Ihor Negulevskyi war vor einigen Wochen noch Abgeordneter im ukrainischen Parlament und Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe für die Beziehungen zwischen Österreich und der Ukraine. Als die russische Armee in der Ukraine einmarschierte, wurden die Abgeordneten vom Präsidenten beauftragt, territoriale Gemeinschaften zu bilden, um das Land zu verteidigen und die Bevölkerung zu schützen.
Herr Negulevskyi wurde mit der Leitung der territorialen Gemeinschaft in Transkarpatien betraut und koordiniert die Versorgung der Bevölkerung mit humanitären Hilfsgütern.
Wir stehen in direktem Kontakt mit Herrn Negulevskyi und seiner Mitarbeiterin, die uns unter anderem um Nahrungsmittelspenden gebeten haben. Diese werden von uns am 6. März zur ukrainisch-ungarischen Grenze transportiert und dort von Negulevskyis Team abgeholt. Anschließend werden die Güter zu den Orten befördert, wo sie am meisten gebraucht werden.
Geldspenden
Die hier gesammelten Geldspenden werden dafür verwendet, Medikamente und Lebensmittel zu kaufen.
Sachspenden
Zusätzlich zu Geldspenden nehmen wir auch Sachspenden in Form von warmer Kleidung, Decken, Erste-Hilfe-Sets, Medikamenten (Schmerztabletten), Hygieneprodukten (Damenbinden, Windeln), Batterien und Powerbanks, Taschenlampen und Kerzen werden werktags zwischen 9:00 und 19:00 Uhr und samstags zwischen 18:00 und 20:00 Uhr im NEOS Parlamentsklub (Doblhoffgasse 3, 1010 Wien, EG) entgegengenommen.
Wer wir sind?
Wir sind Natalie Raidl, parlamentarische Mitarbeiterin des Abgeordneten Dr. Helmut Brandstätter und Helena Gabriel-Oiwoh, parlamentarische Mitarbeiterin des Abgeordneten Dr. Nikolaus Scherak. Den Kontakt zu Herrn Negulevskyi hat Helmut Brandstätter als Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe Österreich-Ukraine hergestellt.