Hallo,
ich heiße Jens, bin 48 Jahre alt, verheiratet und Vater einer einjährigen Tochter. Ich bin Alleinverdiener, meine Frau betreut unsere Kleine zu Hause. Wir wohnen zur Miete, unsere Warmmiete beträgt 850 €.
Durch eine Verkettung von Dispokrediten und Kreditkarten bin ich in eine finanzielle Notlage geraten, aus der ich alleine nicht mehr herauskomme. Ich habe große Angst, dass wir am Ende unsere Wohnung verlieren.
Mein Nettoverdienst liegt bei ca. 1.900 €. Davon gehen monatlich unter anderem ein Ratenkredit bei der Targobank (ca. 23.800 € Restschuld, Rate 342,60 € bis 2032) und ein Lohn-Darlehen meines Arbeitgebers (200 €) ab. Dazu kommen Miete, Strom, Versicherungen und Lebenshaltungskosten.
Um frühere Engpässe zu überbrücken, habe ich mehrfach den Dispo und verschiedene Kreditkarten genutzt. Heute ist die Situation so:
mehrere Girokonten sind im Minus, die Dispositionskredite sind fast vollständig ausgeschöpft
Kreditkarten (u. a. Consors Finanz, Santander) sind bis ans Limit belastet
auf diese Überziehungen fallen hohe Zinsen und Gebühren an
Dadurch bleibt am Monatsanfang praktisch kein Geld mehr übrig, um die Miete rechtzeitig zahlen zu können. Ich habe von meinem Vermieter bereits ein Schreiben erhalten, dass die Miete zu spät eingeht und dass bei weiteren Verspätungen eine Kündigung des Mietverhältnisses möglich ist. Die Vorstellung, mit unserer kleinen Tochter ohne Wohnung dazustehen, macht mir große Sorgen.
Besonders jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht, belastet mich der Gedanke, dass wir unser Zuhause verlieren könnten. Weihnachten ist für mich ein Familien- und auch ein christliches Fest – und der Gedanke, dass meine Frau, meine Tochter und ich in dieser Zeit ohne sichere Wohnung dastehen, ist für mich kaum auszuhalten. Keine Familie sollte Weihnachten mit der Angst verbringen müssen, auf der Straße zu stehen.
Ich bitte deshalb um einmalige Hilfe, damit ich:
die aktuelle Miete von 850 € vollständig und pünktlich zahlen kann,
und einen Teil der teuersten Schulden (insbesondere Kreditkarten und Dispokredite mit hohen Zinsen) zurückführen kann, damit mein Einkommen in Zukunft wieder für Miete, Strom, Lebensmittel und die bestehenden Raten ausreicht.
Mein Spendenziel sind 6.000 €:
850 € für die akute Miete, der restliche Betrag, um die schlimmsten Zinsfallen zu entschärfen und die Schuldenlast zu reduzieren.
Alle Angaben kann ich mit Gehaltsabrechnung, Mietunterlagen, Kontoauszügen sowie Kredit- und Kreditkartenverträgen belegen. Aus Datenschutzgründen stelle ich diese Unterlagen nicht öffentlich ins Internet, kann sie aber bei Bedarf vertraulich (z. B. per E-Mail) vorzeigen.
Zur Transparenz:
Geschwärzte Nachweise (Gehaltsabrechnung, Mietunterlagen, Kontoauszüge, Kredit- und Kreditkartenübersichten) habe ich in einem Google-Drive-Ordner abgelegt. Persönliche Daten wie Adresse, IBAN und vollständige Kontonummern sind geschwärzt, aber Beträge, Salden und Zinsen sind erkennbar.
Ordner: https://drive.google.com/drive/folders/165dEmuVgukVhYgHJJGTWdqoMKFSejDrx?usp=sharing
Diese Spendenaktion ist eine einmalige Nothilfe. Ich möchte kein dauerhaftes Einkommen durch Spenden, sondern die Chance, diese Eskalation (Mietkündigung, harte Schufa-Einträge, Pfändungen) zu verhindern und meine Finanzen wieder zu stabilisieren, sodass ich unsere laufenden Kosten langfristig aus eigener Kraft tragen kann.
Jeder Beitrag – ob klein oder groß – hilft uns, unsere Wohnung zu sichern, die Zinslast zu senken und unserer Tochter ein stabiles Zuhause zu bewahren. Ich bin für jede Unterstützung und für jedes Teilen dieses Aufrufs sehr dankbar.
Vielen Dank fürs Lesen und Helfen.
Jens