Dies macht die am 19.11.2024 veröffentlichte neue Studie von Dr. Wolfgang Hammer (www.familienrecht-in-deutschland.de) immens deutlich und unterstreicht damit die Erfahrungen und Erlebnisse, die hunderte Mütter mit ihren Kindern in Deutschland machen müssen. Wir benennen es als #institutionellegewalt - eine weitere Form von Gewalt an Frauen und Kindern, die jedoch in der BundesPresseKonferenz vom 19.11.2024 keinerlei Erwähnung seitens unserer Politikerinnen wie Familienministerin Paus und Innenministerin Faeser erfuhr! Diese Zahlen würden die in der BPK erwähnte Zahl zum bersten bringen, dies ist uns deutlich. Doch nicht einmal der Begriff "institutionelle Gewalt" wurde ansatzweise erwähnt - und das, obwohl diese Form der Gewalt vor allem Frauen und Kinder betrifft und seitens der Institutionen ausgeübt wird! Ob Jugendamt, Verfahrensbeteiligte wie Verfahrensbeistände und Gutachter oder RichterInnen selbst: all diejenigen, die Müttern Bindungsintoleranz und Entfremdung vorwerfen, diesen gar das Sorgerecht entziehen und/oder den Umgang zu ihren eigenen Kindern verwehren oder Kinder trotz vorliegender Beweise von heute auf morgen zum "bindungstoleranteren" Kindsvater umplatzieren, üben eine der höchsten Gewaltformen aus und gefährden damit auch die Gesundheit der nächsten Generation: die unserer Kinder! Vom 25.11. bis 10.12.2024 werden möglicherweise auch Sie sich fragen, was es mit weißen Lilien und anderen sichtbaren Zeichen an Institutionen wie Jugendämtern und Gerichten auf sich hat; dies ist Teil der #whitelilyrevolution - zu der betroffene Frauen und Angehörige weiße Lilien an Institutionen niederlegen, an denen sie institutionelle Gewalt erlebt haben; ihnen (im Kampf um ihre Kinder) nicht geglaubt wurde oder sie verhöhnt wurden Mit Ihrer finanziellen Unterstützung können wir - Unrecht weiterhin benennen - (nichtbetroffene) Öffentlichkeit sensibilisieren - Aktionen umsetzen - Informationsmaterial erstellen und vor allem - betroffenen Frauen und ihren Kindern beratend zur Seite stehen! Haben Sie vielen Dank für Ihren Support und Unterstützung!
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Judith donated 50 €
Franziska donated 16 €
Corina donated 10 €
Uwe donated 20 €
Uwe donated 30 €
Miriam donated 10 €
Franziska donated 30 €
Sophie donated 100 €
Diane donated 5 €
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Nach der Aktion ist vor der Aktion...
Marie Hansen · 09.04.2025
Unsere Kundgebung anlässlich der Tagung des BVEB e.V. in Frankfurt war erfolgreich & wir möchten uns bei allen für den erhaltenen Support bedanken! Doch wie heißt es so schön?NACH der Aktion ist VOR der Aktion, um weiterhin auf Gewalt gegen Kinder und Frauen hinzuweisen & die so wichtige Öffentlichkeit zu diesem Thema zu sensibilisieren, auf institutionelle Willkür und Nachtrennungsgewalt einzuwirken und auch Nichtbetroffene zu informieren - mit Informationen in Flyern, auf Webseiten und SocialmediaAccounts. Wir bleiben weiter LAUT & AKTIV - versprochen!
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Kinderschutz in staatlicher Verantwortung...
Marie Hansen · 18.03.2025
so lautet der Titel unserer nächsten öffentlichen Aktion - am Freitag, den 04.04.2025 von 11 bis 14 Uhr in Frankfurt am Main - zu der Support in allen Bereichen benötigt wird (sowohl vor Ort als auch finanziell).Anlässlich der Tagung der Verfahrensbeistände machen wir auf die (ungenügende) Arbeit dieser Verfahrensbeteiligten aufmerksam, die als "Anwälte der Kinder" bezeichnet werden, ihrem Auftrag aber leider nicht vollkommen oder gar im besten Wissen & Gewissen nachkommen.Verfahrensbeistände sind immer auf neue Aufträge von Gerichten angewiesen - entsprechend orientieren sie sich gern an den Meinungen der Richter/innen. Leider will ein Großteil von Verfahrensbeiständen NICHT das Kindeswohl oder den Kindeswillen sehen, sondern schnellstmöglich entscheiden - und meist gegen die Kindsmutter. Traurige Kinderaugen, die Richter/innen entgegen blicken, wenn sie von ihren Wünschen berichten, zählen kaum und schnell ist der Wille von Kindern verdreht und sie werden viel zu oft entgegen ihren Wünschen zum Kindsvater umplatziert, von der mütterlichen Bindung, gar der ganzen mütterlichen Familie, entzogen!Die Tagung der Verfahrensbeistände beinhaltet u.a. die gravierende Problematik, wenn Missbrauch benannt wird - ein Umstand der Müttern immer wieder zum Nachteil ausgelegt wird und mitunter zum Verlust des Sorgerechts führt! Mehr Informationen lassen wir allen Interessierten gerne zukommen & freuen uns über weitere Unterstützung, um weiterhin Tatsachen benennen zu können, DENN Gewalt gegen Frauen & Kinder ist KEIN EINZELFALL!
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