Schwieriges Schicksal

Martin Hantsche Großröhrsdorf, Germany

Schwieriges Schicksal

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Description

Hallo zusammen, mir ist sehr unwohl bei der Sache dies hier zu tun aber ich greife nach jedem Strohhalm. Ich bin Martin und 33 Jahre jung, das ist meine Geschichte. Ich habe eine Familie gegründet wo drei wundervolle Kinder entstanden sind. Ich habe alles was ich hatte in meine Familie hinein gesteckt. Doch das Blatt hat sich gewendet wo ich nicht mehr ausreichend viel Geld hatte. Ich musste mich verschulden. Es war schwierig wenn auf einmal Auto kaputt geht und man sich es nicht mehr leisten kann trotz Arbeit. Meine Ex-Partnerin hielt es da nicht für nötig mich zu unterstützen obwohl ich auch bei Ihr einiges an Geld investiert habe. Immerhin war man eine Familie. Für die Kinder hab ich weiter gemacht und mich weiter verschuldet. Ich muss dazu sagen das ich schon seit frühen Kindesalter an Depression leide und diese jetzt überaus stark zum Vorschein gekommen sind. Die Beziehung hat darunter gelitten, ich suchte nach Hilfe aber meine Ex-Partnerin wies mich ab. Ich hatte starke Lebensmüde Gedanken und die Beziehung ( meine Familie ) zerbrach. Das schlimmste daran war für mich das ich meine Kinder „verloren“ habe. Finanziell konnte ich mir geradeso eine 1-Raum Wohnung leisten aber wie soll das mit 3 Kindern gehen wenn sie zu Besuch sind. Ich habe dann noch eine 2-Raum Wohnung gefunden die ich mir mit biegen und brechen leisten kann. Ich hatte noch meinen Job und fing an abends bis in die Nacht noch an einen zweit Job zu arbeiten um irgendwie das ganze Chaos finanzieren zu können. Meine Depressionen und PTBS ( Posttraumatische Belastungsstörung ) zogen mich immer weiter in die Tiefe. Ich kämpfte auch mein ganzes Leben lang mit dem Thema Suizid und dann ist der Punkt gekommen wo ich mich entscheiden musste. Ich habe im Verlauf der letzten Monate viele Hürden übersprungen und ich war selbst sehr erschrocken wo ich meine letzte Hürde letztendlich übersprungen habe. Es jagt mir jetzt noch einen Schauer übern Rücken und zwar wenn ich jetzt Suizid begehen sollte, es nichts mehr gibt was mich davon aufhalten würde. Nicht meine Kinder, nicht meine Schwester, nicht meine Eltern. Ich muss dazu sagen das meine Eltern und Schwester nie davon gewusst haben ( meine Mutter schon weil sie mit mir als Kind zum Kinderpsychologe ist ). ABER ich packte vor meiner Familie aus und gestand ihnen alles. 2 Tage später saß ich in einer geschlossenen Psychiatrie. Fast 6 Monate habe ich jetzt dort verbracht. Es hat sich ein wenig durch Medikamte und die Therapien stabilisiert aber ich bin noch nicht am Ende meiner Genesung. Vor Weihnachten diesen Jahres gehe ich in ein anderes Krankenhaus für die nächsten Monate. Trotz alldem sind noch gewisse Lasten da. Den Kredit den ich aus meiner Beziehung mit genommen habe ( läuft nur auf mich ) wurde mir trotz Versicherung nicht erlassen wegen angehenden Suizid. Unterhalt für meine Kinder. Ich möchte ihn zahlen und ich möchte das meine Kinder das Geld erhalten. Wegen meinem langen Aufenthalt im Krankenhaus brauchte ich erst kein Unterhalt zahlen weil ich nur Krankengeld beziehe. Das Amt wollte dies übernehmen. Nach drei Monaten kurz u knapp wurde mir gesagt das ich den Unterhalt selber tragen und die letzten 3 Monate nachzahlen soll. Ich beziehe immer noch Krankengeld und das wird auch bis nächstes Jahr so weiter gehen. Jetzt ist was passiert wovor ich Angst habe. Ich musste meinen Kindern absagen weil ich kein Geld mehr habe. Das frustriert mich sehr. Ich merke wie sich immer mehr die finanzielle Schlinge zu zieht und ich extreme Angst habe meine Wohnung zu verlieren weil ich sie nicht mehr bezahlen kann. Ich hab mich noch nie so weit unten am Boden gefühlt. Ich kann wirklich sagen ich habe gerade nichts mehr. Ich möchte gerne wieder Fuß fassen, an meiner Genesung arbeiten und möchte meine Kinder bei mir haben. Die Spenden werden benötigt um meine Schulden abzuzahlen und wieder auf die Beine zu kommen damit ich auch endlich meine Kinder wieder bei mir haben kann. Ich vermisse sie sehr!

Vielen Herzlichen Dank.

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Martin Hantsche
Großröhrsdorf, Germany
20. October 2023
Emergencies
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