My Body - My Choice?
Schön wär's - aber leider gibt es in Deutschland ziemlich große Hürden, selbst zu bestimmen, eine Schwangerschaft nicht auszutragen.
Manchmal ist es das Geld - und andere erschwerende Bedingungen. An das FF*GZ und das Pro Choice Bündnis in Stuttgart wurden schon Fälle herangetragen, für die rasche Unterstützung benötigt wird, und für solche Fälle wollen wir euch um Unterstützung bitten:
Ein Schwangerschaftsabbruch kostet Geld, und nicht immer sind die Umstände so, dass es möglich ist, dass die Krankenkasse des übernimmt. Immer wieder reißen die Ausgaben die für einen Abbruch und eventuell damit verbundene Reisen nötig sind, ein großes Loch in die Finanzen der Betroffenen.
Wir wollen für den Lebensunterhalt der ungewollt Schwangeren sammeln, und um die Folgen die der Abbruch auslösen wird, abzumildern.
Jeder Betrag hilft!
Wenn du dir vorstellen könntest, einen größeren Betrag für eine gewisse Zeit vorzustrecken, melde dich bitte direkt.
Bei Fragen und guten Hinweisen ruf' gern an unter 01795386725. Perspektivisch wäre es toll, einen Hilfsfonds für solche Fälle aufzubauen - das ist mal ein erster Test - wie solidarisch können Freunde und Freundinnen von Pro Choice und feministischen Organisationen sein? Zeigt, dass ihr da seid, teilt diesen Aufruf, und spendet natürlich, was ihr geben könnt.
Denn wie es auf der Kundgebung zum diesjährigen Safe Abortion Day gesagt wurde:
Nicht das Geld für einen Schwangerschaftsabbruch gehabt zu haben, ist kein guter Grund, Eltern zu werden.
Not being able to afford an abortion is a bad reason for becoming a parent.
Ich wünschte, wir würden in einer gerechteren Welt leben, einer, in der Frauen, Menschen die schwanger werden können, selbst über ihren Körper entscheiden können - aber wir sind noch nicht da.