Die Auswirkungen des Klimawandels in Sambia sind verheerend. Anhaltende Dürren haben Millionen von Menschen ihre verlässlichen Nahrungs- und Wasserquellen genommen. Lebensgrundlagen sind verloren gegangen, die Armut hat sich verschärft, und die Stimmen der am stärksten Betroffenen bleiben auf der globalen Bühne ungehört.
Gemeinsam mit anderen Aktivist:innen arbeiten wir Hand in Hand mit den Gemeinden, um lokale Klimaschutzlösungen zu entwickeln – von der Vermittlung klimaintelligenter Landwirtschaft in betroffenen Regionen und dem Bohren von Brunnen für sauberes Wasser, bis hin zur Sensibilisierung und Stärkung von Jugendlichen, Frauen und Gemeinden, damit sie selbst aktiv für den Klimaschutz eintreten können.
Nun, da sich die Welt zur COP30 in Belém, Brasilien, im Herzen des Amazonas-Regenwaldes, versammelt, werden entscheidende Beschlüsse über die Zukunft unseres Planeten gefasst. Diese Konferenz bietet eine einmalige Gelegenheit, Stimmen aus Sambia und dem Globalen Süden an den Verhandlungstisch zu bringen – dort, wo ihre Erfahrungen und Lösungen gehört werden müssen.
Doch die Realität ist schwierig: Hohe Flugkosten und überfüllte Unterkünfte im Amazonasgebiet machen die Teilnahme für Aktivist:innen aus einkommensschwachen Ländern nahezu unmöglich. Ohne finanzielle Unterstützung werden viele von uns von den Gesprächen ausgeschlossen, die unsere Zukunft unmittelbar betreffen.
Deine Spende kann das ändern.
Mit deiner Hilfe können wir sambische und andere Aktivist:innen aus dem Globalen Süden zur COP30 bringen und sicherstellen, dass Klimagerechtigkeit nicht an finanziellen Hürden scheitert.
💚 Klimagerechtigkeit darf keine Frage des Geldes sein.
Jeder Beitrag – ob 5 €, 20 € oder 50 € – bringt uns einen Schritt näher, unsere Stimmen im Kampf für eine gerechte und nachhaltige Zukunft hörbar zu machen.
Gemeinsam können wir sicherstellen, dass niemand im Klimadialog zurückgelassen wird.