Bitte um Hilfe: Mein Vater kämpft seit Jahren ums Überleben – und wir schaffen es nicht mehr alleine
Beschreibung:
Liebe Menschen,
es fällt mir unglaublich schwer, um Hilfe zu bitten, aber ich sehe keinen anderen Ausweg mehr.
Alles hat begonnen, als mein Vater mit nur 42 Jahren einen schweren Herzinfarkt erlitt. Es war ein sehr starker Infarkt – ein Teil seines Herzens ist abgestorben. Seitdem arbeitet sein Herz nur noch zu etwa 30 %.
Seit diesem Tag hat sich unser Leben komplett verändert.
Jedes Jahr kam etwas Neues dazu:
Stents im Arm, Stents im Bein… und schließlich wurde ihm ein ICD-Gerät eingesetzt – ein Gerät, das ihm mit einem Elektroschock das Leben retten soll, falls sein Herz stehen bleibt.
All das war nicht nur körperlich, sondern auch finanziell extrem belastend. Die spezialisierte Klinik ist 330 km von uns entfernt, was bedeutet, dass wir für jede Behandlung fast 700 km fahren mussten – hin und zurück.
Alle Kosten dafür haben wir selbst getragen.
Nach all diesen – zum Glück erfolgreichen – Operationen kam der nächste Schicksalsschlag…
Seine Hüfte war kaputt. Er musste operiert werden und bekam eine künstliche Hüfte. Wieder entstanden viele zusätzliche Kosten: eine spezielle Matratze, damit er überhaupt aufstehen kann, ein Toilettenstuhl, Hilfsmittel für den Alltag…
Als er endlich wieder laufen konnte, stellte sich heraus, dass ein Bein 3 cm kürzer ist als das andere. Er brauchte spezielle Einlagen, Schuhe und Hausschuhe.
Trotz allem hat er gekämpft. Ohne richtige Unterstützung, ohne rechtzeitige Reha – auf einen Therapieplatz hätte er Monate warten müssen.
Er hat es allein mit meiner Mutter geschafft, wieder auf die Beine zu kommen.
Und jetzt… passiert das Nächste.
Auch seine zweite Hüfte ist kaputt.
Doch wegen seines schwachen Herzens traut sich kein Arzt, ihn zu operieren. Kein Anästhesist übernimmt das Risiko.
Das bedeutet:
Er lebt mit Schmerzen – und wir wissen, dass der Moment kommen wird, an dem er nicht mehr laufen kann.
Wenn er im Bett landet, wird alles noch schlimmer…
Denn meine Eltern leben in einem sehr alten Haus, das dringend renoviert werden muss.
Das Haus hat kein Badezimmer und kein normales WC. Sie müssen sich im Lavoir waschen, und die Toilette ist ein einfaches Plumpsklo draußen vor dem Haus.
Für gesunde Menschen ist das schon schwer vorstellbar –
aber für einen kranken Menschen, der sich kaum bewegen kann, ist es unmenschlich.
Dieses Haus braucht dringend Investitionen:
ein Badezimmer
ein richtiges WC im Haus
grundlegende Renovierungen, damit überhaupt ein würdiges Leben möglich ist
Ich bin 32 Jahre alt, arbeite und unterstütze meine Eltern seit Jahren so gut ich kann.
Aber jetzt bin ich selbst am Ende angekommen.
Durch die ganzen Behandlungen habe ich Schulden gemacht – etwa 10.000 €, die ich nicht mehr zurückzahlen kann.
Mein Vater hat eine kleine Rente von etwa 300 €. Nach Kredit, Telefon und Medikamenten bleibt ihm nichts.
Meine Mutter verdient etwa 700 €, wovon sie zu zweit leben und alle Kosten decken müssen.
Wir kommen von Monat zu Monat gerade so über die Runden.
Das Wenige, was ich schicken kann, hilft nur, irgendwie zu überleben.
Sparen? Zukunft aufbauen?
Es ist einfach nicht möglich.
Deshalb bitte ich euch von ganzem Herzen:
Helft uns,
die Schulden zu bewältigen
meinen Eltern ein Badezimmer und ein würdiges Zuhause zu ermöglichen
meinem Vater die letzten Jahre seines Lebens etwas leichter zu machen
Jeder Euro zählt. Wirklich jeder.
Und wenn ihr nicht helfen könnt, bitte teilt unsere Geschichte.
Vielleicht erreicht sie jemanden, der helfen kann.
Danke von Herzen an jeden, der sich die Zeit nimmt, das hier zu lesen und uns unterstützt ❤️