Hallo und danke dass du dich für diesen Aufruf interessierst! Mein Name ist Frederik und ich leide seit nun 15 Jahren an posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) ausgelöst durch einen Einsatz in Südost Asien bei dem verheerenden Tsunami. Therapien sind bislang ohne nennenswerte Erfolge und ich kann nur schwer selber das Haus verlassen. Regelmäßig bekomme ich Alpträume und Flashbacks und leide an teils schweren Depressionen. Bei der nun knapp zwei Jahre langen Suche nach einem Assistenzhund habe ich den Verein Rehahunde Deutschland e.V. gefunden. Die Vorsitzende Astrid Ledwina hat für ihre Arbeit bereits das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen, sie ermöglicht Bedürftigen einen Assistenzhund, für PTBS, Diabetis, Rollstuhlfahrer und einige weitere. Diese Hunde sind intensiv geschult und ermöglichen Betroffenen die bedingte Rückkehr in die Gesellschaft oder die Bewältigung des Alltags. Ein Hund für mich würde lernen mich aus Alpträumen zu wecken und das Licht einzuschalten, mich aus Dissoziationen zu holen, das ist eine Art Abspaltung von der Gegenwart, zurückholen aus Flashbacks und Abschirmen und Lotsen aus Menschenmengen. Diese Ausbildung ist sehr aufwändig und der fertig ausgebildete Hund kostet 29.000€. Der Verein Rehahunde Deutschland e.V. bezieht einen Großteil dieser Kosten aus Spenden, da diese Hunde für gewöhnlich von keiner Krankenversicherung und auch nicht von der Bundeswehr gefördert werden. Das Geld geht natürlich 1:1 direkt an Frau Ledwina von Rehahunde Deutschland e.V. und dient nicht zur Tilgung des von mir zu tragenden Anteils. Der Betrag von 2000€ ist ein Teil der benötigten Spenden, wenn es noch mehr werden kann wäre das natürlich unbeschreiblich toll! Ich würde mich sehr über jede noch so kleine Unterstützung freuen! Vielen Dank!