In den siebziger und achtziger Jahren wurden im Wächterheim n Kirchheim unter Teck jahrelang und vielfach Jungen missbraucht. Als der Erzieher nach Jahren zur Rede gestellt wurde, entzog er sich durch Suizid. Der Fall wurde dann totgeschwiegen, obwohl sich eine Kultur des sexuellen Missbrauchs unter den Jugendlichen fortsetzte.
Durch die nun erschienene Biografie des damaligen Heimkindes Andreas Schlecht, geschrieben von Michael Koziol und veröffentlicht bei amazon, und die unermüdliche Öffentlichkeitsarbeit von Andreas Schlecht, wurden diese Fälle endlich am Samstag, den 10. Mai 2025 in der Lokalzeitung "Teckbote" jetzt öffentlich.
Diese Spendensammlung soll dazu dienen, alle in Frage kommenden Opfer mit einem Rechtsanwalt zu versorgen und ermöglichen, dass sich die Opfer treffen und organisieren können. Darüber hinaus sollen Härtefälle unterstützt werden.
Vielen Dank für ihr Interesse
Andreas Schlecht und Michael Koziol