Hunderte Mädchen werden in mehr als 30 Teams am 3. und 4. Juli 2026 im Jahn-Sportpark um den mittlerweile Fünften Mosse-Pokal spielen und damit gleichzeitig an die jüdische Familie Mosse erinnern, die einst zahlreiche soziale Projekte für Kinder und Jugendliche finanzierte — und unter anderem die Einrichtung des Sportparks unterstützte, in dem wir heute spielen. Die Nazis vertrieben die Familie und versuchten, den Namen auszulöschen. Dagegen spielen wir an!
Das Turnier ist für alle kostenlos — keine Startgebühren für die Vereine, kein Eintritt für die Familien. Das wollen wir so halten. Dafür brauchen wir eure Unterstützung.
Gesammelt wird für Platzmiete und Technik, für Schiedsrichter und Personal, und für Pokale und Medaillen — weil jedes Mädchen etwas in der Hand halten soll, das bleibt.
Hinter dem Turnier stehen Gesellschaftsspiele e.V., SV Empor Berlin und die Initiative „Mosse erinnern!".
Mehr über das Turnier und die Initiative „Mosse erinnern!" erfahrt Ihr auf https://www.mossestrasse.de/