Liebe Geschwister in Christus,
ich möchte euch heute von einem Bruder erzählen, der mitten in Verfolgung standhaft am Glauben an Jesus Christus festhält: Adil aus Pakistan. Als Christ lebt er unter großen Gefahren – da Christen in Pakistan verfolgt werden, und trotz alldem wird er nicht müde das Evangelium zu predigen.
Adil kümmert sich um Menschen, die wir so leicht vergessen könnten:
Familien und sogar Kinder, die in einer Ziegelfabrik als Sklaven arbeiten – viele seit Generationen gefangen in Schuldknechtschaft. Er besucht sie, bringt Essen, betet mit ihnen, spricht ihnen Mut zu. Als wäre das nicht genug hilft er Waisenkindern, die in einer kleinen Kirche leben, wo sie nicht nur ein Dach über dem Kopf haben, sondern auch die rettende Liebe und Botschaft Jesu durch Adil kennenlernen dürfen.
Durch eure Spenden konnten wir bereits Großes bewirken: ein Brunnen wurde gebaut, Lebensmittel verteilt – Zeichen der Hoffnung in einer hoffnungslosen Umgebung, die vor allem auch für die Menschen dort den Glauben stärken. Wir möchten hierin allerdings weiter machen, denn es gibt noch viel zu tun.
• Sklaven freikaufen und ihnen Freiheit schenken.
• Kindern Bildung ermöglichen, damit sie lernen, lesen, schreiben – und die Bibel selbst entdecken können.
• Und vor allem: das Evangelium weitertragen, damit Menschen Jesus begegnen und die frohe Botschaft kennenlernen.
Es geht um mehr als Hilfe – es geht um das Reich Gottes. Wenn wir geben, dienen wir unserem Herrn Jesus Christus selbst. Wenn wir handeln, zeigen wir, dass unser Glaube lebendig ist.
Lasst uns gemeinsam ein Zeugnis setzen.
Nicht, weil wir stark sind – sondern weil unser Herr stark ist und alles möglich machen kann.
Danke, dass ihr mittragt. Danke, dass ihr betet. Und danke, wenn ihr gebt – zur Ehre Jesu und zum Segen für viele.
„Was ihr einem dieser Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25,40)
In der Liebe Christi,
Georgios Alexandridis