Wenn statt 3 Herzen plötzlich nur noch 2 schlagen, schlagen viele gemeinsam für die beiden
„Tati“ hat nach aktuellem Kenntnisstand vermutlich aufgrund einer sehr selten vorkommenden und nicht vorhersehbaren Fruchtwasserembolie die Geburt Ihres Sohnes am Samstag, den 06.07.2024 nicht überlebt.
Sie war erst 23 Jahre alt, hatte erst vor zweieinhalb Monaten geheiratet und sich auf das Stuppsnäschen ihres Sohnes gefreut. Weder sie noch ihr Sohn hatten die Möglichkeit sich auch nur ein einziges Mal in Ihrem Leben zu sehen, zu berühren und zu riechen.
Da „Tati“ während der Geburt bereits einen Herzstillstand erlitten hatte wurde ihr Sohn „Joshua“ direkt mit einem Intensivtransportwagen in eine andere Klinik verbracht, in der er seither im künstlichen Koma, Intensiv betreut und überwacht wird.
„Tati“ wurde zwar erfolgreich reanimiert, erlangte jedoch das Bewusstsein nicht mehr und hat wenige Stunden danach den Kampf verloren.
Sie hinterlässt neben Ihrer Familie und Ihren Freunden vor allem „Joshua“ und ihren am Boden zerstörten Ehemann.
Da zum aktuellen Zeitpunkt niemand weiß, ob „Joshua“ zu den 61% der Kinder gehört die nach einer wohlmöglichen Fruchtwasserembolie schwere neurologische Schäden davontragen wird oder zu den 39% der Kinder gehört, die mit einem blauen Auge davongekommen sind, möchten wir als Angehörige auf diesem Weg versuchen dem kleinen Mann nach seinem schweren Start ein finanzielles Polster als Puffer für kommende, bisher nicht vorhersehbare Geschehnisse anzulegen. Doch nicht nur das finanzielle Polster für den armen kleinen Mann ist uns sehr wichtig.
Auch die Beerdigungskosten, welche jetzt auf seinen Vater bzw. „Tatis“ verwitweten Ehemann zukommen, müssen getragen werden.
Jeder der selbst Kinder hat kennt die aktuell vorliegende finanzielle Situation mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Während der Schwangerschaft schafft man so einiges an, ein komplettes Kinderzimmer, die ganze Kinderkleidung, Kinderwagen, Spielzeuge usw. Zusätzlich sind „Tati“ und „Thorty“ (ihr Mann), erst vor kurzem in eine größere Wohnung gezogen, die er sich als Alleinerziehender nun nicht mehr leisten kann, außerdem muss das gemeinsam neu angeschaffte Familienauto weiter finanziert werden.
Hierbei entstehen neben den anstehenden Beerdigungskosten nun zusätzliche Kosten für den Umzug in eine kleinere günstigere Wohnung.
„Thorty“ würde „Tati“ gerne einen würdevollen Abschied gewähren und für „Joshua“ eine liebevolle und behütete Umgebung schaffen, in der er sich geborgen fühlen und zu einem glücklichen jungen Mann heranreifen kann.
Wenn auch ihr euch dies für „Joshua“ wünscht und seinen Vater dabei unterstützen möchtet, dann habt ihr hier jetzt die Möglichkeit das Leben des armen kleinen Zwergs, im Sinne der von uns gewählten Überschrift, zumindest in finanzieller Sicht etwas zu verbessern.