Seit nunmehr 25 Jahren sind meine KollegInnen und ich an Heiligabend als Engel und Weihnachtsmänner unterwegs, um in der Weihnachtszeit als Engel und Weihnachtsmänner Familien Freude, Liebe und Wärme zu bringen.
Doch was wir vorgestern von einer völlig aufgelösten Mutter erfuhren, hat uns tief bestürzt. Sie lebt allein mit ihren acht Kindern in Berlin-Köpenick und war am Tag zuvor Opfer eines schweren Raubüberfalls in ihrer eigenen Wohnung geworden. Fremde, maskierte Männer drangen in die Wohnung ein, raubten sie aus und zerstörten vieles von dem, was sie nicht mitnehmen konnten – darunter Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsdekoration und Teile der Wohnungseinrichtung. Auch mehrere Kinderbetten wurden beschädigt. Die Mutter selbst wurde geschlagen, vor den Augen ihrer Kinder.
Die Polizei ist eingeschaltet, doch für die Familie bedeutet das zunächst vor allem Angst, Schlaflosigkeit und das Gefühl, mit allem allein zu sein. Kurz vor Weihnachten gibt es keine Möglichkeit, die Wohnung zu verlassen oder schnell Ersatz zu beschaffen. Eine Hausratsversicherung besteht leider nicht, und behördliche Hilfe braucht Zeit.
Für uns war sofort klar: Diese Familie lassen wir an Heiligabend nicht allein. Wir werden unentgeltlich einen Weihnachtsmann schicken – damit die Kinder spüren, dass es trotz allem Wärme, Mitgefühl und Hoffnung gibt. Gleichzeitig soll dieser Besuch nicht mit leeren Händen stattfinden.
Diese private Geldsammlung dient der schnellen und unbürokratischen Unterstützung der Mutter und ihrer acht Kinder. Die gesammelten Beträge werden vollständig und ohne Abzug in folgender Reihenfolge verwendet:
Die Organisation und Weitergabe der Gelder erfolgt privat, verantwortungsvoll und transparent.
Wer Rückfragen hat, sich auf anderem Wege beteiligen oder Sachspenden beisteuern möchte, kann mich gern direkt kontaktieren:
Hinweis: Es handelt sich nicht um eine Spende im steuerrechtlichen Sinn. Spendenquittungen können nicht ausgestellt werden, da wir kein gemeinnütziger Verein sind.