gehversuche haben Spaß gemacht und in meinem Körper etwas Positives bewirkt. Das wollte ich nicht für mich alleine behalten, sondern mit anderen Betroffenen teilen.
Von der Idee zum Projekt - die ersten Schritte
Letztes Jahr habe ich Christian Eidmann kontaktiert, der Rope Flow Workshops und Trainings anbietet, um fachliche Unterstützung für mein Vorhaben zu erhalten. Inzwischen haben wir ein gemeinsames Projekt gestartet, im Rahmen dessen wir bereits ein erstes Webinar für Betroffene organisiert, Rope Flow in einer Selbsthilfegruppe vorgestellt und einen ersten Workshop angeboten haben. Von den 15 Workshopteilnehmern hat sich direkt eine kleine Gruppe von Betroffenen gebildet, die sich wöchentlich zum gemeinsamen Üben trifft.
Die Ergebnisse zeigen, dass ich kein Einzelfall bin und es sich lohnt, auf diesem Weg weiter zu machen.
Wofür wir jetzt Unterstützung brauchen
Unser Ziel ist ein niederschwelliger Zugang für Betroffene, die ohnehin schon durch diverse Behandlungskosten finanziell stark belastet sind.
Ganz konkret benötigen wir Spenden, um
Jeder Beitrag hilft, dass ein leichter Zugang zu dieser Trainingsform für alle Betroffenen Wirklichkeit werden kann - vielen Dank!