Helft uns, Geld zu sammeln, damit Jacqueline, die Frau unseres geliebten Guides Akim in Kampala, Uganda, ihren Secondhand-Laden finanzieren kann.
Es waren sehr schwere Zeiten für unseren lieben Akim Ntembe und seine Familie in Uganda.
Zuerst waren es die Ebola-Fälle im Jahr 2014, die Westafrika heimgesucht und die Safari-Industrie in ganz Afrika lahmgelegt haben.
Dann kam Corona, und drei Jahre lang gab es kaum Besucher im Land, was für alle Wirtschaftsbereiche des Landes schwerwiegende Folgen hatte. Ohne jegliche staatliche Hilfe verlor Akim nicht nur seine Arbeit und damit die Lebensgrundlage für seine Familie, sondern auch die finanziellen Mittel, um die private Familienklinik weiterzuführen, die seine Mutter gegründet hatte und die seine Frau Jacqueline weitergeführt hatte.
Ohne die Lizenz verlor das Ehepaar Ntembe seine zweite Einnahmequelle.
Da eröffnete Jacqueline einen kleinen Laden für Secondhand-Kinderkleidung in Kampala. Die Idee war, mit den Einnahmen benachteiligten Kindern in den ländlichen Dörfern des Landes zu helfen. Akim brachte den Kindern während seiner Touren Kleidung und Bettwäsche mit.
Doch gerade als es für Akim und seine Frau nach der Überwindung der Corona-Pandemie wieder bergauf ging, kam es 2023 zu den Terroranschlägen im Queen-Elizabeth-Nationalpark, die die Safari-Industrie des Landes lahmlegten und die Lage erneut verschlechterten.
Akim hat seit über anderthalb Jahren keine Touren mehr gehabt.
Mit dem Verlust von Akims Arbeit ist die Familie nun allein auf das wenige angewiesen, was Jacquelines Laden einbringt.
Mit der Zeit haben die medizinischen Ausgaben und die Ausbildung der Kinder die Einnahmen des Ladens geschmälert, und nun gehen die Vorräte zur Neige.
Jacqueline muss dringend Geld auftreiben, um ihren Laden nicht schließen zu müssen.
Sie benötigt 1000 Dollar, um gebrauchte Kinderkleidung, Bettwäsche, Decken und Vorhänge zu kaufen und ihren Laden weiter betreiben zu können.
Wir von Natouralist haben Akim und Jacqueline finanziell so gut wir konnten unterstützt. Aber wir haben nun eine Grenze erreicht, die wir finanziell nicht mehr aufrechterhalten können.
Bitte helft Familie Ntembe, ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Vielen Dank!