[English version below]
Ich bin stolzer Katzenpapa von zwei ganz süßen Mäusen – Nikki und Nala. Leider ist Nala, die im April ihren ersten Geburtstag hatte, vor Kurzem nach einem Impftermin an feliner infektiöser Peritonitis (FIP) erkrankt. FIP ist eine durch das feline Coronavirus (FCoV) ausgelöste Infektionskrankheit, die ausschließlich Katzen befällt und ohne Behandlung in der Regel tödlich endet.
Seit ein paar Jahren gibt es allerdings einen experimentellen Wirkstoff, der in mehreren Studien eine Heilungschance von bis zu 90 % zeigte. Allerdings ist dieses Medikament leider extrem teuer.
Die von Nala benötigte Dosis kostet mich momentan 20,70 € am Tag und muss angepasst werden, wenn Nala wieder zunimmt, da sie durch die Krankheit viel Gewicht verloren hat und bei mehr Körpergewicht auch eine höhere Menge des Medikaments benötigt wird. Die Mindestbehandlungsdauer beträgt insgesamt 12 Wochen.
Zusätzlich dazu fallen alle 4 Wochen Tierarztkosten an, da ein Blutbild gemacht werden muss – das kostet auch jedes Mal nochmal 282,35 €.
Um den Verlauf der Behandlung zu überwachen und die Dosierung gegebenenfalls anzupassen, sind regelmäßige Tierarztbesuche zwingend notwendig – da man sonst nicht erkennt, ob die Behandlung richtig anschlägt oder eine Dosisanpassung nötig ist.
Die Krankheit ist besonders schwer nachzuweisen – insbesondere in der Form, wie sie bei meiner Nalamaus vorliegt: Das Virus hat sich bei ihr nämlich ins Gehirn gesetzt. Es gibt verschiedene Arten von FIP: die feuchte und die trockene. Letztere kann auch neurologische oder okulare Auswirkungen haben – wie bei Nala. Die trockene Form ist deutlich schwieriger zu diagnostizieren, weshalb es bis zur endgültigen Diagnose auch auch schon zu einem enormen Kostenaufwand kam.
Hinzu kommt, dass nach den ersten vier Wochen der Behandlung ein Rückschlag entstand: Das Paket mit dem Medikament ging bei der Post verloren und kam erst an, als es schon zu spät war. Dadurch hatte ich eine Woche lang keinen Zugang zum Medikament und musste die Behandlung am 24.04. komplett neu beginnen.
Die bisherigen Kosten für Diagnostik, Behandlung und laufende Ausgaben haben mich finanziell stark belastet. Seit Neuestem arbeite ich als Erzieher in der schulbegleitenden Hilfe für Kinder mit Beeinträchtigungen – ein Job, der mir sehr am Herzen liegt, allerdings bin ich dort bisher nur als Springer eingesetzt wodurch im Monat nicht viele Arbeitsstunden zusammenkommen und leider kein hohes Einkommen bietet.
Derzeit reicht mein Gehalt gerade noch, um mich und meine Katzen grundlegend zu versorgen – inklusive der Nahrungsergänzungsmittel, die Nala für eine bessere Genesung benötigt. Allerdings hat sich durch die bisherige Behandlung bereits einiges an Schulden angesammelt.
Insgesamt hat mich die Behandlung mit täglicher Medikamentendosierung, Tierarztbesuchen und zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln bereits 2.084,80 € gekostet und wird mich ca. 3.500€ bis 4.000€ kosten.
Allein kann ich die Kosten für Nalas Behandlung unmöglich weiter stemmen. Daher wäre ich für jegliche finanzielle Unterstützung unendlich dankbar, egal wie klein der Betrag sein mag.
Bitte helft mir meine kleine Nala zu retten, damit sie wieder gesund wird.
[English version]
I’m a proud cat dad to two adorable little ones – Nikki and Nala. Sadly, Nala, who just turned one in April, was recently diagnosed with Feline Infectious Peritonitis (FIP) shortly after a vaccination appointment. FIP is a disease caused by the feline coronavirus (FCoV), which affects only cats and, without treatment, is usually fatal.
For the past few years, however, an experimental antiviral drug has shown promising results in several studies, with a reported recovery rate of up to 90%. Unfortunately, this medication is extremely expensive.
The dosage Nala needs currently costs me €20.70 per day and must be adjusted as she gains weight again, since she lost a lot due to the illness and the amount of medication depends on body weight. The minimum treatment duration is 12 weeks.
Additionally, I have to take her to the vet every four weeks for bloodwork – each visit costs €282.35.
Regular vet visits are essential to monitor the course of the treatment and adjust the dosage if necessary – otherwise, there’s no way to tell whether the treatment is working properly or needs to be modified.
The disease is particularly difficult to diagnose – especially in the form Nala has: the virus has spread to her brain. There are two main types of FIP: the wet and the dry form. The dry form, which Nala has, can cause neurological or ocular symptoms and is significantly harder to diagnose. As a result, reaching a definitive diagnosis already incurred high costs.
To make matters worse, we suffered a major setback after the first four weeks of treatment: the package with her medication got lost in the mail and arrived too late. I had no access to the drug for an entire week and had to restart the treatment on April 24th.
The accumulated costs for diagnosis, treatment, and ongoing care have placed an enormous financial strain on me. I recently started working as a special needs education assistant – a job I truly care about. However, I’m currently only employed as a substitute, which means I get few working hours and a very limited income.
Right now, my salary is barely enough to cover basic needs for myself and my cats – including the supplements Nala needs to support her recovery. Despite this, I have already accumulated debt due to the ongoing treatment.
So far, the treatment – including daily medication, vet visits, and supplements – has already cost me €2,084.80, and the total is estimated to reach €3,500 to €4,000.
There’s no way I can continue covering these expenses on my own. That’s why I would be endlessly grateful for any financial support, no matter how small.
Please help me save little Nala so she can recover and live a healthy, happy life.