🌪️ Hilfe, die wirklich ankommt – für die Opfer von Hurrikan Melissa in Jamaika 🇯🇲
Der Hurrikan Melissa hat Jamaika schwer getroffen. Ganze Dörfer wurden zerstört – Stromleitungen sind weggerissen, Dächer abgedeckt, Straßen unpassierbar. Viele Menschen stehen buchstäblich vor dem Nichts.
Während internationale Hilfslieferungen oft in den Mühlen von Korruption und Bürokratie versickern, gibt es Menschen, die einfach handeln:
Mein Mann, meine Tochter und ich leben zwar in Potsdam, halten aber engen Kontakt zu meiner Familie und meinen Freunden in Jamaika. Meine Cousine Nat und ihr Ehemann fahren auf eigene Kosten mit ihrem Truck von St. Thomas nach Westjamaika, um Lebensmittel, Wasser, Kleidung und Medikamente direkt an betroffene Familien zu bringen – ohne Zwischenhändler, ohne politische Filter, ohne Eigennutz.
Was vielen – auch uns – nicht bewusst war:
Wenn auf Jamaika die Bäume ihre Blätter verlieren, bedeutet das nicht nur Zerstörung in der Gegenwart, sondern auch Ernteausfälle für Monate, wenn nicht Jahre.
Die Plantagen, die Obstbäume, die kleinen Gärten, von denen so viele Menschen leben, brauchen lange, um sich zu erholen. Das heißt:
👉 Die Menschen auf Jamaika werden noch sehr lange unter den Folgen dieses Sturms leiden.
Darum braucht es nicht nur einmalige Hilfe, sondern kontinuierliche Unterstützung – Menschen, die bleiben, wenn die Kameras längst weitergezogen sind.
Wir möchten Nat auch nachträglich finanziell unterstützen, damit sie weitermachen kann – als Zeichen, dass die Welt nicht wegschaut, wenn jemand wie sie Gutes tut.
💚 Jede Spende geht direkt an sie – und damit an die Menschen, die wirklich Hilfe brauchen.
Gemeinsam können wir zeigen, dass Menschlichkeit stärker ist als Korruption.
👉 Jetzt spenden und echte Hilfe möglich machen!
Wir erhalten hoffentlich in Kürze Fotos und Videos von Nats Hilfsaktion, die wir dann natürlich den Spendenden gerne zukommen lassen.