Hier in Kürze und danach ausführlicher:
Warum spenden?
Der Umgangston wird rauer – Zeit für mehr Dankbarkeit und Verständnis in der Gesellschaft.
Unser Ansatz:
Konflikte und Meinungsverschiedenheiten als Chance sehen – mit Gewaltfreier Kommunikation (GFK) Verständnis und Kooperation fördern.
Unser Projekt:
Menschen ausbilden zu „Verbalen Raumpfleger*Innen“, um Konflikte für sich selbst und andere frühzeitig zu erkennen, Differenzen zu klären und Brücken zu bauen.
Ihr Beitrag:
Durch eine Spende unterstützen Sie unsere Gratis-Buch- und Wertschätzungs-Karten-Aktion „Kleine Glücksmomente“.
Durch eine Spende fördern Sie auch die Trainings-Teilnahme interessierter Menschen.
Und Sie können uns tatkräftig fördern, wenn auch Sie unsere kostenfreien „Wertschätzungs-Karten“ an Menschen versenden, denen Sie dankbar sind.
Dazu hier das Gratis-Paket anfordern: www.kleine-glücks-momente.de
Unser Ziel:
Eine Kultur der Verständigung und des Miteinanders fördern.
5.000 Wertschätzungs-Karten in Umlauf bringen
300 Webinar-Teilnehmende informieren
10 Multiplikator*innen ausbilden in „Verbale Raumpflege“
Und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, weshalb wir das machen und zu was das führen soll:
Liebe Leser*Innen,
wir glauben, dass es uns allen gut täte, wenn sich zwei menschliche Fähigkeiten in unserer Gesellschaft weiter ausbreiten würden:
1) Die Fähigkeit, auch im Alltag mal dankbar sein zu können, für das, was da ist und diese Dankbarkeit anderen gegenüber auch auszudrücken.
2) Die Fähigkeit, Meinungsverschiedenheiten und beginnende Konflikte sehen zu können, als "Gelegenheiten, sich besser kennenzulernen".
Für die Ausbreitung beider Fähigkeiten im deutschsprachigen Raum möchten wir etwas tun. Und Sie einladen, uns dabei zu unterstützen. Finanziell und/oder mit Tatkraft.
Herzliche Grüße
Anja Palitza & Olaf Hartke
www.gewaltfrei.blog
Darum geht es:
Eine neue Realität
Der "rauhe Ton" unter Menschen nimmt seit einigen Jahren immens zu - sogar in unserer Kultur. Das Volk der "Dichter und Denker" beschimpft, beschämt und verurteilt sich gegenseitig auf offener Straße und über die Medien in einem bisher nicht gekannten Ausmaß. Höchste Zeit, etwas dagegen zu setzen.
Ein Mittel zur Veränderung
Marshall B. Rosenberg entwickelte das Modell der "Gewaltfreien Kommunikation" (GFK), um Menschen zu ermöglichen, sich für ihre Anliegen einzusetzen, ohne sprachliche Gewalt anzuwenden, und gleichzeitig friedliche, gleichberechtigte Beziehungen aufzubauen. Rosenberg arbeitete weltweit in Kriegsgebieten und bildete Trainer aus, die das Modell verbreiten. Die GFK hilft dabei, eigene Bedürfnisse zu vertreten und gleichzeitig die Anliegen anderer zu respektieren, um gemeinsam Lösungen zu finden. Seit 40 Jahren fördert das Modell ein neues Denken über uns selbst und andere, doch unsere gewohnten Sprach- und Denkmuster erschweren die Verbreitung dieses Ansatzes.
Eine wundervolle Idee
Das zertifizierte Trainerpaar Anja Palitza und Olaf Hartke trainiert seit 2011 Menschen in Gewaltfreier Kommunikation und entwickelte 2024 das Konzept der „verbalen Raumpflege“. Inspiriert von einer Freundin aus der Schweiz, die sagte: „Wenn es heiß hergeht, ist es gut, wenn ein oder zwei als Raumpfleger*Innen dabei sind.“
Dabei geht es darum, Konflikte frühzeitig zu erkennen und durch klärende Beiträge Verständnis und Kooperation zu fördern. Anja Palitza und Olaf Hartke suchen nun Menschen, die achtsam mit zwischenmenschlichen Räumen umgehen und diese pflegen wollen.
Das kulturelle Hindernis
Die ersten Raumpflege-Online-Trainings mit fast 300 Teilnehmenden zeigten, dass ein Umdenken nötig ist, um „klärende Gesprächsbeiträge“ leisten zu können. Unsere Sprache ist oft voller Annahmen, Bewertungen und Urteile, die Missverständnisse begünstigen. Wir sind von einem Denken in „richtig und falsch“ geprägt, was zu polarisierenden Auseinandersetzungen führt. Anja Palitza und Olaf Hartke sehen einen gesellschaftlichen Nachholbedarf in vier grundlegenden Kompetenzen:
1. Mangel an Verständnis-Klärung
Wir finden oft keine gemeinsamen Fakten, sondern argumentieren und urteilen.
2. Geringe Empathie-Fähigkeit
Im Dialog achten wir wenig auf das Befinden der anderen, sondern wollen „gewinnen“.
3. Fehlende Werte-Orientierung
Wir erkennen in Konflikten oft nicht unsere gemeinsamen Werte, sondern streiten über Handlungsweisen und Ergebnisse.
4. Geringe Konsens-Bereitschaft
Wir erkennen nicht an, dass nachhaltige Lösungen die Zustimmung aller benötigen und entscheiden oft über die Köpfe anderer hinweg.
Eine Veränderung unserer Sprache und Haltung könnte zu einer friedlicheren, nachhaltigeren und zukunftsorientierteren Gesellschaft führen.
Die durchaus realistische Vision
Anja Palitza und Olaf Hartke möchten, dass Menschen in Organisationen als Multiplikatoren für Gewaltfreie Kommunikation aktiv werden – als „verbale Raumpfleger*Innen“, die anderen helfen, sich besser zu verstehen und Lösungen zu finden. Mit etwa zwanzig Jahren Erfahrung im Modell der GFK wissen sie, wie schnell eine andere Kommunikationsweise zur Konstruktivität und zum Frieden beitragen kann. Sie betonen, dass eine wirksame verbale Raumpflege Vorkenntnisse in Sprache erfordert und eine persönliche Veränderung der Kommunikation notwendig ist. Ihre 15 Jahre Erfahrung zeigen, dass es möglich ist, im Alltag, Privat- und Berufsleben ein werteorientiertes Miteinander zu fördern und Probleme friedlich zu lösen.
Der konkrete Plan
Anja Palitza und Olaf Hartke suchen Menschen, die bereit sind, ihre Kommunikation zu verbessern und Konflikte konstruktiv zu lösen – in Familien, Gruppen, Organisationen oder Unternehmen. Ziel ist, eine „verbale Raumpflege“ kompetent anzuwenden oder anzubieten. Die Ausbildung erfolgt in mehreren Stufen:
Optional:
Verwendung der Spenden
Spenden werden für zwei Zwecke genutzt:
Die Kosten aus Zweck 1 werden transparent gemacht, und für Zweck 2 gibt es einen definierten Vergabeprozess. Spender*innen können bei der Mittelvergabe mitentscheiden.
Die „SMARTen“ Ziele
Das Ziel ist mehr als diese Zahlen:
Das Projekt soll wachsen, da unsere Kultur noch mehr Menschen braucht, die Dankbarkeit fördern und Konflikte als Chance zum besseren Verständnis sehen.
Der aktuelle Stand
Folgende Vorbereitungen und erste Schritte wurden bereits geleistet:
Und jetzt?
Wenn Sie diese Ziele unterstützen möchten, können Sie uns jetzt eine Spende zukommen lassen. Wenn Sie sich unter www.kleine-glücks-momente.de eintragen, halten wir Sie über alles weitere und insbesondere über die Entwicklung auf dem Laufenden.
Wenn Sie nicht für dieses Projekt spenden möchten, tragen Sie sich doch einfach trotzdem unter www.kleine-glücks-momente.de ein, Sie erhalten unser kleines Geschenk und unterstützen die obigen Ziele so tatkräftig.
Nochmals, herzliche Grüße und gern bis bald
Anja Palitza & Olaf Hartke