Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Familie, Freunde und Bekannte,
ich bin Franziska Tielsch, 30 Jahre alt, aus Weimar.
Mein Leben war immer ein Engagement für andere, aber heute stehe ich selbst vor einer der größten Herausforderungen meines Lebens. Neben Endometriose, Adenomyose und Herzproblemen wurden bei mir kürzlich mehrere ernste Venenprobleme diagnostiziert, darunter das Nutcracker-Syndrom, das May-Thurner-Syndrom, Pudendusneuropathie, das Pelvic-Congestion-Syndrom und starke venöse Gefäßkompressionen.
Diese Diagnosen haben zu einer dringenden Notwendigkeit für spezialisierte Behandlungen geführt, um weitere ernsthafte gesundheitliche Verschlechterungen zu verhindern.
Die Symptome dieser Venenerkrankungen sind überwältigend und haben mein Leben tiefgreifend beeinflusst. Ich erlebe täglich starke, krampfartige Schmerzen, die sich über meinen Unterleib, Rücken und die Flanken erstrecken, begleitet von einer schmerzhaften Schwere in den Beinen.
Die Pudendusneuropathie verursacht zudem anhaltende Schmerzen und beeinträchtigt meine Mobilität erheblich. In manchen Momenten bin ich kaum in der Lage, mein linkes Bein zu bewegen, was mich in meiner Arbeit als Chefassistentin und in meinem täglichen Leben stark einschränkt.
Spontane Blutungen und Komplikationen im Zusammenhang mit Blase und Darm gehören beinahe zu meinem Alltag.
Ein guter Morgen mit wenig Schmerzen ist leider keine Garantie, dass ich nicht am Abend Hilfe beim Gang zur Toilette oder beim Entkleiden benötige.
Die Komplexität und Schwere meiner Erkrankungen haben mich oft an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Es gibt Tage, an denen die Schmerzen so intensiv sind, dass ich kaum das Bett verlassen kann. Die ständige körperliche und emotionale Belastung hat nicht nur meine Arbeitsfähigkeit, sondern auch meine Lebensfreude erheblich beeinträchtigt und wird dies in Zukunft tun.
Angesichts dieser neuen Herausforderungen und der Notwendigkeit spezialisierter Behandlungen stehe ich vor erheblichen finanziellen Belastungen. Viele der erforderlichen medizinischen Maßnahmen werden nicht oder nur teilweise von der Krankenkasse übernommen.
Daher bitte ich um Ihre Unterstützung für:
Mein Ziel ist es, 3.500 Euro zu sammeln, um die dringend benötigte medizinische Versorgung sicherzustellen und hoffentlich meine Lebensqualität zu verbessern. Jede Spende, egal wie klein, wird mir helfen, diesen herausfordernden Weg fortzusetzen und die Hoffnung nicht zu verlieren.
Ich habe bereits enorm unter den emotionalen und körperlichen Belastungen meiner Krankheit gelitten, und es wäre eine riesige Erleichterung, wenn ich mir zumindest keine zusätzlichen Sorgen um die finanziellen Herausforderungen machen müsste.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung und Ihr Mitgefühl in dieser schwierigen Zeit.
Ihre Hilfe ist ein Lichtblick in meinem Kampf gegen diese lähmenden Erkrankungen.
Mit tiefster Dankbarkeit,
Franziska Tielsch