Manchmal hinterlässt ein Verlust eine leere Stille, die nur schwer zu ertragen ist. Doch was passiert, wenn wir beginnen, diese Stille aufzubrechen und der Trauer den Raum zugestehen, den sie als elementare Urgewalt fordert?
Der neue Rundbrief des Bundesverbandes Männertrauer für Juli 2026 (Nr. 20) ist im Laufe der letzten Monate umfangreicher geworden – weil die Themen, die uns im tiefsten Inneren bewegen, schlichtweg den Platz brauchen, den sie verdienen.
In dieser Ausgabe widmen wir uns diesen Facetten des Abschieds:
Die Erlaubnis zu fühlen: Franz-Josef König beleuchtet, warum Tränen kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck unserer ureigenen Menschlichkeit sind. Wahre Souveränität bedeutet nicht, niemals zu weinen, sondern sich zu erlauben, die eigene Menschlichkeit zu leben.
Zwischen Stillstand und Horizont: Wenn die Trauer uns erfasst, flüchten wir oft in unermüdliches Tun oder tiefes Schweigen. Auf der „Alten Liebe“ verlagern wir die Trauerarbeit auf das Wasser – ein Element, das uns nicht zum Stillstand zwingt, sondern uns behutsam weiterträgt.
Wissen, das Brücken baut: Im Oktober startet unsere zertifizierte Jahresausbildung zur Trauerbegleitung. Wir entschlüsseln die geschlechtsspezifischen, biologischen und evolutionären Pfade der Trauer, um Menschen in existenziellen Krisen nicht an das Schweigen zu verlieren.
Echtes Erinnern: In unserer Buchneuerscheinung „Weißt du noch?“ blicken wir auf das Leben in all seiner Echtheit – ohne retuschierte Bilder, dafür mit Fragen, die mitten ins Herz treffen.
Trauer fordert uns heraus, aber wir müssen diese Wege nicht alleine und nicht immer auf die gleiche Art und Weise gehen.
Lest den Rundbrief, lasst euch berühren und greift genau die Aspekte heraus, die euch in diesem Moment am meisten bewegen.
Den Link zum gesamten Newsletter sowie zu unseren aktuellen Terminen und Kooperationen findet ihr hier: https://www.bundesverband-maennertrauer.de/shop-and-news/
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