Vielen Dank an Alle, die gespendet und unsere Aktion geteilt haben. Ihr macht es möglich, dass es öffentlich sichtbar wird. Danke!!! 🙏 Leider nimmt die „Finanzielle Gewalt“ jetzt erst richtig Fahrt auf!!! Das Amtsgericht Berlin Schöneberg hat nun beschlossen, mir trotz Verfahrenskostenhilfe noch 6.206,24€ !!! für das 1. Verfahren („Umgangverfahren“) zu berechnen. In 44 monatlichen Raten 138€ und einer Schlussrate von 134,24€. Das Umgangsverfahren wurde jedoch vom Kindesvater eingeleitet, wobei dieser auch noch während der gesamten 6 jeweils fast 4 stündigen Verhandlungen nicht sagen konnte, wann er überhaupt Zeit hätte, für die Umgänge mit seinem Sohn! Ich soll jetzt also die 6 Dolmetscher (die überwiegend schlecht übersetzten oder sogar wissentlich Beleidigungen während der Verhandlung usw. einfach nicht übersetzten) des Kindesvaters, einem „In the best interest of the „father“ !!! und nicht „In the best interest of the child“ handelnden Verfahrensbeistand und ein aufgezwungenes „falsches“ Gutachten von einer überforderten Gutachterin bezahlen!!! Gleichzeitig möchte mein letzter Rechtsanwalt jetzt sein Geld, sonst würde er jetzt ein Inkassounternehmen beauftragen! Zusätzlich erreichte mich jetzt die Heizkostenabrechnung vom letzten Jahr 2023 mit einer Nachzahlung von 1.850€!!! 👉 Ich bitte Euch daher von „Herzen“, mich weiter zu unterstützen, mich weiterhin für die Rechte von jungen Menschen einzusetzen und die Institutionelle Gewalt öffentlich zu machen! Danke 🙏
2.115 € of 10.000 € collected
21 %
Henrike donated 15 €
Thomas donated 30 €
Melanie donated 50 €
Kim donated 15 €
Simone donated 5 €
Julia donated 15 €
Christiane donated 30 €
Marko donated 33 €
Bianca donated 33 €
Marko donated 20 €
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Rechtsbeschwerde an das Berliner Kammergericht
Bianca Koch · 29.11.2024
Vielen, vielen Dank, an alle, die uns hier weiterhin unterstützen, die gespendet oder unsere Aktion geteilt haben! Bitte helft weiter, es öffentlich sichtbar zu machen, indem ihr es teilt und weiterleitet, damit es viele erfahren.. Weiterhin von Herzen - Danke Euch allen!!! 🙏 Die UN-Sonderberichterstatterin zu Gewalt an Frauen und Mädchen, Reem Asalem, prangert im Bericht des UN-Menschenrechtsrats vom 13. April 2023 Menschenrechtsverletzungen an deutschen Familiengerichten an! „Wie können Familiengerichte Schauplatz solch ungeheuerlicher Formen von Gewalt gegen Mütter und Kinder sein, und das völlig ungestraft?” Reem Asalem Auch der GREVIO-Bericht des Europarats hat 2022 und 2023 institutionelle Gewalt gegen Frauen und Kinder in Deutschland gerügt! Nun hat mir das Amtsgericht Berlin Schöneberg vom 20.08.2024 und das Berliner Kammergericht per Beschluss vom 17.10.2024 die gesamten Kosten des Verfahrens auferlegt. ca. 8.000€! Das ist „Finanzielle Gewalt“. Ich habe Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde gestellt, mit gleichzeitigem Antrag auf Befangenheit des zuständige Richters am Kammergericht, der sich persönlich für die sogenannten „Väterrechtler" mit Sitz in der Unterhaltskommission des „Deutschen Familiengerichtstages“ (https://www.dfgt.de/index.php?did=54) engagiert und damit dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, als Richter unvoreingenommen zu handeln, widerspricht. Die neue Studie vom 19. Nov. 2024 von Wolfgang Hammer zeigt einmal mehr „Macht und Kontrolle in familienrechtlichen Verfahren“ auf! (https://www.familienrecht-in-deutschland.de) Gleichzeitig möchte ich, auf die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindende „White Lily Revolution“ 25.11-10.12.2024 (https://whitelilyrev.de/), die das Leid unzähliger Mütter und Kinder durch weiße Lilien an Gebäuden, wie Familiengerichten, Jugendämtern, Gutachtern, Verfahrensbeiständen und Familienhilfen öffentlich macht - „Institutionelle Gewalt der Familiengerichte“ Deutschlandweit öffentlich sichtbar macht. #whitelilyrev #wenndiegewaltnichtaufhört In Zukunft sollte es selbstverständlich sein, dass „Junge Mensche“ selbst über ihre Bildung entscheiden dürfen - „Gehorsam macht krank“ Jesper Juul (21. Dez. 2011) und Eltern sollten nicht mehr gezwungen sein Deutschland zu verlassen!! (https://m.youtube.com/watch?v=SWoByyUCP88) #MyLifeMyEducation Wir sind also schon lange kein Einzelfall mehr. Bitte unterstützt uns weiter, oder leitet es an „finanzielle Investoren“ weiter!🙏 Damit ich mich weiterhin für die Rechte „Junger Menschen“ einsetzen und „Institutionelle Gewalt“ öffentlich machen kann.
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Der Countdown läuft bis zum 12. Mai 2024 🚨 🙏
Bianca Koch · 05.05.2024
Seit der Familiengerichtsverhandlung im Mai 2021 (Teilentzug der elterlichen Sorge in schulischer Angelegenheit) wurde vom Verfahrensbeistand Druck auf das Schulamt / Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf ausgeübt, damit dieser dann für die Familiengerichtsverhandlung erwähnen kann, dass gegen mich auch ein Bußgeld vorliegen würde. Mit Erfolg, ich bekam daraufhin im August 2021 den Bußgeldbescheid (rechtzeitig vor der 2. Verhandlung). Meine Anwältin legte daraufhin fristgerecht im September 2021 Einspruch ein. Im Januar 2023 erhielt ich dann vom Finanzamt Schöneberg eine Vollstreckungsankündigung des Bußgeldes, ohne dass auf den Einspruch reagiert wurde! Der Sachbearbeiterin im Finanzamt Schöneberg fiel der Fehler zwar auf und wir erhielten Zeit, um die Angelegenheit zu klären. Jedoch zeigt sich der Sachbearbeiter des Bezirksamtes bis heute uneinsichtig und lässt sich nicht davon abbringen, das Bußgeld einzufordern. Im März erhielt ich eine erneute Zahlungsaufforderung des Finanzamtes mit Ankündigung des Besuches eines Vollziehungsbeamten. Mein Konto wurde am 23. April 2024 gesperrt. Nach Rücksprache mit der Sachbearbeiterin des Finanzamtes habe ich nun Zeit bis zum 12.05.24 den Betrag von 992 € zu begleichen. Ohne die Möglichkeit, mein Konto nutzen zu können, bringt es uns in sehr große finanzielle Bedrängnis! Mein Sohn und ich sind sehr dankbar für jede „finanzielle Unterstützung!” Es sind schon 500€ von 992€ eingegangen. Danke 🙏
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