Kampf gegen Brust- und Knochenkrebs

Manuela Erber Wingerode, Germany

Kampf gegen Brust- und Knochenkrebs

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Kampf gegen den Brust und Knochenkrebs und diese unerträglichen Nervenschmerzen

Liebe Menschen, Freund*innen und Unterstützer*innen,

Ich bin Manuela aus dem schönen Eichsfeld, ich bin stolze Mama und Oma einer 1-1/2-jährigen Enkel Tochter und hab einen total lieben Partner, der mich unterstützt, wo es nur geht.

Mein größter Herzenswunsch ist es, noch sehr, sehr viel Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen.

Mein Ziel wäre es 6.000,- Euro für dringend benötigte medizinische Versorgung sicherzustellen und meine Lebensqualität wieder etwas mehr zu verbessern.

Jede einzelne Spende, egal wie klein, wird mir sehr helfen, diesen harten herausfordernden Weg weiter fortzusetzen und die Hoffnung nie aufzugeben.

Ich hatte immer sehr viel Lebensfreude, bis mich leider 2022 das Schicksal hart getroffen hat.

Ich möchte euch kurz meine Geschichte erzählen.

Ich hatte 2022 immer unerträgliche Schmerzen bei jeder noch so kleinsten Bewegung. Ich bin dann zum Arzt, dort wurde erst eine harmlose Lumboischialgie diagnostiziert, welche leider falsch war. Man verschrieb mir Physiotherapie und trotz unzähliger Schmerztabletten wurden die Schmerzen immer schlimmer.

Ich konnte mich kaum noch bewegen, konnte keine Treppen mehr steigen. Musste mich überall hochziehen, konnte mich nicht mehr allein an und ausziehen, geschweige waschen. Ich hab immer, immer wieder die Ärzte über meine starken Schmerzen informiert aber irgendwie konnte/wollte mir anfangs keiner helfen. Ich war so verzweifelt und dachte mir, was kann das sein? Warum kann mir niemand helfen?

Eines Tages bin ich dann gestürzt, weil ich schon Lähmungserscheinungen in den Beinen hatte. Darauf hin hat mich mein Partner in die Notaufnahme gebracht, wo die Ärzte die Hände über den Kopf zusammen geschlagen haben, durch die starken Schmerzen hatte ich einen lebensbedrohlichen hohen Blutdruck. Es wurden Röntgenaufnahmen gemacht, die Ärzte waren entsetzt, was Sie da gesehen haben. Anschließend wurde ich sofort mit den Krankenwagen in die Unfallstation/ Uniklinik gebracht haben, wo ich mich auch nicht mehr bewegen durfte.

Dort erfolgte dann ein Untersuchungsmarathon.

Es vergingen mehrere Stunden wo ich komplett auf den Kopf gestellt wurde. Nach vielen Stunden und Untersuchungen erhielt ich dann die erschütterte Nachricht, das ich Brustkrebs hab, der schon in die Knochen gestreut hat und vorallem in die Wirbelsäule.

Mehrere Wirbel der Wirbelsäule waren bereits schon zerfressen und das Rückenmark war teils schon gequetscht. Die Ärzte erklärten mir alles genau und sagten mir, dass ich um ein haar querschnittsgelähmt gewesen wäre.

Es folgte ein 5-wöchiger Krankenhaus Aufenthalt mit 2 Operationen, eine dauerte 5 Stunden und die andere dauerte 3 Stunden.

Bei der ersten Operation wurden mir die angefressenen Wirbel der Wirbelsäule so weit es ging entfernt. Dann wurde meine Wirbelsäule komplett versteift. Bei der zweiten Operation gingen die Ärzte durch die Rippen und versteiften die Wirbelsäule von vorn und ersetzten die fehlenden Wirbel durch Wirbelkörper aus Titan. Eine Brust wurde mir zur Hälfte entfernt. Der Krebs in der Brust konnte auch nur teilweise entfernt werden, da dieser sehr aggressiv ist.

Zum Glück konnten mir die Ärzte etwas helfen, ich bin unendlich dankbar, dass ich nicht im Rollstuhl sitze, aber ich bin weiterhin sehr, sehr eingeschränkt habe jeden Tag sehr starke Nervenschmerzen, und muss sehr, sehr viele Tabletten nehmen, welche wiederum sehr starke Nebenwirkungen haben.

Darauf folgten dann zig Bestrahlungen und immer wieder zahlreiche Untersuchung.

Im April diesen traf mich dann ein weiterer Schicksalsschlag, mein Partner erlitt einen Herzinfarkt und musste sofort operiert werden - während der OP musste er reanimiert werden, da sein Herz aufgehört hat zu schlagen. Er bekam 3 Stends gesetzt und ist dadurch heute leider auch eingeschränkt. Und muss ebenfalls sehr viele Tabletten nehmen.

Daher bitte ich um Ihre Unterstützung für

* medizinisch notwendige Untersuchungen und Behandlungen

* Physiotherapie und Osteopathie

* Komplementärmedizin

* Anfahrts- und Unterkunftskosten für Klinikbesuche

* Gerätebehandlungen und weitere Behandlungen um mir meinen Alltag zu erleichtern

* eine GELI“ Würfelschnitt-Matratze um meine Rückenschmerzen zu lindern, sodass ich einen besseren Schlaf finde

* Hilfsmittel welche mir mein Leben erleichtern

Das alles gibt mir große Hoffnung, nur allein können wir leider diese enormen Kosten nicht stemmen. (Haus, Kredite, Unkosten)

Wir haben doch noch so viele Träume, ganz besonders einmal Norwegen, zu den Lofoten.

Ich will den Krebs weiter den Kampf ansagen - immer weiter kämpfen und dieses Arschloch aus meinen Körper verbannen.

Vielen Dank jeden einzelnen

für die Unterstützung, seit alle ganz lieb umarmt, herzliche Grüße Manuela

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Manuela Erber
Wingerode, Germany
02. December 2023
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