Ich stehe in Kontakt mit einem jungen Mädchen, dass in Sehnde gegen ihren Willen eingesperrt ist. Sie ist in einer geschlossenen Abteilung untergebracht, obwohl sie keinerlei Anzeichen dafür zum Anlass gegeben hat. Weiterhin ist sie auch nicht Medikamenten abhängig - sie braucht auch keine Medikamente- sie wird nur deswegen dort festgehalten, weil sich ihre Stiefmutter als Betreuerin hat einschreiben lassen. Und zwar dergestalt, dass sie auch über freiheitsentziehende Unterbringung verfügen kann. (!)
Aus einem familiären Streit heraus wollte dann diese Stiefmutter die junge Frau loswerden und hat sie in diese geschlossene Anstalt verbracht - dort ist sie bereits schon über ein Jahr - sie konnte jetzt sechs Wochen lang außerhalb der Einrichtung leben- sie hat sich also da dem ganzen entzogen.
Ohne Medikamente lebte sie fast unauffällig. Sie ist einfach nur etwas unselbständig im Leben, weil man sie jahrelang halt nur eingesperrt hat.
Ich bezeichne das als "Schneewittchenfall" weil es eben so ist, dass diese böse Stiefmutter die Jugendliche einfach los haben will - der Vater unterstützt das ganze - sie hat zwar in der Vergangenheit noch Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter gehabt die ist allerdings verstorben.
Darf ich noch an fügen, dass ihr Geburtsjahr gefälscht wurde, um sie unterbringen zu können. (Sonst hätte hier das Jugendamt eingeschaltet werden müssen. Hier werden noch gesondert "Köpfe rollen")
Was dazu kommt das Geburtsdatum ist ungeklärt die ganze Einweisung ist sehr dubios entstanden sie hat mit meiner Hilfe eine Strafanzeige und eine Eingabe ans Gericht gemacht.
Bei der Eingaben wurden mit Post an die Gerichte bzw Staatsanwaltschaft geschickt. Von dort ist keine Rückmeldung erfolgt
Die junge Frau hat jetzt versucht die Polizei in Sehnde anzurufen dass man eine Anzeige gegen ihre Stiefmutter aufnimmt die Polizei weigert sich wehement .
Sie versucht auch über die Rechtsantragsstelle des Gerichts noch mal einen Antrag auf Aufhebung ihrer Maßnahme zu stellen, allerdings kommt sie da ganz schlecht an das Gericht bzw an diese Rechtsantragstelle heran. Sie wird abgeschottet zwangsweise mit Medikamenten versorgt, welche sie nicht braucht und deren Zusammensetzung und Bestandteile sie nicht kennt und man es ihr auch nicht sagt - nach ihrem Einweisungsgeburtstag ist sie am 31.12.2001 geboren mithin also 23 Jahre alt. (möglich aber erst 17 -19)
Somit volljährig und also voll geschäftsfähig und rechtsfähig
Es besteht natürlich auch der Verdacht dass ihr Geburtstag an einem anderen Tag und in einem anderen Jahr sein kann, da sie von jeglichen Papieren und Informationen ausgeschlossen wurde.
Wir brauchen Unterstützung in Form von Übernahme von Portokosten und Hilfe zum Lebensunterhalt. Winterkleidungsbedarf und Hygieneartikel.
Sie ist zur Zeit in einem Securehouse.