meet the makers / support your locals
Mit dieser Kampagne können WIR zusammen gleich an drei Stellen auf unterschiedliche Art unterstützen und helfen.
meet the makers / support your locals ist nicht nur eine Kampagne oder ein einfacher Spendenaufruf. Es ist auch ein Projekt und ein Versuch mir selbst als Freiberufler zu helfen (so ehrlich muss man sein), lokale Unternehmen zu unterstützen und denen Hilfe zukommen zu lassen, die es unter "normalen" Umständen nicht leicht haben und jetzt in der Krise noch viel mehr leiden.
Ich bin freiberuflicher Fotodesigner und arbeite meist in den Bereichen Portrait und Reportage. Zur Zeit sind nähere Kontakte verboten, Messen und andere Großveranstaltungen abgesagt. Ich muss also sehen wie ich meine Unkosten decken kann. Daher geht ein Teil der Spendensumme dieser Kampagne an mich. Einfach und ehrlich.
Aber Herumsitzen und Abwarten ist nicht so ganz mein Ding. Ich möchte auch meinen Teil beitragen und helfen. Wenn die volle Spendensumme erreicht wird, werde ich fünf lokale, kleine Unternehmen mit meiner Kamera und Co. besuchen. Ich werde das Gespräch suchen, meine Eindrücke festhalten und am Ende eine Geschichte erzählen. Alles Corona-konform mit dem sicheren Abstand natürlich. Herauskommen werden fünf kleine aber authentische Filme, die die Unternehmen vorstellen und Ihnen die gebührende Aufmerksamkeit schenken. Denn was wären wir ohne unsere kleinen Läden, die unerwartet mit voller Kreativität und Leidenschaft in verwinkelten Hausfassaden auftauchen? Was wären wir ohne den liebevoll zubereiteten Kaffee und ein kunstvolles Stückchen Kuchen im Café an der Ecke? Was wären wir nur ohne unser Lieblingsgericht und ein leckeres frisch Gezapftes im Restaurant nebenan?
Welche fünf Unternehmen ich besuchen werde, werde ich über meinen Instagram-Account abstimmen lassen. So werde ich auch über das gesamte Projekt per Instagram berichten.
Der andere Teil der Spendensumme geht an die Menschen, die schon in unserem "normalen" Alltag oft durchs Raster fallen, die von uns kaum beachtet werden und oft einfach zum Stadtbild dazu gehören. Menschen ohne Obdach. Menschen ohne schützende vier Wände, Menschen, die nicht in Quarantäne können, selbst wenn sie es wollten. 50% der eingenommenen Spendensumme gehen an das Gast-Haus bzw. an die Ökumenische Wohnungslosen-Initiative e.V.
Mehr zu mir und meiner Arbeit findet ihr unter:
https://www.martinkerstan.com
#helpyourhometown
#wirstehenhinterdir
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