Warum ich das mache
Ich bin Hundetrainerin und habe in den letzten Jahren rund 8.000 Euro in meine Ausbildung investiert – mit einem klaren Ziel: Ich möchte Familien und Hundehalter:innen helfen, deren Hund durch einen Beißvorfall auffällig geworden ist. Menschen, die kurz davorstehen, ihren Hund abzugeben, weil sie nicht mehr weiterwissen. Weil niemand ihnen zeigt, wie es anders gehen könnte. Oder weil das Geld nicht da ist, um sich regelmäßig über einen längeren Zeitraum einen spezialisierten Trainer leisten zu können.
Ich kann ihnen zeigen: Es gibt einen anderen Weg. Hund und Mensch können zusammenbleiben.
Warum das dringend nötig ist
Immer öfter werden Hunde eingeschläfert – euthanasiert. Insbesondere Rüden zeigen nicht selten ein statusbedingts Aggressionsverhalten, was das Leben mit solch einem Hund sehr sehr anspruchsvoll und - auch gefährlich machen kann.
Doch Tierheime sind voll, kaum jemand nimmt einen Hund mit dieser Vorgeschichte auf, und die Halter wissen oft nicht, wohin mit sich und ihrem - nach wie vor geliebten - vierbeinigen Familienmitglied. Sie fühlen sich überfordert und alleine bis hin zu sozialem Rückzug.
Meistens wird es zu Hause immer schwieriger: Nach einem Biss entsteht Angst bei den Hundehalter:innen. Diese Angst spürt der Hund – und u.a. das verstärkt sein Verhalten. Es entsteht eine Abwärtsspirale aus Angst, Aggression, Selbstzweifeln und (Selbst-) Vorwürfen, aus der Familien und Halter:innen allein oft nicht mehr herausfinden. Am Ende steht zu oft die Abgabe oder sogar die Euthanasie, obwohl es andere Wege gäbe.
Genau hier will ich ansetzen.
Der letzte Baustein
Um diesen Weg professionell und verantwortungsvoll gehen zu können, fehlt mir noch ein letzter Schritt: eine einjährige, spezialisierte Fortbildung zum Thema Umgang mit Aggressionsverhalten bei Hunden. Diese Fortbildung enthält wichtige praktische Übungen zum Selbst- und Fremdschutz und zu möglichen Therapiewegen.
Diejenigen, die mich kennen, wissen um mein letztes Jahr. Als ich keine Haare mehr hatte, war es die Arbeit mit den Hunden und deren Menschen, die mir die Kraft gab, alles durchzustehen. Nun so kurz vor dem Ziel, hoffe ich auf eure Unterstützung. Auf die, die Kunden sind, Kunden waren, auf die Freunde und Mitstreiter, auf Kollegen und Familie.
Zur Fortbildung fehlen mir jetzt „nur“ noch 4.500 Euro. Das Geld ist ausschließlich zweckgebunden und wird dem Anbieter der Fortbildung umgehend weiter transferiert - Nachweise sind jederzeit möglich. Nach 12 Monaten wird im Rahmen einer Prüfung der Wissenstand belegt und bestätigt - dieses Ergebnis werde ich hier natürlich teilen.
Was deine Spende bewirkt
Durch diese Fortbildung kann ich:
• Familien und Hundehalter:innen mit auffälligen Hunden gezielt und fachlich fundiert begleiten
• die Angst-Aggressions-Spirale nach einem Beißvorfall gezielt durchbrechen
• ihnen zeigen, dass es einen Weg zurück zu einem entspannten Miteinander gibt
• dazu beitragen, dass weniger Hunde abgegeben und verlassen oder gar eingeschläfert werden
Jeder Euro bringt mich meinem Ziel näher – und damit auch diesen Hunden und deren Halter:innen, die diese Hilfe brauchen.
Dein Dankeschön ab 100 Euro
Wenn du mir 100 Euro oder mehr spendest, bekommst du von mir zwei kostenlose Trainingsstunden zum Thema Aggressionsverhalten – vor Ort oder als Remote-Coaching:
• Stunde 1: noch während meiner Ausbildung
• Stunde 2: nach meinem Abschluss im April 2027
So profitierst du gleich doppelt von deiner Unterstützung – und ich kann direkt zeigen, wie effizient, wirksam und schnell die richtigen Maßnahmen greifen.
Danke
Egal ob du 5, 20 oder 100 Euro geben kannst, oder die Kampagne einfach nur teilst: Jede Unterstützung zählt und bringt mich meinem Ziel ein Stück näher. Danke, dass du diesen letzten Schritt mit mir gehst.