Durch die Begegnung mit einem Libanesen wurde mein Interesse am Libanon geweckt. Zwei Jahre lebte ich in dem wunderbaren Land voller liebenswürdiger Menschen und doch voller Gegensätze.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten und bitte Sie mich zu unterstützen!
Viele Infos entnehmen Sie bitte meiner Homepage: www.harmonieraum.online
Ich, Christine Pfurtscheller, 72 Jahre alt, werde 2026 wieder in den Libanon zurückkehren und meine Vision, Hilfe zur Selbsthilfe selbst organisieren und unterstützen.
Berichte werden auf meiner Homepage veröffentlicht, damit Sie wissen, wie Ihr gespendetes Geld verwendet wird.
Im Libanon stehen viele Menschen vor großen Herausforderungen, besonders in Bezug auf die Selbstversorgung und die Entwicklung nachhaltiger Lebensweisen. Hilfe zur Selbsthilfe wird durch mein Crowdfunding-Modell gefördert, die es Menschen ermöglicht, ihr eigenes Gemüse zu produzieren. Diese Initiative trägt nicht nur zur Ernährungssicherheit bei, sondern stärkt auch die Gemeinschaft im städtischen Bereich und schafft Perspektiven.
Die Selbstversorgung mit Gemüse ist ein zentraler Aspekt dieses Projektes. Durch den Anbau von eigenen Lebensmitteln können die Familien ihre Abhängigkeit reduzieren und gleichzeitig gesunde, frische Produkte konsumieren. Fast jede Wohnung verfügt über einen Balkon oder Loggia, wir verteilen 100 Vertikalgärten für den Anbau von Kräutern, Salaten, Zucchini, Tomaten etc. um die jeweilige Familie zu versorgen. Die Vertikalgärten und die Pflanzen werden ebenfalls im Libanon produziert, dies verschafft auch Männern eine Arbeit, die besser bezahlt wird.
Zusätzlich zur Gemüseproduktion spielt das Huhn und das Schaffleisch eine wichtige Rolle im Libanon. Schafe liefern nicht nur Fleisch und Milch, sondern auch Felle und Wolle, die für verschiedene Handwerksprodukte genutzt werden können. Hühner die notwendigen Eier und auch das Fleisch. Mit meinem Crowdfunding-Projekt sollen 20 trächtige Schafe gekauft, bei einem Bauern am Land eingestellt werden und somit mit einer Schaffarm gestartet werden. Ein Mutterschaf bringt im Durchschnitt 2-4 Lämmer im Jahr auf die Welt, das Fleisch der männlichen Tiere wird an Familien kostenlos abgegeben. Milch zu Käse und Labneh verarbeitet und ebenfalls an Familien, die es benötigen, verteilt.
2023 haben wir mit 10 Schafen und einer Kuh und Kälber begonnen, der Krieg mit Israel wurde dann zum Problem und ich musste auf Anraten meiner österreichischen Botschaft, das Land verlassen.
Jetzt kehre ich zurück, gestärkt und voller Tatendrang und starte das Projekt neu!
Frauen, die kaum die Möglichkeit haben einer gut bezahlten Arbeit nachzugehen, um ihre Kinder zu versorgen, sollen in Kursen Handwerk gelernt werden, Fäustlinge und Decken aus Schaffell und Wolle herzustellen und an Touristen zu verkaufen.
Eine Win-Win-Situation soll geschaffen werden, um die Würde der Menschen wieder herzustellen! Weder betteln zu müssen, noch den schweren Weg ins Ausland zu gehen um dort illegal für einen Hungerlohn zu arbeiten.
Psychologische Unterstützung wird von mir und meinem Team im Libanon ebenso kostenlos angeboten, denn es ist wichtig, die Menschen zu unterstützen, ihnen ein Licht zu bringen und den Kindern eine bessere Zukunft!
Mit Gottes Hilfe und Ihrer werden wir dieses wunderbare Projekt ins Leben rufen!
DANKE