"Baby wird zum Spielball des Jugendamts."
Liebevolle Pflegeeltern werden seelisch und finanziell geschädigt
(Namen mussten aus juristischen und Datenschutzgründen, wegen anhängigen Gerichtsverfahren geändert werden)
Cry for help at the end in English
Geschichte:
Juni 2024, der kleine Lucas wird in einem Haushalt mit schweren Suchtproblemen geboren. Bei der Geburt hat er selbst Drogen im Blut und wird daraufhin den Eltern vom Jugendamt weggenommen. Lucas ist viel zu klein und viel zu leicht bei seiner Geburt, weshalb er im Krankenhaus noch einige Tage bleiben muss. Eine Bereitschaftspflegemama besucht ihn so oft wie möglich, die andere Zeit ist das kleine neugeborene Baby allein.
Die Ärzte gehen bereits nach der Geburt von Lucas davon aus, dass er aufgrund der Drogenproblematik und dem Verdacht auf FASD, in seiner Entwicklung körperlich und geistig beeinträchtigt sein wird. Wie schwer wird sich jedoch erst in den folgenden Jahren zeigen. Lucas wird zudem mit drei Löchern im Herzen geboren, welche sich auch nach 9 Monaten nicht von alleine verschlossen hatten.
Das Jugendamt sucht händeringend Pflegeeltern, die Lucas mit seinen bereits vorhandenen und zu erwartenden Beeinträchtigungen, aufnehmen möchten. Ein Baby wie Lucas ist keine leichte Aufgabe. Er ist schwer zu vermitteln.
Susanne und Markus und ihre damals 16 jährige Tochter Susi, wohnhaft in einem gepflegten Häuschen, nehmen sich dem kleinen Lucas an. Sie geben ihm die Nestwärme und Fürsorge, die ein solcher kleiner Erdenbürger braucht. Er ist ohne Wenn und Aber Teil der kleinen Familie.
Markus bat im Geschäft um gelegentlichen Homeoffice, damit er zu Lucas eine gute Bindung aufbauen konnte.
Alle musste sehr schnell gehen, innerhalb kürzester Zeit mussten Bettchen, Spielsachen, Kinderwagen, Autoschale, Kleidung und die alltäglichen Dinge für ein Baby gekauft werden.
Als Lucas umzieht, stellt er bei der kleinen Familie alles auf den Kopf, doch Susanne, Markus, Susi und selbst die Familienkatze sind verliebt und entzückt von Lucas.
Neben den normalen regelmäßigen Arztterminen, müssen sie mit Lucas zum Kardiologen, Neurologen, zum SPZ, zur Frühförderung, zur Krankengymnastik und zweimal für jeweils einen Tag/Nacht ins Krankenhaus. Zudem finden regelmäßig Besuchstermine mit seinen leiblichen Eltern statt.
Die Zeit vergeht durch die vielen Termine wie im Flug für die kleine Familie. Zu Weihnachten fahren sie mit der gesamten Familie (auch Oma und Opa) in die Berge, zum Christkind in den Schnee.
Lucas entwickelt sich entgegen den ärztlichen Prognosen einwandfrei und ist sogar in manchen Dingen seinen Altersgenossen voraus, er ist laut behandelnden Ärzten "ein fittes Kerlchen".
Als sich bei Lucas gesundheitliche Probleme einstellen, scheuen sie keine Mühe. Selbst eine Reise ins über 600 km entfernte Berlin nehmen Susanne und Markus auf sich, um das Herzproblem des Kleinen bestmöglich in einer Spezialklinik untersuchen zu lassen.
Lucas wird Teil der Familie, selbst die Katze sucht seine Nähe und schmust und spielt mit ihm. Susi vermittelt Lucas das Gefühl, als wäre er schon immer da gewesen. Sie spielt mit ihm, lernt mit ihm und liebt ihn von ganzem Herzen.
Das Jugendamt schaut in der Pflegezeit von 6 Monaten 3 mal bei der Familie vorbei. Es gibt keine Beanstandungen. Die zuständige Mitarbeiterin des Pflegekinderdienstes lobt immer wieder die kleine Familie, wie schön sich Lucas bei ihnen entwickelt hat und wie gut sie sich um ihn kümmern und dass das Jugendamt froh wäre, solche guten Pflegeeltern für Lucas gefunden zu haben.
Die zuständige Mitarbeiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes, welche bis zum 26.03.25, Susanne und Markus noch nie gesehen hatte, schien aber eine persönliche Unsympathie gegen Susanne (und Markus?) zu hegen, was aber nichts daran änderte, dass mit dem kleinen Lucas alles in Ordnung war und er sich prächtig entwickelt hatte. Vom Jugendamt wurden bis zum 09.04.25 keine Beanstandungen zur Pflege geäußert.
Um so unverständlicher ist es, dass Susanne und Markus am 09.04.25 vom Jugendamt erfahren hatten, dass zwei Mitarbeiter des Jugendamtes den kleinen Lucas abholen würden und er nicht wieder in ihre Familie zurück kommen würde.
Susanne, Markus und Susi fallen aus allen Wolken. Ihr seit 6 Monaten ans Herz gewachsener kleiner Lucas weg? Wohin? Warum? Es herrschte Fassungslosigkeit und Tränen.
Wochenlang Tränen, Nervosität, Grübeln und Fragen. Selbst die Katze sucht Lucas immer und immer wieder im ganzen Haus. Selbst heute noch liegt sie wartend in seinem Bettchen, welches immer noch im Schlafzimmer steht. Vieles haben sie von Lucas weggeräumt, aber trotzdem ist er in jeden Raum noch präsent.
Bis heute wissen Sie nicht die Wahrheit, warum Lucas in so einer Hauruckaktion aus ihrer Familie gerissen wurde. Selbst die leiblichen Eltern von Lucas sind schockiert. Sie wollen, dass Lucas zurück in die kleine Familie kommt aber da sie kein Sorgerecht mehr haben, fehlt ihnen jegliches Mitspracherecht an Lucas. Selbst ihnen gegenüber hat das Jugendamt bis heute nicht den wahren Grund gesagt,
Aus Angst vor den Blicken und Fragen der Freunde, Nachbarn, Kollegen und Bekannten, ziehen sich Susanne und Markus komplett zurück und verstecken sich. Über allem die große Angst: Was macht das Ganze mit der zarten Seele des kleinen Lucas? Welches Trauma muss es für ein kleines Kind wie ihm sein? Wieder wurde er aus vertrauter Umgebung und aus der "Familie" gerissen?
Das Kinderbettchen leer, das Spielzeug aufgeräumt, die Babykleidung noch im Babyschrank, alles stumme Zeugen einer grausam beendeten schönen gemeinsamen Zeit. Und immer wieder die Frage "Warum".
Bis heute hat keiner vom Jugendamt versucht mit Susanne und Markus zu sprechen. Alle Versuche von Susanne und Markus ein persönliches Gespräch mit den betreffenden Jugendamtsmitarbeitern zu führen sind gescheitert.
Um Susanne und Markus zu verängstigen und mundtot zu machen, wird ihnen von der zuständige Mitarbeiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes und dem Vormund von Lucas erzählt, zwei Ärzte hätten von Problemen berichtet. Als sie diese Ärzte jedoch direkt fragten, wussten sie von der Aussage der Jugendamtsmitarbeiter nichts.
Persönliche Unsympathie der zuständigen Mitarbeiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes und des Vormundes zu Susanne (und Markus?) gepaart mit dem persönlichen Unvermögen transparent zu kommunizieren, ist die einzig erkennbare Erklärung für das Geschehene.
Im Hintergrund des skandalösen Vorgehens könnte stehen, dass Babys i.d.R. eher jüngeren Paaren vermittelt werden sollten, das Jugendamt für Lucas aber niemanden fand und Susanne und Markus insgeheim "gerade recht als Notnagel und Übergangslösung " gewesen sein könnten, was man ihnen aber nie gesagt hatte.
Seit 7 Monaten kämpft Susanne und Markus vor Gericht, dass der kleine Lucas zu ihnen zurück kommt und dass das Jugendamt die ehrlichen Gründe her Herausnahme offenbart.
Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten möchten in absehbarer Zeit über die unfassbare Geschichte berichten. Der Artikel wird nach der Erscheinung als Update eingestellt. Damit sollte jeder Zweifler davon absehen böse Mails zu schicken oder Lügen hinter der Aktion zu sehen.
Mit diesem Aufruf bitten wir um finanzielle Unterstützung für Susanne und Markus, für die laufenden Gerichts- und Anwaltskosten. Die langjährige Rechtsschutzversicherung DEVK trägt die Kosten nicht, weil es sich hier "Nur um ein Pflegekind handelt". Wir würden uns über jede noch so kleine finanzielle Unterstützung freuen. Helft mit, dass der nun schon seit über sieben Monaten andauernde Kampf gegen das Jugendamt, nicht irgendwann umsonst war oder aufgrund der persönlichen finanziellen Grenze beendet werden muss.
Ich bin Andrea, eine Freundin von Susanne und Markus.
HELFT MIT GERECHTIGKEIT ZU BEKOMMEN UND WENN ES BIS ZUM BGH GEHEN MUSS!
Bitte unterstützt meine Hilfsaktion, ich sage von Herzen DANKE!!!
"Baby becomes a pawn of the child welfare office."
Loving foster parents suffer emotional and financial harm
(Names have been changed for legal and privacy reasons, due to pending legal proceedings)
Story:
In June 2024, little Lucas was born into a household with severe addiction problems. He had drugs in his bloodstream at birth and was subsequently taken away from his parents by child welfare services. Lucas was much too small and light at birth, which is why he had to stay in the hospital for a few days. An on-call foster mother visited him as often as possible; the rest of the time, the little newborn baby was alone.
Doctors already assumed after Lucas's birth that he would suffer physical and mental developmental disabilities due to his drug problems and suspected FASD. However, the extent of these disabilities would only become clear in the years to come. Lucas was also born with three holes in his heart, which hadn't healed on their own even after nine months.
The Youth Welfare Office is desperately looking for foster parents willing to take in Lucas, given his existing and expected disabilities. A baby like Lucas is no easy task. He's difficult to place.
Susanne and Markus, and their then 16-year-old daughter Susi, living in a well-kept house, take little Lucas in. They give him the warmth and care such a little fellow needs. He is an unconditional part of the little family.
Markus asked the store if he could occasionally work from home so he could develop a good bond with Lucas.
Everything had to go very quickly; cribs, toys, strollers, car seats, clothes, and everyday necessities for a baby had to be purchased within a very short time.
When Lucas moves, he turns everything upside down for the little family, but Susanne, Markus, Susi, and even the family cat are smitten and enchanted by Lucas.
In addition to the regular doctor's appointments, they have to take Lucas to the cardiologist, neurologist, special needs center, early intervention center, physiotherapy, and two hospital stays for one day/night each. In addition, there are regular visits with his biological parents.
Time flies for the little family thanks to the many appointments. At Christmas, they head to the mountains with the entire family (including Grandma and Grandpa), and to the snow for Santa Claus.
Contrary to the medical prognosis, Lucas is developing perfectly and is even ahead of his peers in some areas; according to the attending physicians, he is "a fit little fellow."
When Lucas begins to experience health problems, they spare no effort. Susanne and Markus even travel to Berlin, over 600 km away, to have their little boy's heart problem examined as thoroughly as possible in a specialized clinic.
Lucas becomes part of the family; even the cat seeks his company, cuddles, and plays with him. Susi makes Lucas feel as if he's always been there. She plays with him, learns with him, and loves him with all her heart.
The Youth Welfare Office visits the family three times during the six-month foster care period. There are no complaints. The responsible employee of the foster care service repeatedly praises the little family, how well Lucas has developed with them and how well they care for him, and how the Youth Welfare Office is happy to have found such good foster parents for Lucas.
The responsible employee of the General Social Services, who had never seen Susanne and Markus until March 26, 2025, seemed to harbor a personal dislike for Susanne (and Markus?), but that didn't change the fact that everything was fine with little Lucas and he had developed splendidly. The Youth Welfare Office raised no complaints about the foster care until April 9, 2025.
It's all the more incomprehensible that Susanne and Markus learned from the Youth Welfare Office on April 9, 2025, that two Youth Welfare Office employees would pick up little Lucas and that he would not be returning to their family.
Susanne, Markus, and Susi were shocked. Their little Lucas, whom they had grown fond of for six months, gone? Where to? Why? There was dismay and tears.
Weeks of tears, nervousness, brooding, and questions. Even the cat searched for Lucas all over the house. Even today, it lies waiting in his bed, which is still in the bedroom. They've put away a lot of Lucas's things, but he's still present in every room.
To this day, they don't know the truth about why Lucas was torn from their family in such a rush. Even Lucas's biological parents are shocked. They want Lucas back to their small family, but since they no longer have custody, they have no say in Lucas's fate. Even to them, the youth welfare office has not yet told the real reason.
Afraid of the stares and questions of friends, neighbors, colleagues, and acquaintances, Susanne and Markus withdraw completely and hide. Above all, there's a great fear: What is all this doing to little Lucas's delicate soul? What trauma must it be for a small child like him? Once again, he's been torn from a familiar environment and from his "family"?
The crib is empty, the toys are tidied away, the baby clothes are still in the baby closet, all silent witnesses to a wonderful time together that was cruelly ended. And again and again, the question "Why?"
To this day, no one from the Youth Welfare Office has tried to speak with Susanne and Markus. All of Susanne and Markus' attempts to have a personal conversation with the relevant Youth Welfare Office staff have failed.
In order to frighten and silence Susanne and Markus, the responsible employee of the General Social Services and Lucas's legal guardian tell them that two doctors have reported problems. However, when they asked these doctors directly, they were unaware of the Youth Welfare Office staff's statement.
The only discernible explanation for what happened is the personal dislike of the responsible employee of the General Social Services and the guardian towards Susanne (and Markus?), coupled with a personal inability to communicate transparently.
The reason behind this scandalous procedure could be that babies are usually supposed to be placed with younger couples, but the Youth Welfare Office couldn't find anyone for Lucas, and Susanne and Markus may have secretly been "just the right thing as a stopgap and temporary solution," something they were never told.
For seven months, Susanne and Markus have been fighting in court to have little Lucas returned to them and to have the Youth Welfare Office reveal the honest reasons for his removal.
The Stuttgarter Zeitung and the Stuttgarter Nachrichten plan to report on this unbelievable story soon. The article will be posted as an update after publication. This should discourage any doubters from sending nasty emails or assuming lies behind the action.
With this appeal, we are asking for financial support for Susanne and Markus to cover their ongoing court and legal costs. Our long-standing legal expenses insurance, DEVK, won't cover the costs because "this is just a foster child." We would appreciate any financial support, no matter how small. Please help ensure that the battle against the youth welfare office, which has now been going on for over seven months, isn't in vain or has to be ended due to personal financial constraints.
I'm Andrea, a friend of Susanne and Markus.
HELP US GET JUSTICE, EVEN IF IT HAS TO GO TO THE BGH!
Please support my relief effort. I say THANK YOU from the bottom of my heart!