Nach einem über 10 Jahre andauernden Nachbarschaftsstreit zwischen einer sehr boshaften Person und meiner Familie, sehen sie sich nun gezwungen mit den Collies den geliebten Hallerhof zu verlassen.
Im folgenden möchte Ich dies näher erklären und meine Beweggründe für den Spendenaufruf erläutern:
Meine Eltern mieteten im Jahr 2005 ein kleines renovierungsbedürftiges Häuschen mit Garten. Von einer Seite grenzt direkt die B2 an und über einen Teil des Gartens verläuft eine Brücke mit den Gleisen der örtlichen Regionalbahn. Zuerst war dort nur das Untergeschoss bewohnbar, doch meine Eltern steckten all Ihre Ersparnisse und Kräfte in dieses kleine Projekt, um es zu Ihrem kleinen Traum zu machen, welches es nach kurzer Zeit auch geworden ist. Das komplette Haus und den Garten bauten Sie in liebevoller Genauigkeit aus. Nach und nach konnten sie schließlich die Bauarbeiten beenden und meine Geschwister und Ich sind dort glücklich und behütet aufgewachsen.
Auch das Verhältnis zu Vermietern und Nachbarn ist bis heute sehr gut, mein Vater ist seit je her unter anderem ehrenamtlich im sozialen Bereich in einem örtlichen Sportverein tätig. Auch sonst sind meine Eltern ordentliche und ehrliche Menschen, weswegen Ich mich jetzt auch gezwungen sehe für Sie zu kämpfen, oder zumindest so gut zu unterstützen wie Ich kann!
Meine Mutter betreibt seit 2013 in besagtem Traumhaus ein friedliche Hobbyzucht mit vielen Unterstützern und Fans. Diese ist in ganz Deutschland unter den Colliezüchtern und Collie Liebhabern bekannt und geschätzt, sogar international. Wenn man nur einmal auf Google oder Facebook nachliest kann man sich selbst ein Bild davon machen. Es gab nie Probleme mit den Bewohnern in der direkten Nachbarschaft, aber eine Person eines direkt angrenzenden Grundstücks möchte nun erwirken das meine Mutter Ihre Hobbyzucht aufgibt und Ihre geliebten 6 Hunde bis auf 3 erwachsene Hunde weg gibt, was natürlich undenkbar ist, denn sie sind Familienmitglieder! Und man verkauft keine Familie!!!
Diese Nachbarin will meine Familie nun schon seit über 10 Jahren aus unserem selbstgemachten Traumhaus heraus ekeln.
Versucht hatte Sie dies schon mit Mobbing, Stalking, unter anderem durch Anzeigen beim Jugendamt, Veterinäramt, Umweltamt, Bauamt und Polizei, die dann unsere Eltern besuchten, um der Anzeige nachzugehen, ohne jeglich fundierte Bedenken, Willkür und vor allem ohne Ergebnis.
Zuerst versuchte Sie nur uns durch Ihre persönlichen Anfeindungen aus dem Haus herauszubewegen als da wären:
Als Sie merkte, dass Sie damit alleine keinen Erfolg hatte, musste Sie sich etwas Neues einfallen lassen. Deswegen galt Ihr neuer böser Plan unseren Familienhunden und der Hobbyzucht meiner Mutter.
2016 hatten meine Eltern schon einmal die Androhung der Aufgabe der Hundezucht und die Abgabe von 3 Hunden vom Bauamt Erlangen ausgesprochen bekommen, nach einer Lärmbelästigungsanzeige durch besagte Nachbarin, die hinterhältig Aufnahmen von unseren Hunden machte und so zusammen schnitt, das es sich während der telefonischen Beschwerde beim Bauamt Erlangen so anhörte, als hätten unsere Hunde während des Gespräches 20 min am Stück gebellt. Anders kann man sich sonst nicht erklären, dass die Bauamtsmitarbeiterin uns berichtete, dass während der Anzeige im Hintergrund 20 min lang Hundegebell zu hören war. Ich kann definitiv bestätigen, dass NIEMALS die Hunde länger als ein kurzes anschlagen bellen, wenn jemand zu Besuch kommt, oder die Hunde etwas hören. Sie sind auch nie allein im Garten und auf die Ruhezeiten wird peinlich genau geachtet. Damals konnte dann durch eine Anhörung und die Begehung 2-er Mitarbeiter des Bauamtes Erlangen, die unsere kleine Zucht und die Gegebenheiten hier im Haus und außerhalb des Hauses begutachteten, eine Aufgabe der Zucht und die Abgabe von 3 Hunden abgewendet werden, da es sich hier eindeutig um ein Mischgebiet handelte, und so bekamen wir von unserer Gemeindeverwaltung noch einmal abschließend die Erlaubnis hier züchten zu dürfen! Aber nun, durch eine erneute Anzeige unserer Nachbarin bei unserer Gemeinde die den Fall erneut an das Bauamt Erlangen weiterleitete, erreichte uns eine nicht nachvollziehbare Entscheidung des Bauamtes Erlangen, und so soll das ehemalige Mischgebiet jetzt in ein allgemeines Wohngebiet umgewandelt worden sein, welches nun wirksam die Existenz auslöscht, die sich meine Eltern seit 2005 dort aufgebaut haben.
Denn mit diesem Beschluss darf auch keine Hobbyzucht mehr geführt werden, wenn sich auch nur 1 Nachbar wegen einer 'Lärmbelästigung' beschwert.
Hier zählt es allerdings nicht, ob 20 andere direkte Nachbarn uns helfen möchten, und sogar in einer Unterschriftensammlung bestätigen, dass sie sich durch uns und unsere Hunde nicht gestört fühlen, denn es braucht nur eine negative Stimme, um die gewünschte Aufgabe der Hobbyzucht zu erzielen.
Genau hier ist das Problem! Um in unserem Traumhaus bleiben zu können, müsste meine Mutter nun offiziell bis zum 15.11. der Forderung des Bauamts nachkommen und die Hälfte der Hunde verkaufen und die Hobbyzucht aufgeben.
Aber selbst wenn meine Familie dieser Forderung nachkommen würde, wäre der seelische Terror auch dann nicht vorbei, sondern würde eher nur noch größer werden, denn auch dann würde besagte Nachbarin nicht aufhören und sich neue Gemeinheiten ausdenken!
Deshalb bleibt meiner Familie nichts anderes mehr übrig, außer all die harte Arbeit und Erinnerungen hinter sich zu lassen und noch einmal von vorne anzufangen.
Diese Entscheidung wurde nachvollziehbar nicht leicht getroffen. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich meine Eltern, meine Geschwister und Ich noch unter Schock und haben die Erkenntnis noch nicht verdaut.
Zuerst hat sich meine Mutter an die Fangemeinde der 'Collies vom Hallerhof' gewandt, denn die Hoffnung ist nie verloren, und viele liebe Angebote in Form von Hilfe bei einem Umzug und weiterleiten von Mietangeboten haben wir erhalten!
Auch durch Sie haben wir sogar schon erzielt, dass mein Vater einen neuen Job anfangen konnte und zwar in Hohenstein-Ernstthal!
Dort wird sich durch eine glückliche Fügung tatsächlich auch die Möglichkeit ergeben uns mit allen unseren Hunden neben einem Reitstall nieder zu lassen.
...aber meine Familie hat dafür leider nicht die finanziellen Mittel, weshalb Ich hiermit diesen Spendenaufruf starten muss! Durch Krankheit und Schicksalsschläge sind nämlich auch keine Rücklagen mehr da. Und es wurde alles was Sie hatten schon in den Ausbau des ersten Hauses investiert, welches zwar gemietet ist, aber durch ein Mietrecht auf Lebenszeit, eigentlich als Wohnsitz bis zum Schluss gedacht war.
Um meiner Familie zu ermöglichen endlich Ihren Frieden zu finden, brauchen Sie circa 10.000 €, um es noch einmal zu wagen und sich ein weiteres hoffentlich letztes Traumhaus zu bauen.
Vermutlich wird es freistehendes Objekt neben einem Reitstall. Das Dach wurde erst erneuert und das Grundgerüst des Hauses ist stabil. Man müsste den Wohnraum wohnbar machen, dies enthält die Erneuerung der Böden und Wände und die komplette Erstellung eines Badezimmers. Mit circa 10000 Euro wäre es sichergestellt das man die wichtigsten Grundlagen zum Leben errichten könnte.
Da meiner Familie eine Frist gesetzt worden ist all das bis zum 15.11. umzusetzen, ist die Dringlichkeit im Moment sehr groß.
Jede Spende kann helfen meinen Eltern und den Collies vom Hallerhof endlich ein friedliches Leben zu ermöglichen. Aus Liebe zum Leben, der geistigen, körperlichen und psychischen Gesundheit und natürlich zu den Collies.
Wir danken ganz herzlich für eure Hilfe!