Vor 150 Jahren wurde der §218 des StGB verabschiedet und nahm damit unzähligen Frauen den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen.
Wir sind der Meinung, dass im Jahr 2021 niemand außer der betroffenen Person mit Uterus darüber entscheiden sollte, was mit ihrem Körper passiert.
Helft uns dabei, das Thema Schwangerschaftsabbruch aus der Ecke der Verschwiegenheit hervorzuholen. Wir möchten über die Fakten, Hürden und Umstände des Schwangerschaftsabbruchs informieren und so dazu beitragen, dass die Stigmatisierung endlich ein Ende hat.
Wir sind die Kritische Medizin Würzburg, eine Gruppe an Studierenden, die sich zusammengetan haben, um bestehende Konzepte und Strukturen in der Medizin kritisch zu hinterfragen und proaktiv einen Beitrag zu Neugestaltung zu leisten.
Für diese Informationskampagne müssen Plakate gedruckt, Websites finanziert und Hygienekonzepte sichergestellt werden.
Das geht natürlich nicht ohne Geld und hier kommt ihr ins Spiel. Jeder Betrag und sei er noch so klein, hilft uns dabei unser Projekt zu verwirklichen und bereitet uns große Freude.
Lasst uns gemeinsam das Stigma beseitigen und sagt mit uns: "150 Jahre sind genug!" #wegmit218