Ich bin Nick Andrew Horn, 18 Jahre alt und habe mein Transleben/-weg vor ca. 13 Jahren begonnen und möchte Euch meine Geschichte erzählen!
„Mein Leben ist glücklich und erfolgreich, bis auf die Tatsache, dass ich im falschen Körper wohne.“
Ich möchte eine Geschlechtsangleichung durchführen lassen und benötige dafür mehr als 50.000 €. Die Operationsmethode ist aussergewöhnlich und wird nicht von der Krankenkasse übernommen.
Es wird einen Spendenlauf geben. Meine Mama Steffi und ihre Freundin Anja unterstützen mich dabei, durch einen Spendenlauf die Kosten für die Operation zu sammenln und damit den vorerst letzten Schritt in mein Wunschleben gehen zu können.
Steffi, Anja, meine Freundin und ich möchten Euch bis zu dem Spendenlauf ein Stück meines Weges mitnehmen und einen kleinen Einblick in den Alltag eines Transgenders aufzeigen. Welche Hürden und Hindernisse ich und meine Familie gemeistert haben. Welche Dinge unmöglich zu erreichen waren und doch erreicht wurden. Viele alltägliche Dinge sind für Euch selbstverständlich, für mich sind Sie der Gipfel den es zu erklimmen gilt...
Ich freue mich über Eure Unterstützung und hoffe, meine Geschichte weckt Euer Interesse.
Geboren als Leonie Christin im Juli 2003, das kleine süße Mädchen, erstes Kind ihrer Eltern und ganzer Stolz. In den ersten fünf Jahren war alles friedlich und ruhig. Dann ging es für sie in die Grundschule, wo sie sich schwer wohlfühlte und nicht einleben konnte. Ihre Mutter bemerkte, dass es etwas nicht stimmt und ging mit ihr zum Psychologen. Es wurden etliche Tests gemacht, die sagten das es Lernschwächen in Mathe und Deutsch gab. Ab da fing die Psychotherapie bei ihr an. Leonie ging zur Nachhilfe und zur Psychotherapie damit sie sich besser in die Klasse integrieren konnte - was aber nicht wirklich passierte. Ihrer Mutter entging dies nicht und Sie nahm zudem immer mehr wahr, dass Leonie sich lieber als Junge kleidete und auch so verhielt. Leonie hat nie wirklich pinke Kleider und lange Haare getragen. Vor allem, wenn sie gezwungen wurde Kleider und Röcke zutragen, flossen immer riesige Krokodilstränen bei ihr und Sie wehrte sich aus tiefster Seele dagegen. Um ihr Kind glücklich zu sehen, ging Leonie dann immer mit Hemd und Jeanshose raus. Jede Mutter würde ihrem Mädchen lieber Zöpfe machen und in Kleider stecken, aber Leonies Mutter liebte ihre Tochter und lies Sie draußen als kleinen Jungen rumlaufen, was Leonie sehr glücklich machte. Dies ging auch nicht ganz spurlos an ihrem aufmerksamen Therapeuten vorbei und Ihr Verhalten wurde ab sofort mit in die Gespräche aufgenommen. Ihre Mutter wusste tief im Inneren, dass irgendwas mit ihrem gewünschten und geliebten Mädchen nicht stimmt.
Nur konnte man nicht sagen was. Sie durfte so leben und sich so kleiden wie sie wollte, was in ihrer restlichen Familie nicht so gerne gesehen wurde, vor allem nicht von väterlicher Seite. Ihr Vater kam damit leider gar nicht klar. Ab der 3. Klasse begann dann in der Schule der Schwimmunterricht, woran sie großes Interesse zeigte. Sie hatte kein Problem damit ein Badeanzug zu tragen (jedoch dürfte er keine Mädchenfarbe haben) oder sich bei den Mädchen umzuziehen. Somit meldete sie sich in einem Schwimmverein an, erzielte schnell Erfolge, ist ins Leistungsschwimmteam gekommen und hat regelmäßig an Wettkämpfen teilgenommen. In dieser Zeit hat sie enorm Muskelmasse aufgebaut und ein breites Schwimmerkreuz bekommen. Ca. 3 Jahre ging sie regelmäßig und mit Leidenschaft zum Leistungsschwimmen, was nicht nur Hobby war, sondern ihr auch großen Spaß machte. Jedoch fing, wie bei jedem Kind die Pubertät an und somit der Start für einen täglichen Kampf mit und im eignen Körper. Die Entwicklung eines weiblichen Körpers und zum Teenager mit Problemen begann. Schleichend mit jedem Tag des Erwachsenwerdens brach immer ein Stückchen mehr von der heilen kindlichen Welt für sie zusammen.
Eines Tages ging sie zu ihrer Mutter und sagte: „Mama wir müssen neue Klamotten für mich kaufen. Das alte Zeug passt nicht mehr." Leonie ging direkt in die Jungen abteilung und fühlte sich pudelwohl. Ihre Mutter hingegen nicht, lies sie aber machen, zeigte ihr jedoch immer wieder Kleidung aus der Mädchenabteilung. Leider erfolglos. Im Laufe der Zeit konnte Leonie Ihrer Mutter immer besser Ihre Gefühle beschreiben und erzählte ihr die verschiedenen unangenehmen Situationen in der Schule. Daraufhin sind sie beide dann wieder zum Psychologen gegangen mit Leonies Begründung: „Ich lebe im falschen Körper!" Von da an wurde ICH als Transsexuelle diagnostiziert und ICH wusste was mit mir los war. Zum ersten Mal hat mein Empfinden einen Namen gehabt. Ich habe mich also mit meiner Mutter und ihrem derzeitigen Lebenspartner in das Thema eingelebt und angefangen mein Leben ganz der Diagnose zu richten, Ich habe mir einen jungenhaften Namen ausgesucht, mich noch mehr so gekleidet und auch so verhalten. In der 5. Klasse habe ich mich vor meiner alten Klasse als Transsexuelle geoutet und als Nick vorgestellt. Da es jedoch schon Ende des Schuljahres war, konnten wir denn Namen im Klassenbuch nicht ändern und ich war weiterhin Leonie.
Mein 12. Geburtstag kam und ich wurde bei meiner ganzen Familie als Nick angenommen und geliebt. Ich war erstmal glücklich in den Sommerferien, hatte jedoch immer denn Schulwechsel zur 6, Klasse im Hinterkopf gehabt. Meine Mutter und ich haben uns dann in der neuen Schule vorgestellt und dort meine Probleme und Ängste erzählt. Die neue Lehrerin war sehr nett und verständnisvoll und hat mir gute Hoffnungen auf das neue Schuljahr gemacht. Dann kam der Tag der Tage, der erste Schultag in der neuen Schule, in der neuen Klasse. Ich habe wieder sämtlichen Mut aus jeder Ecke meines Körper zusammen gekratzt, mich vor der gesamten Klasse geoutet und es war ..... wunderbar. Niemand hat sich geschämt oder geekelt, das Gesicht verzogen, gelacht oder getuschelt. Ich wurde ganz normal als Junge angenommen, stand im Klassenbuch als Nick drin und durfte mich sogar bei den Jungs im Sportunterricht umziehen. Ein ganzes Jahr ohne Probleme, nur Kind sein, Junge sein, so wie es immer gefühlt habe. Mama und ich haben jetzt langsam angefangen meine Vornamens- und Personenstandänderung in Angriff zu nehmen.
Zu diesem Zeitpunkt ging für mich in die 7. Klasse. Wieder eine neue Schule, neue Lehrer und neue Schüler. Da fing der Horror, mein persönlicher Alptraum an! Meine Mutter und ich haben wieder Kontakt mit der Schulleitung aufgenommen und meine Situation geschildert und versucht aufzuklären. Erstmal sah alles gut aus, sie machten Hoffnungen, dass alles so umgesetzt wird wie besprochen. Nach dem dritten Schultag habe ich mich erneut vor der Klasse geoutet und der erste Schulsport stand an. Mir wurde versichert, dass ich bei den Jungs mitmachen kann - Pustekuchen, nichts durfte ich. Vor dem Umziehen wurde uns die Sporthallenregeln erzählt werden. Hierfür sollte ich mich zu den zu den Mädchen setzten. Hört sich erstmal nicht schlimm an, aber für ein Teenie der sich lieber im anderen Geschlecht fühlt und sich dann zu den Mädchen hinsetzten soll, der reinste Horror/Mobbing, Ich habe mich geweigert dies zu machen und die Lehrerin weinend vor Wut, Enttäuschung und Verzweiflung angeschrien. Meine Klassenlehrerin hat meine Mutter angerufen, dass ich weinend im Klassenzimmer sitze und nicht im Sportunterricht mitmachen möchte. Obwohl vor dem Schulbeginn alles besprochen haben, was ich gerne machen möchte bzw. in welcher Situation ich stecke, wurde dies einfach nicht erhört. Also hat meine Mutter ein Tag später von meinem Psychologen, den ich immer noch regelmäßig besuchte, eine Sportbefreiung für das ganze Schuljahr bekommen. Somit war ich erstmal aus mit dem Schulsport raus.
Da ich für dieses Fach keine Noten mehr bekommen konnte, musste ich mir ein Sportverein suchen, der mir eine schriftliche Auskunft erteilte, dass ich regelmäßig dort bin. Ich habe mich dann fürs Radrennen entschieden. Ich bin dreimal die Woche dort hingegangen und habe an verschiedenen Wettkämpfen teilgenommen. Aber das war noch nicht das Ende, Nein. Das Mobbing, in meinen Augen war es das, ging weiter. Die stellvertretende Schulleitung kam ein paar Tage später auf mich zu, um mit mir ein persönliches Gespräch zu führen. Ich dachte mir nichts dabei und bin mit gutem Gewissen mitgegangen. Sie fragte mich auf welche Toilette ich gehe. Ich antwortete stolz „aufs Jungs Klo wo auch sonst!" Da zog sie sofort ein anders Gesicht auf und sagte im lauten Ton „,Nein, dass darfst du nicht, du bist ein Mädchen und musst auf die Mädchen-Toilette gehen." Ich stand denn Tränen so nah und wollte einfach nur gehen und weinen. Ich nahm all mein Mut zusammen und sagte ich bin kein Mädchen, sondern ein Junge und werde nicht auf die Mädchen-Toilette gehen. Sie machte mir das Angebot auf die Behindertentoilette zu gehen, was sich aber für mich noch mehr falsch anfühlte. Das Klo lag zwischen der Jungs- und Mädchentoilette und es war genau vor der Schuleingangstür. Somit konnte es jeder sehen und würde sich fragen warum der Junge auf die Behindertentoilette geht und nicht normal aufs Jungsklo. Also war das keine Option für mich. Ich ging so gut wie gar nicht auf Toilette, doch musste ich wirklich mal ganz dringend, ging ich im Unterricht heimlich auf die Jungstoilette und fühlte mich sehr gut dabei. So ging das Ganze bis zur 8. Klasse.
Wo ich dann mein Ergänzungsausweis bekommen haben, Für alle die nicht wissen was das ist, das ist ein Ausweis wo der neue männliche Wunschname drinstehen, zeitgleich mit seinem alten Geburts Mädchen-Name. Ich konnte also überall diesen Ausweis vorzeigen, der auch gesetzlich durchgehen würde, sprich damit könnte ich auch in der Schule als Nick im Klassenbuch stehen und bei den Jungs im Sportunterricht teilnehmen. Ich habe also denn Ausweis mit meiner Mutter beim neuen Schulleiter vorgelegt und meinte: „So ich darf jetzt alles ganz normal mitmachen, nicht wahr?" Er antwortete darauf: „Nein darfst du nicht. Das ist kein gerichtliches Gutachten womit die Namensänderung schriftlich feststeht ". Und wieder brach die Welt für mich zusammen. Ich hatte doch was schriftliches in der Hand, jedoch war das der Schule nicht genug. In der Zeit war die Vornamens und Personstandsänderung schwer am Arbeiten. Ich brauchte viele psychologische Begutachtungen, ob das denn alles stimmt und aus psychischer Sicht auch so umgesetzt werden muss. Diese Herausforderung habe ich natürlich auch angenommen.
Also machten wir uns auf die Suche nach einem fachgerechten Begutachter für die Namensänderung und fanden einen in Leipzig, Im Dezember vor ein paar Jahren hatten wir dort ein Termin. Meine Mutter, ihr Lebenspartner und ich fuhren am 06. Dezember nach Leipzig und waren so gespannt auf den Termin. Ich unterhielt mich mehrere Stunden mit ihm und er schrieb mir mein langersehntes Gutachten fürs Gericht. Doch leider wurde das Gutachten aus Leipzig vor Gericht nicht anerkannt und ich musste zu einem dritten Begutachter in Berlin. Auch von diesem netten Herrn bekam ich nach ein paar Stunden Unterhaltung mein Gutachten. Dieses wurde endlich vom Gericht angenommen. Das hört sich jetzt nicht nach viel Arbeit oder Aufwand an, das war es aber definitiv. Wochenlanges Warten auf einen ein Termin beim Gutachter, dann das alles zum Gericht schicken, dann wieder Abwarten bis zu Anhörung. In der Zeit war es ein Hoch und Runter meiner Gefühle, die Angst das der Name abgelehnt wird und alles umsonst war oder die Gutachten nicht ausreichen, also warteten wir alle ganz geduldig.
Ich habe das Schreiben von Leipzig mit in die Schule genommen, da viel mit Diskriminierung gegenüber Transpersonen drinstand in Bezug auf den Schulsport und der Toilette. Diese Situationen brachte er mit ins Gutachten ein. Ich nahm es also mit zur Schule und legte es dem Schulleiter auf dem Tisch. Ein paar Tage später kam er dann zu mir und sagte „, Du darfst beim Sportunterricht teilnehmen, musst dich aber separat von den Jungs umziehen - aber nicht bei den Mädchen." Ich habe also meine eigene Umkleide bekommen die aber auf der Mädchenseite war. (Es war eine weitere Umkleide von den Lehrern.) Und so ging es dann bis zum Ende der 8. Klasse. Am 19.09.2017 kam dann der Brief vom Gericht Leonie Christin gibt es von nun an nicht mehr und Herzlich Willkommen Nick Andrew! Ich weiß noch wie der riesige Brief ankam, ich ihn gemeinsam mit meiner Mutter aufgemacht habe, wir uns anschauten, umarmten und anfingen zu weinen. Dieser Moment auf den wir Alle 13 Monate! gewartet haben war endlich da. Erleichterung, der erste große Schritt war geschafft, der erste gesetzliche Kampf gewonnen.
Parallel zur Namensänderung habe ich in der 8. Klasse mit Hormonblockern angefangen, die ich in 3 Montasspritzen von meinem Endokrinologen in der Friedrichstraße bekommen habe. Dies verhindert das Voranschreiten des weiblichen Körpers. Leider war zu diesem Zeitpunkt das Brustwachstum schon im vollem Gange und man konnte Brustansätze durch das T-Shirt sehen. Hierfür hatte ich aber einen Binder mit dem ich es abdecken konnte, Ein Binder ist ein ganz ganz enges Oberteil über der Brust mit einem sehr festen Stoff. Diesen habe ich ca. 2-3 Jahre getragen. Anfang der 9. Klasse haben wir die ganzen gerichtlichen Gutachten in der Schule abgegeben und zack stand da auf einmal Nick im Klassenbuch. Ich durfte mich ab da auch ganz normal bei den Jungs umziehen und dort auf die Toilette gehen. Ich war glücklich wieder als das akzeptiert zu werden, was ich für mich schon immer war. Natürlich musste mein Schulleiter erstmal mit den Jungs aus meiner Klasse reden. Die Aussagen meiner Klassenkameraden war nur „wurde auch endlich mal Zeit." Ich strahlte, ich strahlte Übers ganze Gesicht. Das war natürlich ein großartiger Tag, das erste Mal sich bei den Jungs mit umziehen zu können. Am 18.04.2018 habe ich mit der männlichen Hormontherapie angefangen. Die nachfolgenden 6 Monate musste ich mir mehrere schmerzhafte Spritzen mit Testosteron geben lassen und um zu schauen, wie sich meine Blutwerte verändert haben. Anschließend wurde mir die maximale Dosis verabreicht. Schon nach dem ersten Monat hat man die ersten Veränderungen bemerkt, meine Stimme veränderte sich. Viele fragten mich ob ich krank sei. Dies beatwortete ich mit: „Nein, ich bin seit einem Monat auf Testosteron, also im Stimmbruch". Im September 2019 war es dann soweit. Ich fuhr mit meiner Mutter und meiner Patentante nach Hamburg ins UKE für die Mastektomie (Entfernung der weiblichen Brust). Dort verbrachte ich eine Woche im Krankenhaus und konnte mich endlich nach der OP Oberkörper frei ins Schwimmbad und an den Strand trauen. Das war dann schon ein seltsames Gefühl, das erste Mal im Sommer 2020 ohne T-Shirt und Binder im Schwimmbad zu sein. Nach 2-jähriger Spritzen Behandlung bin ich umgestiegen auf Testotop. Das ist die tägliche Anwendung von Testosteron auf der Haut. Sprich, nicht mehr diese Monatsspritze, sondern das Gel, was mir persönlich angenehmer ist, da die Akne weniger wurde und der Testosteronspiegel gleich bliebt.
Dann kam eigentlich auch schon die 10. Kasse. Ich wusste, dass ich in den letzten Sommerferien endlich 18 werde und die große Geschlechtsangleichung machen möchte. Also habe ich mich mit meiner Mutter zusammengesetzt und nach Krankenhäusern geschaut, die solch eine Operation durchführen. Ich habe die Klinik Sanssouci in Potsdam gefunden, wo ich mein erstes Vorgespräch zur Geschlechtsangleichung hatte und ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Ich habe die ganzen Unterlagen zu meiner Krankenkasse geschickt, damit die Kosten für die OP übernommen werden können. Doch leider wird das in Potsdam nicht passieren, da dies eine Privatklink ist. Also schaute ich weiter nach Krankenhäuser in Berlin. Die Suche zog sich und dann war auch schon die Schulzeit vorbei. Alle bekamen ihre Abschlusszeugnisse und verabschiedeten sich voneinander. Einige gehen weiter zur Schule, machen ein FSJ oder fangen wie ich eine Ausbildung an. Meine Ausbildungstart war am 01.10.2020 als Gesundheits- und Krankenpfleger im Krankenhaus. Dies ist mein Beruf, meine Leidenschaft, kranken Menschen wieder auf die Beine zu helfen. Nach langer Recherche habe ich dann eine zweite Klinik in der Friedrichstraße gefunden. Dort organisierte ich mir ein Vorgespräch und hatte eigentlich auch vor, mich dort operieren zu lassen. Doch leider ist der Arzt nicht mehr in der Klinik am praktizieren und ich mich somit noch weiter umschauen musste. Da es aber leider keine, für mich, fachkompetente Klinik gibt, die meine Art von OP durchführt, war die Suche vergebens. Nach monatelanger Wartezeit kam dann ein Brief von der Krankenkasse, dass sie nicht für die Kosten in Potsdam aufkommen und auch in Zukunft keine Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Klinik stattfinden wird. Auch nach mehrmaligen Anschreiben und Anrufen wird es für mich keine Möglichkeit an einer Kostenbeihilfe seitens der Krankenkasse geben.
Euer Nick Andrew
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