Keks ist etwas mehr als 1 Jahr alt, wir haben ihn letztes Jahr aus Italien aus einem Betonzwinger gerettet und in unsere Familie aufgenommen.
Er leidet jedoch an einer hochgradigen Hüftdysplasie, wodurch er jeden Tag starke Schmerzen hat.
Keks benötigt eine künstliche Hüfte auf beiden Seiten. Eine solche Operation kostet pro Seite ca. 4.500 €, sowie Kosten für die anschließende Physiotherapie. In Summe ca. 10.000 Euro, was wir unmöglich selbst stemmen können.
Bitte helft uns, ihn zu retten!
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Wir sind Herbert und Adrienn mit den Kindern Adam und Ben.
Im September 2021 haben wir "Keks" mit Hilfe vom Tierschutzverein "pro-canalba" aus einem "Canile" in Italien (das sind schreckliche Betonzwinger, auch "Hundehölle" genannt) befreit und in unsere Familie in aufgenommen.
Am Anfang war er sehr ängstlich, hat sich dann aber schnell an uns gewöhnt. Inzwischen ist er ein fixer Bestandteil unserer Familie und wir würden ihn niemals mehr hergeben.
Leider haben wir dann sehr bald festgestellt, dass er Probleme mit der Hüfte hat. Zuerst wurde eine Knochenwandentzündung diagnostiziert und behandelt. Nachdem sein Zustand stabil genug wurde um in Narkose Röntgenaufnahmen zu machen, wurde es klar, dass er an einer sehr hochgradigen Hüftdysplasie leidet.
Das bedeutet, dass er bereits nach kurzen Spaziergängen starke Schmerzen in der Hüfte hat. Ein Spielen oder herumtollen, wie es sich für einen Junghund mit 16 Monaten gehört, ist damit kaum möglich.
Nach der Diagnose und dem Schock, haben wir nach Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Aber es hieß einstimmig: Keks benötigt eine künstliche Hüfte auf beiden Seiten. Eine solche Operation kostet pro Seite ca. 4.500 € sowie Kosten für die anschließende Physiotherapie.
Das sind in Summe mindestens 10.000 €, die wir leider unmöglich alleine aufbringen können.
Dazu kommen mehrere tausend Euro, die wir bereits für seine Behandlungen (Knochenwandentzündung, Medikamente, Kastration, Untersuchungen, Röntgen, Infusion, etc.) bezahlt haben.
Nun stehen wir vor der Dilemma, entweder unseren Hund leiden zu lassen, oder irgendwie versuchen, seine Behandlung zu finanzieren. Bitte helft uns, diese Kosten zu stemmen, damit auch Keks das schmerzfreie und glückliche Leben führen kann, das er verdient!
Vielen lieben Dank!