Feuerwehrfrau Marie benötigt Lebensretter

Marie Fay Saarbrücken, Germany

Feuerwehrfrau Marie benötigt Lebensretter

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Update: Auf dem Instagramaccount von Marie @mylifewith_can_cer werden wir/Sie euch so gut wie möglich auf dem laufenden halten, was die Therapie und alles drumherum betrifft.


There is a „can“ in cancer – Das ist das Lebensmotto unserer geliebten Marie - Tochter, Schwester, Enkelin, Partnerin und Freundin.

Wir haben es sieben Jahre allein gemeistert und jetzt benötigen wir finanzielle Unterstützung im Kampf gegen den Krebs!

Marie wurde mit nur 24 Jahren Knochenkrebspatientin. 2016 wurde ein Osteosarkom am linken Oberschenkel diagnostiziert. Nach nun mehr als sieben Jahren hartem Kampf, ist sie laut Aussagen der Ärzte aus schulmedizinischer Perspektive austherapiert und gilt seit Beginn des Jahres mit nur 31 Jahren als Palliativpatientin.

Wir geben jedoch nicht auf und kämpfen für und mit unserer Tochter, Schwester und Freundin gemeinsam um ihr Leben und benötigen für aussichtsreiche Therapiemöglichkeiten aus der Alternativmedizin finanzielle Unterstützung.

Mit Hilfe einer Hyperthermie Therapie in Kombination mit einer Photodynamischen Lasertherapie besteht die Chance auf Heilung und/oder auf einen Rückgang des Lungentumors, was bedeute, dass er operativ entfernt werden könnte.

Zu Marie`s Geschichte – unsere tapfere Kämpferin.

Im Juli 2016 sollte der schönste Tag ihres Bruders sein – seine Hochzeit. Tatsächlich brach für uns, die ganze Familie, an diesem Tag eine Welt zusammen.

Marie`s großer Traum war es seit je her, ihre aktive Zeit in der freiwilligen Feuerwehr zu intensivieren und neben ihrem Beruf als Physiotherapeutin als ausgebildete Feuerwehrfrau beruflich Leben zu retten.

Die Zusage war da und die Freude groß. Ein vermeintlich kurzer Besuch beim Arzt aufgrund einer währenddessen zugezogenen Sportverletzung, versetzte uns jedoch in Schockstarre

Mal eben schnell zum MRT- hat mal eben schnell unser aller Leben auf den Kopf gestellt und den Boden unter unseren Füßen weggezogen. Die Welt stand still. Gleich zwei Träume platzten binnen weniger Minuten. Marie`s Wunsch, als hilfsbereite, soziale und einfühlsame Person beruflich Leben zu retten und der Traum, weiterhin ein erfülltes Leben führen zu dürfen. Aus einem Traum wurde ein Alptraum.

Es folgten stationäre Chemotherapien fernab der Heimat, schwere und schmerzhafte Operationen und das Bangen um den Erhalt ihres linken Beines. Aufgrund der großzügigen Entfernung von Muskelgewebe musste Marie nach über 10 Monaten qualvollen Therapiezyklen erneut stehen und gehen lernen. Wir sind unfassbar stolz auf Ihren Lebensmut, ihre positive Energie, ihren Willen und können kaum nachvollziehen, wie sie es schafft, all ihren geliebten Menschen um sie herum Kraft zu schenken, obwohl sie selbst kaum noch welche hat. Als Marie gerade wieder anfing zu laufen und sich zurück ins Leben kämpfte, kam die nächste Diagnose: Ein Rezidiv in den Leistenlymphknoten. Es folgte ein erneuter acht- monatiger Operations- und Therapiemarathon. Vier OP`s innerhalb von vier Wochen, Bestrahlungen und Chemotherapie. Psychisch war ihr Zustand zum zweiten Mal an einem Tiefpunkt, der schmerzte mitzuerleben.

Marie kämpfte sich jedoch erneut zurück ins Leben. Krankengymnastik, manuelle Therapien, psychologische Unterstützung und ein unfassbarer Kampfgeist ermöglichten ihr immer wieder kleine Fortschritte. Sie lernte erneut wenige Meter selbständig und ohne Gehhilfe zu gehen. Sie lies uns alle hoffen und verbreitete solch eine bewundernswerte, lebensfrohe Energie, die jeden in ihren Bann zog. Es war so schön, sie trotz dieser enorm kräftezehrenden Jahre so glücklich zu sehen. Zwei Jahre konnte sie unter Schmerzen, aber hoffnungsvoll ihren Alltag wieder Stück für Stück lernen zu leben bis uns 2021 zum dritten Mal eine Diagnose zum Atemstillstand führte. Dieses Mal sind es Lungenmetastasen – zum Glück operabel. Eine anschließende Chemotherapie konnte aber leider nicht durchgeführt werden, da die Möglichkeiten sehr eingeschränkt und bereits ausgeschöpft waren. Das verunsicherte uns alle sehr und ließ Marie nur sehr beunruhigt weiter kämpfen.

Nach einem weiteren Jahr wurde erneut in der Leber und im rechten Leistenlymphknoten eine tumorartige Veränderung festgestellt. Nach 2 Operationen konnten die Ärzte allerdings Entwarnung geben, dass es sich um keinen bösartigen Tumor handle. Die Erleichterung war groß, doch die Gefühle spielten trotzdem jederzeit Achterbahn. Der Schmerz war kaum auszuhalten und die psychische Belastung für Marie und uns alle bleibt unvorstellbar.

Im letzten Jahr, ein Tag vor Weihnachten riss die Botschaft, dass sich wieder ein schnell wachsender und relativ großer Tumor in der Lunge befindet erneut Marie den Boden unter den Füßen weg. Im Januar 2023 kam dann der nächste Schock. Der Tumor liegt so ungünstig, dass man ihn nicht operieren kann. Er berührt Aorta, die Lungenarterie, die Speiseröhre und liegt sehr nah an den Nervenbahnen. Daraufhin musste eine spezielle Bestrahlung durchgeführt werden, die ihr zunehmend zusetzte. Nach nur einer Woche konnte sie schon nicht mehr richtig trinken und nicht mehr essen. Das Sprechen wurde schwierig und schmerzhaft. Sie hat bis heute eine leise, schwache und sehr helle Stimme zurückbehalten. Aufgrund ihres schlechten Zustandes, sprachen die Ärzte über einen verfrühten Therapieabbruch. Aber Marie zog die geplante Therapie wie schon die Jahre davor durch und kämpfte gegen die Schmerzen und die Nebenwirkungen an. Nach der Bestrahlung ging es dann direkt weiter mit der Autoimmuntherapie, welche die Ärzte allerdings nach ein paar Wochen abbrechen mussten, da Marie körperlich nicht in der Lage war, diese Therapie zu überstehen. Zu diesem Zeitpunkt erkannten wir unsere Marie nicht mehr wieder. Sie konnte seit Wochen nicht mehr selbstständig essen oder trinken, war blass, schmal und abwesend, sodass wir sie letztlich zum Überleben ins Krankenhaus bringen mussten.

Dort wurde ihr im Beisein ihrer Eltern dann erstmals mitgeteilt, dass sie eine Palliativpatientin ist und es keine Hoffnung mehr auf Heilung gebe. Als letzte Möglichkeit den Wachstum des Tumors zu verlangsamen blieb eine weitere Chemotherapie. Und wie das so ist, in einer solchen Lebenslage, griff Marie nach diesem Funken Hoffnung, vollzog sich erneut einer Chemotherapie, welche ihre letzten Kräfte ausgeschöpft hat.

Da die Ärzte nun keine schulmedizinische Therapien mehr für unsere Marie anbieten können, sind wir auf ein Zentrum der erweiterten Medizin aufmerksam geworden, welche alternative onkologische Therapien anbietet. Hier war Marie bereits vorstellig.

Wir haben nun die letzte Chance auf Heilung und/oder Stillstand des Tumorwachstums. Wir wollen weiter gemeinsam mit Marie leben und sie nicht so jung verlieren.

Bitte unterstützen Sie uns bei der kombinierten Therapie von einer Hyperthermie Therapie, bei der Marie`s Blut unter Vollnarkose auf ca. 41 Grad erhitzt wird und die Tumorzellen abgetötet werden und einer Photodynamischen Lasertherapie, bei der das Tumorgewebe gezielt behandelt und angegriffen wird. Die Erfahrungswerte zeigen, dass eine solche Therapie in der Regel zweifach ausgeführt werden muss, um die besten Erfolge zu erzielen.

Leider werden die Kosten von der Krankenkasse nicht übernommen. Marie hat zum jetzigen Zeitpunkt Pflegestufe 4. Sie ist seit 7 Jahren erwerbsunfähig und befristet berentet. Aus diesem Grund kann weder sie, noch wir für diesen finanziellen Aufwand von ca. 46.000€ aufkommen.

Wir sind auf Hilfe angewiesen. Bitte helfen Sie uns, dass Marie die nötige Therapie erhält und somit die Chance, endlich gesund zu werden und mit uns weiter zu leben. Jeder € zählt.

Übrig gebliebene Spendengelder spenden wir selbstverständlich weiter an die Krebsgesellschaften und Institutionen, bei denen Menschen mit Krebs geholfen wird.

Vielen Dank.

Donations 2250

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about 3 years
Kerstin
20 €
Wir wünschen dir all Glück der Welt und viel Kraft auf all deinen Wegen.
about 3 years
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about 3 years
Rainer
30 €
Ja so eine liebe Heldin die für andere immer da war/ist viel Glück und drücke dir alle Daumen das du den Kampf gewinnen wirst 🍀🍀🍀🍀🍀🍀❤️❤️❤️
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Organizer
Marie Fay
Saarbrücken, Germany
19. July 2023
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