Ich habe Andreas vor ca. anderthalb Jahren kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich dazu bereiterklärt, einen an den Hinterläufen gelähmten Hund mit Namen Joschi finanziell zu unterstützen, den Andreas über eine private Tierrettung in Pflege genommen hatte. Aus dem Pflegeplatz ist für Joschi ein liebevolles Zuhause geworden, worüber ich natürlich extrem happy bin. Hunde mit Handicap haben es in der Vermittlung sehr schwer, denn die wenigsten Menschen wollen solch eine Verantwortung übernehmen.
Andreas ist ein Mensch, der sich seit über 40 Jahren dem Tierschutz verschrieben hat.
Neben dem allgemeinen Sachkundenachweis für Heimtiere, hat er den Sachkundenachweis für landwirtschaftliche Großtiere, Pferde, Reptilien, etliche Exoten, sowie für Gefahrtiere erworben.
Er betreibe die Tierrettung Frankenpfalz und ist Gefahrtier-Beauftragter für Nordbayern. Andreas hat einen Lebenshof für Katzen mit Handicap und alte Katzen “die Katzenburg” ins Leben gerufen.
Er zieht verwaiste Tierbabys, von Fuchs, Marder bis Waschbären, groß.
2009 wurde er in das Präsidium des Landesverbands Bayern im Deutschen Tierschutzbund berufen. Während dieser Zeit war Andreas 8 Jahre Mitglied im Tierschutzbeirat der bayerischen Staatsregierung.
Von 2013 an übernahm er die Koordination bei illegalen Tiertransporten, sowie das Krisenmanagement bei größeren Notlagen.
Vom Umweltministerium Ref. IV, Tierschutz wurde er als Sachverständiger bei illegalen Tiertransporten für eine Landtagsanhörung benannt. Bis heute unterstützt er Behörden bei Tierschutz-Großlagen, Illegalen Tiertransporten, Räumungen, oder Animal-Hoarding-Fällen.
2016 wurde ihm der Tierschutzpreis der bayerischen Staatsregierung verliehen.
2022 hat Andreas sich vom politischen Tierschutz zurückgezogen, um wieder verstärkt aktiven Tierschutz zu machen.
Andreas ist zertifizierter Tierschutzberater.
Nun aber zu meiner eigentlichen Herzensangelegenheit. Seit Jahren, bei Wind und Wetter fährt Andreas jede Nacht los, um an 4 Futterstellen wildlebende Katzen zu füttern, zu fangen und kastrieren zu lassen. Er fährt bei Temperaturen raus, da würde manch anderer nicht einmal den Finger aus dem Fenster strecken. Dafür benötigt man ein funktionierendes und verlässliches Auto. Wir sprechen hier nicht von Entfernungen von 2-3 Kilometer, sondern von 30-40 Kilometer pro Futterstelle.
Das Auto ist nun in die Jahre gekommen und wir sind immer froh, wenn er gut durch die Nächte kommt und das Auto durchhält. Da Andreas den überwiegenden Anteil dieser gesamten Tierschutzarbeit aus eigenen Mitteln stemmt, bleibt keine Möglichkeit ein anderes verlässlicheres Auto zu finanzieren.
Dazu brauchen wir Eure Hilfe und Unterstützung, damit Andreas auch weiterhin diese so wichtige Arbeit weiterführen kann.
Vielen herzlichen Dank vorab an Euch.
PS: Sollten noch Fragen auf der Seele brennen, dann gerne raus damit und meldet Euch.
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