Maciej Osiński (Ty) 1 dzień Cześć, nazywam się Maciej Osiński i choruję na ataksję rdzeniowo-móżdżkową (SCA) – rzadką, postępującą postępującą neurodegeneracyjną, która wpływa na ruch, mowę i koordynację. Z powodu tej choroby, która nie jest już w stanie, w którym występuje, jestem niezależny od pomocy w czynnościach. Mimo to walczę o zachowanie godności, wygodę i życie codzienne. Zbierane są koszty niezbędne do leczenia, rehabilitacji i sprzętu adaptacyjnego, które obejmują zapewnienie życia i spowolnienie następstw chorób. *Środki przeznaczone na:* * Materac medyczny odciążający * Budowy podjazdu dla wózków inwalidzkich dla prostego dostępu do domu * Regulowany wózek inwalidzki dla mobilnego * Dalsze leczenie i rehabilitacja * Twoja pomoc jest ważna* Bez zastosowania narzędzia i leczenia, które uruchamiają, uruchamiają, unieruchomienia i uruchomienia dla zdrowia. Twoje wsparcie bezpośrednio pomaga mi żyć z godnością. *Jak pomóc* * Przekaż darowiznę lub udostępnij tę zbiórkę * Lokalni darczyńcy mogą również pomóc w sprzęcie lub akcesoriach pomocy * Moja żona, Beata Osińska, może potwierdzić moją obecność i mogę być dostępny w Drochtersen w Niemczech. wpłata – wysokość od wysokości – ma ogromne znaczenie. Dziękuję za życzliwość i wsparcie
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Bitte helft mir gegen die Ataxie
Maciej Osinski · 10.02.2026
Mein Name ist Maciej Osiński. Ich bin 49 Jahre alt – ein Alter, in dem ein Mann der Fels in der Brandung für seine Familie sein sollte. Doch das Schicksal hat für mich ein anderes, grausameres Drehbuch geschrieben.Mein unsichtbarer Feind heißt SCA – Spinozerebelläre Ataxie. Es ist eine seltene, gnadenlose Krankheit, die systematisch die Verbindung zwischen meinem Gehirn und meinen Muskeln kappt. Zuerst raubte sie mir die Trittsicherheit, dann die Geschicklichkeit meiner Hände, und nun greift sie nach meiner Stimme und meiner Fähigkeit, mich überhaupt noch allein zu bewegen. Ich bin zum Beobachter meines eigenen Lebens geworden, gefangen in meinem Körper wie in einem Käfig.Mein Alltag in DrochtersenIch lebe hier in Drochtersen. Jeden Tag blicke ich zur Haustür und weiß: Ohne Hilfe, ohne eine Rampe und ohne einen speziellen Rollstuhl ist diese Tür eine Mauer, die ich nicht durchbrechen kann. Mein Alltag ist ein Kampf darum, nicht zum Gefangenen in den eigenen vier Wänden zu werden. Ich kämpfe um meine Würde – und darum, meine Frau Beata nicht nur mit einem Blick voller Hilflosigkeit ansehen zu müssen.Heute bitte ich nicht um Mitleid. Ich bitte um die Chance auf ein würdevolles Leben.Wofür ich Ihre Hilfe brauche:Freiheit vor der Tür: Der Bau einer Rollstuhlrampe, damit ich endlich wieder die Sonne spüren kann.Nächte ohne Qualen: Eine medizinische Antidekubitus-Matratze, um Schmerzen und Wunden zu verhindern.Meine neuen Beine: Ein verstellbarer Rollstuhl, der es mir ermöglicht, wieder mit meinen Liebsten am Tisch zu sitzen.Hoffnung durch Bewegung: Intensive Rehabilitation – das Einzige, was dem Fortschreiten der Krankheit ein „STOPP“ entgegenruft.Werden Sie zu meiner KraftIch weiß, dass die Welt sich schnell dreht. Aber ich bitte Sie: Halten Sie einen Moment bei meiner Geschichte inne. Ihre Spende, das Teilen meines Beitrags oder auch nur ein gutes Wort zeigen mir, dass ich in diesem Kampf nicht allein bin.49 Jahre ist kein Alter, um aufzugeben. Es ist ein Alter, in dem ich immer noch Ehemann, Freund und ein Mensch sein möchte, der trotz der Krankheit mit erhobenem Haupt in die Zukunft blickt.Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für jede helfende Hand.Hinweis: Meine Situation kann jederzeit von meiner Frau Beata Osińska bestätigt werden. Wir wohnen in Drochtersen und freuen uns über jeden Kontakt.!
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Bitte helft mir gegen die Ataxie!
Maciej Osinski · 09.02.2026
Mein Name ist Maciej Osiński. Ich bin 49 Jahre alt – ein Alter, in dem ein Mann der Fels in der Brandung für seine Familie sein sollte. Doch das Schicksal hat für mich ein anderes, grausameres Drehbuch geschrieben.Mein unsichtbarer Feind heißt SCA – Spinozerebelläre Ataxie. Es ist eine seltene, gnadenlose Krankheit, die systematisch die Verbindung zwischen meinem Gehirn und meinen Muskeln kappt. Zuerst raubte sie mir die Trittsicherheit, dann die Geschicklichkeit meiner Hände, und nun greift sie nach meiner Stimme und meiner Fähigkeit, mich überhaupt noch allein zu bewegen. Ich bin zum Beobachter meines eigenen Lebens geworden, gefangen in meinem Körper wie in einem Käfig.Mein Alltag in DrochtersenIch lebe hier in Drochtersen. Jeden Tag blicke ich zur Haustür und weiß: Ohne Hilfe, ohne eine Rampe und ohne einen speziellen Rollstuhl ist diese Tür eine Mauer, die ich nicht durchbrechen kann. Mein Alltag ist ein Kampf darum, nicht zum Gefangenen in den eigenen vier Wänden zu werden. Ich kämpfe um meine Würde – und darum, meine Frau Beata nicht nur mit einem Blick voller Hilflosigkeit ansehen zu müssen.Heute bitte ich nicht um Mitleid. Ich bitte um die Chance auf ein würdevolles Leben.Wofür ich Ihre Hilfe brauche:Freiheit vor der Tür: Der Bau einer Rollstuhlrampe, damit ich endlich wieder die Sonne spüren kann.Nächte ohne Qualen: Eine medizinische Antidekubitus-Matratze, um Schmerzen und Wunden zu verhindern.Meine neuen Beine: Ein verstellbarer Rollstuhl, der es mir ermöglicht, wieder mit meinen Liebsten am Tisch zu sitzen.Hoffnung durch Bewegung: Intensive Rehabilitation – das Einzige, was dem Fortschreiten der Krankheit ein „STOPP“ entgegenruft.Werden Sie zu meiner KraftIch weiß, dass die Welt sich schnell dreht. Aber ich bitte Sie: Halten Sie einen Moment bei meiner Geschichte inne. Ihre Spende, das Teilen meines Beitrags oder auch nur ein gutes Wort zeigen mir, dass ich in diesem Kampf nicht allein bin.49 Jahre ist kein Alter, um aufzugeben. Es ist ein Alter, in dem ich immer noch Ehemann, Freund und ein Mensch sein möchte, der trotz der Krankheit mit erhobenem Haupt in die Zukunft blickt.Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für jede helfende Hand.Hinweis: Meine Situation kann jederzeit von meiner Frau Beata Osińska bestätigt werden. Wir wohnen in Drochtersen und freuen uns über jeden Kontakt.
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