Rettet einen Familienvater vor dem Ruin

Torsten Sarodnick Moers, Germany

Rettet einen Familienvater vor dem Ruin

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Ein Hilferuf in letzter Sekunde

Wir starten diese Initiative für einen Freund und Arbeitskollegen, der keine Kraft mehr hat. Er ist 31 Jahre alt, Betonbauer, Vater von drei kleinen Kindern und ein Mann, der hart für sein Geld arbeitet. Aber er ist an einem Punkt angekommen, an dem er nicht mehr weiterweiß. Es geht hier nicht mehr nur um Geld – es geht darum, einem Menschen den Glauben ans Leben zurückzugeben.

Der Absturz: Warum wir jetzt handeln müssen

Im Herbst 2025 hatte er auf dem Weg zur Arbeit (morgens um 6 Uhr) einen schweren Fahrradunfall. Diagnose: Komplizierte Schlüsselbeinfraktur. Seitdem ist er arbeitsunfähig.

Das Krankengeld reicht vorne und hinten nicht. Jetzt steht die Gerichtsvollzieherin vor der Tür. Das Kartenhaus, das er sich mühsam aufgebaut hat, bricht gerade über ihm und seiner Familie zusammen.

Die Vorgeschichte: Ein Kind ohne Schutz

Diese Schulden sind kein Ergebnis von Luxus. Sie sind das Erbe eines 12-jährigen Jungen, den das System im Stich gelassen hat.

Als sein Vater starb, war er 12.

Seine Mutter und das Vormundschaftsgericht ließen zu, dass er eine hochverschuldete Eigentumswohnung "erbte".

Statt Hilfe gab es Ausbeutung: Das Geld (Waisenrente), das die Kredite tilgen sollte, wurde im häuslichen Umfeld veruntreut.

Mit 14 wurde die Wohnung zwangsvollstreckt. Der Junge blieb auf den Schulden sitzen.

Der emotionale Tiefpunkt

Er hat gekämpft. Er hat eine Ausbildung gemacht, eine Familie gegründet. Aber das Schicksal tritt nach. Im Sommer 2022 verlor er seinen besten Freund – er war erst Mitte 20, starb plötzlich an einer Hirnvenenthrombose. Dieser Verlust hat ihm den Boden unter den Füßen weggerissen.

Seitdem kämpft er nicht nur gegen die Banken, sondern auch gegen die Dunkelheit im eigenen Kopf. Die aktuelle Situation mit der Gerichtsvollzieherin und der körperlichen Verletzung bringt ihn gefährlich nahe an den Punkt, an dem er aufgeben will.

Wofür wir sammeln

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Bürokratie und alte Ungerechtigkeiten einen Familienvater in die Knie zwingen. Wir sammeln Spenden, um:

Die akutesten Forderungen der Gerichtsvollzieherin zu bedienen und die Vermögensauskunft abzuwenden.

Die monatliche Lücke zwischen Krankengeld und Existenzminimum zu schließen, damit die Kinder versorgt sind.

Er selbst würde nie um Hilfe bitten. Dafür sind der Schmerz und die Scham zu groß. Aber wir als Freunde sehen, dass es 5 vor 12 ist. Bitte helft uns, ihm zu zeigen, dass er nicht alleine ist.

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Torsten Sarodnick
Moers, Germany
01. February 2026
Children and Youths
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