Wir zeigen was geht!

28.03.2025
Heiner Wolters Bocholt, Germany
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Unserer Einschätzung nach ist die Bausubstanz der Kapelle in einem dem Alter entsprechenden guten Zustand, sodass sie bedenkenlos weitergenutzt werden könnte.


Kirchliche Nutzung

Aus Sicht unserer Initiative ist eine Entweihung zu verhindern, um eine kirchliche Nutzung wie Messen, Gebetsstunden, Andachten wie z.B. Gedenkstunde für die verstorbenen Schwestern und die am 22.März 1945 umgekommenen 14 Nachbarn weiterhin zu ermöglichen.


Familien- und Vereinsfeiern

Schön wäre wenn es zu Anlässen wie Taufen, Hochzeiten (auch Silber- und Goldhochzeiten) , Beerdigungen, Messen von Schützenvereinen, u.s.w. hier stattfinden würden. Die Kapelle bietet hierfür ein wunderschönes Ambiente.


Kunst und Kultur

Ebenso bietet die Kapelle einen wunderbaren Ort für kulturelle Veranstaltungen. Konzerte, Auftritte, Lesungen, Kunstausstellungen oder ähnliche Events fänden hier einen besonderen Rahmen mit außergewöhnlicher kulturhistorischer Atmosphäre.

Sie wäre überdies als Begegnungsstätte für verschiedenste Interessensgruppen wie Chöre, Theater- oder Tanzgruppen nutzbar.


Andere Glaubensgruppen

Auch andere Konfessionen wie z.B. die „Christlich Orthodoxe Koptische Gemeinde“ , die „Freikirchliche Christengemeinde“ oder anderen Glaubensgruppen könnten hier ihre Gottesdienste und Zusammenkünfte abhalten


Wohnen im Kloster

Durch Entfernen der statisch unbedeutenden Trennwände zwischen den Klosterzellen

könnten kleine Wohneinheiten, für Einzelpersonen oder Paare entstehen. Das Angebot solcher Wohnungen ist auf dem Wohnungsmarkt rar aber sehr nachgefragt. Nach Prüfung und Umbau wäre auch eine Nutzung des Dachbodens möglich.


Seminare und Besinnungstage

Die größeren Räume (Chor / Klausur) können als Mehrzweckräume z.B für Seminare und Exerzitien genutzt werden. Zur Unterbringung der Teilnehmer könnten Gästezimmer entstehen. Küche und Speisesaal sind vorhanden und könnten nach Modernisierung weitergenutzt werden.


Senioren- und Pflegeheim

Auch für Senioren oder pflegebedürftige Menschen könnte das Kloster genutzt werden. Eine Aufzuganlage wäre im Atrium des Klosters, ohne große Umbauarbeiten und Verlust von Wohnfläche, zu installieren.


Öffentlicher Park im Klostergarten

Der Klostergarten sollte ein öffentlicher Ort der Ruhe, und Besinnung sein. Wichtig aus Sicht unserer Initiative ist die Schaffung einer Gedenkstätte für die hier ruhenden Ordensschwestern und die im 2.Weltkrieg den Bombenangriffen vom 22.März 1945 zum Opfer gefallenen Nachbarn des Klosters. Entwürfe für ein Sandsteinrelief von Georg Spoghan liegen bereits vor.

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