"Weltwärts" Freiwilligendienst in Uganda

Sofie Dausner Oberdiebach, Germany

"Weltwärts" Freiwilligendienst in Uganda

315 € of 2.300 € collected
14 %
Campaign has ended

„Sport has the power to change the world.

It has the power to inspire.

It has the power to unite people in a way

that little else does.

It speaks to youth in a language they understand.

Sport can create hope where once there was only

despair.“

 

- Nelson Mandela - 

 

Hallo zusammen!     

Herzlich Willkommen zu meiner Spendensammelaktion für meinen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Uganda.

Mein Name ist Sofie Dausner und ich bin 20 Jahre jung und habe im März 2020 erfolgreich mein Abitur an der Hildegardisschule in Bingen absolviert.

Mein Traum war es, nach dem Abitur meinen Horizont zu erweitern und unabhängig von der Schule und vorgegebenen Linien meine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Deswegen wollte ich, bevor ich mich in mein Studium stürze, ein Jahr „weltwärts“ gehen und neue Eindrücke sowie neue und andere Erfahrungen machen. Da ich ein weltoffener Mensch bin, wollte ich das außerhalb meiner Komfortzone in einem anderen Land und in einer anderen Kultur erfahren.

So bin ich auf den ASC Göttingen gestoßen, der meine Ziele mit meiner Leidenschaft, dem Sport, vereint.

Sport ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens und für mich nicht mehr wegzudenken.

Sport ist für mich viel mehr als nur ein Hobby. Wer mich kennt weiß, wie sportlich ich bin und wie viel mir der Sport bedeutet.

Daher kann ich in meinem Freiwilligendienst im Sport meine Leidenschaft mit anderen teilen und gleichzeitig neue Sichtweisen und Erkenntnisse in einer anderen Kultur kennenlernen.

Ursprünglich sollte ich schon 2020 für ein Jahr nach Uganda ausreisen. Leider hat mir die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht und hat meinen Traum platzen lassen.

Deshalb habe ich im August 2020 statt meiner Ausreise einen halbjährigen Inlandsfreiwilligendienst angetreten. Meine Mit-Freiwilligen und ich hatten 20 Stunden Seminare pro Woche, in denen wir uns mit vielen interkulturellen Themen auseinander-gesetzt haben, intensiv die Nachhaltigkeits-Ziele der UN (SDG´s = Sustainable developement Goals) behandelt haben und uns mit der Kultur Ugandas beschäftigt haben. Darüber hinaus habe ich sechs Wochen in der Grundschule Petersackerhof hospitiert, den Rettungsschwimmer gemacht und den theoretischen Teil der Ausbildung zur C-Lizenz im Breitensport absolviert. Alle diese Punkte haben mich zusätzlich auf die Ausreise nach Uganda vorbereitet, die jetzt im September 2021 starten soll.

Wer mit mir persönlich schon über meinen Freiwilligendienst und über mein Projekt in Jinja, Uganda gesprochen hat, weiß, wie begeistert ich bin und wie ich zu 110% hinter dieser Idee stehe. Das ist auch der Grund dafür, dass ich mich erneut angemeldet habe und ein Jahr lang auf die Ausreise gewartet habe, um nun im September 2021 ausreisen zu können und mein Vorhaben zu verwirklichen.

Wer mich kennt, weiß auch, wie ehrgeizig ich bin und weiß, dass ich in die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, viel Herzblut, Energie und Einsatzwillen stecke. Falls sich jemand von meinem Enthusiasmus überzeugen möchte, könnt ihr mich gerne kontaktieren und mir Fragen zu meinem Projekt stellen.

Ich bin sehr motiviert und freue mich, meine Ideen mit meinem Projektpartner an der Kyabirwa Primary School umzusetzen. (nähere Informationen zur Kyabirwa weiter unten).

Seit Ende Januar 2021 arbeite ich Vollzeit im Kindergarten, um die Zeit zu meiner Ausreise sinnvoll zu überbrücken. Dort habe ich wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Kindern gesammelt und konnte durch die praktische Arbeit schon einiges lernen. Die Arbeit mit Kindern bereitet mir sehr viel Freude, und die Kinder inspirieren mich.

Ich bin begeistert von der Ehrlichkeit, Fröhlichkeit und Unvoreingenommenheit der Kinder und nehme jeden Tag etwas ihrer Gelassenheit mit. Die Erfahrung, die ich aktuell hier mit Kindern sammeln konnte, sind gute Voraussetzungen für die Arbeit mit Kindern in Uganda.

Daher freue ich mich auch umso mehr auf meinen Freiwilligendienst in Uganda und die neuen Herausforderungen dort.

Bei diesem Freiwilligendienst geht es auch nicht um Profit. Es geht auch nicht um besser, schneller und größer. Es geht um Menschlichkeit. Es geht darum, zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen, den Austausch zu fördern, sich gegenseitig etwas zu geben. Ich möchte von den Kindern und Erwachsenen in Uganda lernen und im Gegenzug ihnen etwas von mir mit auf ihren Lebensweg geben, weg von der Beschleunigung und Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft. 

Vielleicht noch kurz zu meiner Persönlichkeit: Das Sport zu meiner Leidenschaften zählt, ist glaube ich schon deutlich geworden. Ich habe lange Zeit Handball gespielt und geturnt. Jedoch mache ich jetzt seit ungefähr zwei Jahren expliziter Krafttraining und Calisthenics, trainiere sehr regelmäßig und habe daran meinen Spaß und Ausgleich gefunden. Bewegung gehört aber generell zu meinem Alltag dazu. Ich liebe jede Art von Bewegung und gehe viel zu Fuß und bewege mich liebend gerne in der Natur. Daher wandere ich besonders gerne und unternehme viel draußen im Wald.

Mein Plan ist es, nach meinem Jahr in Uganda anschließend Psychologie zu studieren.

 

Warum gehe ich weltwärts?

Ich möchte die Chance nutzen, um meine Perspektive zu verändern, eine neue Sichtweise und neue Erkenntnisse zu gewinnen, die ich hier in Deutschland nicht machen werde. Deswegen möchte ich die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten, neue Menschen kennenlernen und andere Kulturen erfahren. Außerdem möchte ich mich selbst noch besser kennenlernen und meine Augen für Neues öffnen.

 

„Education is the most powerful weapon which you can use to change the world.“

-Nelson Mandela

 

Wir in Deutschland können uns glücklich schätzen, so ein gutes Bildungssystem zu haben. Von diesen Umständen können Kinder in Entwicklungsländern nur träumen. Deswegen möchte ich mein Wissen und meine bisherige Erfahrung mit den Kindern in Uganda teilen und zu ihrer Bildung beitragen, denn Bildung ist der Schlüssel für die Entwicklung der Kinder und ihrer Zukunft, der Schlüssel zur Welt.

Speziell durch den Sport möchte ich ihnen Spaß, Teamfähigkeit, Toleranz, Ehrgeiz und Fairness vermitteln. Ich möchte dabei helfen, dass sie sich weiter entwickeln, sich selber besser kennenlernen, ihre eigenen Potenziale und ihre Grenzen spüren können und durch den Sport Selbstbewusstsein erlangen. Mir persönlich hat der Sport sehr geholfen, er hat mich geprägt, er hat mir Selbstbewusstsein gegeben, und ich habe mich persönlich weiterentwickelt sowie Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen gelehrt.

 

Ich freue mich auf eine neue Herausforderung und auf einen Austausch der Kulturen, und ich denke, dass ich gute als auch schlechte Erfahrungen machen werde. Abgesehen davon, dass ich meinen Horizont erweitern möchte, möchte ich mich für die Menschen in Uganda engagieren und meinen kleinen Beitrag leisten. Alleine kann man nicht die Welt verbessern, dennoch kann jeder ein kleines Puzzlestück zu dem großen Puzzle beitragen. Ich möchte auch nicht damit sagen, dass wir aus Deutschland den Kindern etwas Besseres geben können als die Lehrer in Uganda, aber ich denke, es geht darum, sich gegenseitig Menschlichkeit, Akzeptanz und Freude auf den Weg mitzugeben.

 

Warum in Kombination mit Sport als Medium?

Um zusammen Sport zu treiben, muss man nicht dieselbe Sprache sprechen. Man verständigt sich mit dem Körper. Beim Tanzen spricht der Körper seine ganz eigene Sprache und verbindet Menschen und lässt sie sich gegenseitig verstehen.

Beim Sport werden Endorphine ausgeschüttet, und es lässt einen glücklich sein. Zusammen Sport zu treiben macht noch mehr Spaß, und man motiviert sich gegenseitig. Außerdem tut Bewegung der Gesundheit gut, und durch verschiedene Bewegungen baut das Gehirn weitere Synapsen, die auch die Denkleistung fördern.

Sport verbindet Menschen und lässt sie Toleranz, Fairness, Gleichberechtigung und auch Spaß fühlen. Bei der Entwicklungszusammenarbeit durch den Sport baut man leichter Vertrauen auf und gibt den Kindern einen Ausgleich zum Lernen und fordert sie körperlich. Sie lernen ihre körperlichen Grenzen kennen und können sich weiter entwickeln.

 

Bedeutung und Ziele des „weltwärts“-Programms

„weltwärts“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und unterstützt das Interesse von Jugendlichen an freiwilligem Engagement in Entwicklungsländern. Es gibt verschiedene Entsendeorganisationen in Deutschland, die das weltwärts-Programm umsetzen und koordinieren.

Meine Entsendeorganisation ist der ASC Göttingen von 1846 e.V. (ASC 46) in Kooperation mit (dem Deutschen Olympischen Sportbund und) der Sportjugend Niedersachsen. Der ASC 46 ist ein Sportverein mit knapp 9.000 Mitgliedern und die einzige Entsendeorganisation, die gezielt sportorientierte Projekte im „weltwärts“-Programm unterstützt und Freiwillige für diesen Bereich entsendet.

„weltwärts“ wird zu 75% durch öffentliche Mittel des Bundes finanziert. Die restlichen 25% sollen über Spenden bzw. Sponsoren (Förderkreis) und die Entsendeorganisation erbracht werden. Ziel des Programmes ist es, zur Völkerverständigung beizutragen und im sozialen Bereich andere Menschen zu unterstützen. Der Freiwilligendienst stellt darüber hinaus auch einen Friedensdienst dar, indem er bei allen Beteiligten das Bewusstsein für andere Kontinente schärft und Verständnis für andere Kulturen und den „Eine-Welt-Gedanken“ weckt.

 

Rolle des Förderkreises

„weltwärts“ wird, wie zuvor geschildert, zu 75% vom BMZ gefördert. Somit reichen die Mittel nicht aus, um die grundlegenden Kosten (Flug, Unterkunft, Verpflegung, Transport, Auslandskrankenversicherung etc.) des Programms zu decken. Die Empfängerorganisationen in Afrika freuen sich sehr über die Arbeitskraft der deutschen Jugendlichen, können aber keinen eigenen finanziellen Beitrag zur Umsetzung der Projekte leisten. Die Idee ist daher, dass jeder Freiwillige einen eigenen Förder- bzw. Spenderkreis für sein Projekt aufbaut, welcher 2.300 € umfasst. Darüber soll ein Großteil der benötigten Restmittel (25%) für die o.g. Kosten gesammelt werden. Um mein weltwärts Jahr realisieren und die Projekte vor Ort unterstützen zu können, bin ich somit auf Ihre Spenden angewiesen.

Jede einzelne Spende, die über die 2.300€ hinausgeht, kann ich zu 100% für meine eigenen Projektideen verwenden. Dies erfolgt zum Beispiel durch Anschaffung von Sportmaterialien, zusätzlicher Verpflegung, Ausflüge mit den Kindern oder der Teilnahme an Turnieren.

Spendenempfänger ist der ASC 46 Göttingen, der als eingetragener gemeinnütziger Verein dazu berechtigt ist, Spendenbescheinigungen auszustellen. Jeder gespendete Betrag wird vom ASC 46 Göttingen für das Programm verwendet und kommt uns für unsere Arbeit vor Ort zu Gute.

 

Mein persönliches Projekt Kyabirwa Primary School

Location: https://goo.gl/maps/Mqj1XUj8hdKRwpmb9

Meine Einsatzstelle befindet sich in Jinja in Uganda. Dort werde ich mit meinem Projektpartner an der „Kyabirwa Primary School“ mitwirken. Zusätzlich werde ich mit meinen Mit-Freiwilligen auch das Kinderheim „EWAKA Foundation“ unterstützen.

Die Kyabirwa Primary School ist eine staatliche Schule nahegelegen bei den Bujagali Wasserfällen und liegt 6km von Jinja entfernt. In die Schule gehen ungefähr 1.000 Kinder, dennoch haben sie ein geringes Schulbudget, weniger als 2$ pro Kind im Jahr. Sie ist eine arme ländliche Schule, und seit zwei Jahren wird sie durch Freiwillige unterstützt, um die Schule zu entwickeln und den Bildungsstandard zu verbessern. Die Ergebnisse der Prüfungen von den Kindern sind in diesen zwei Jahren um 20% gestiegen. Außerdem haben sie ein kostenloses Mittagessen, so dass sie sich im Unterricht besser konzentrieren können. Die Grundschule hat einen großen Außenbereich und legt viel Wert auf sportliche Aktionen der Schüler. Die Kinder sollen über Sport die Möglichkeit zur Selbstentfaltung bekommen und körperlich fit werden. Wir möchten mit den Kindern zusammen lachen und sie jeden Tag ein kleines Stück begeistern.

Außerdem besitzt die Schule nun auch Strom, was die Lage der Schule deutlich verbessert.

Ich werde mit meinem Projektpartner die Lehrer unterstützen und sportliche Aktivitäten leiten, sowie auch bei Englisch, Mathe und Computerstunden helfen.

Die Schulklassen sind mit 80-90 Kindern sehr groß, daher wird es für meinen Projektpartner und mich eine Challenge sein, die Sportstunden mit so einer großen Horde an Kindern zu meistern. Wir haben jedoch beide eine große Motivation und sind tierisch gespannt, unsere Gedanken umzusetzen. Es erfordert sehr viel Kreativität und Spontanität auf einem einfachen Sandplatz mit wenigen zur Verfügung stehenden Materialien zu unterrichten.

Am Abend gibt es auch Schulstunden für Erwachsene, die ihr Englisch verbessern können und somit ihren Kindern helfen können und auch ihre eigene Bildung verbessern können. Die Bildung

erhöht die Standards für die ganze Gesellschaft im Land. 

EWAKA Foundation

Location: https://goo.gl/maps/kV5r1DTffaMZgYp87

Außerdem werde ich noch teilweise in der „Ewaka Foundation“ mithelfen und verschiedene Freizeitaktivitäten wie Sport oder kreative Tätigkeiten anbieten. EWAKA wurde 2013 durch den Vorsitzenden Jonas Byaruhanga und die Freiwillige Eva Döhr gegründet, und seit 2015 bekommen sie jährlich Unterstützung durch die Freiwilligen des ASC Göttingen.

Der Verein Ewaka: Deutsche Kinder- und Jugendförderung für Uganda e.V. strebt durch Bildung, Sport, Tanz, Musik und Kunst einen sozialen Wandel und nachhaltige Entwicklung an und setzt sich für die Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit ein.

In dem Kinderheim leben etwa 26 Kinder im Alter von 2-20 Jahren. EWAKA hat es sich zur Aufgabe gemacht, hilfsbedürftige Waisen- und Straßenkinder aufzunehmen und ihnen ein neues Zuhause zu geben. "EWAKA" ist Luganda und bedeutet übersetzt Zuhause.

         

Schlusswort und wichtige Links:

Um meinen persönlichen Freiwilligendienst finanzieren zu können, und um meine Vision für das Projekt realisieren zu können, benötige ich EURE Unterstützung! Ich bin mit voller Begeisterung und Motivation dabei!

Daher bitte ich Dich herzlich, mein persönliches Projekt des entwicklungspolitischen Freiwilligendiensts „weltwärts“ mit einer Spende zu unterstützen!

Auch jede noch so kleine Spende hilft!


Falls Du daran interessiert bist, einen größeren Betrag zu spenden und eine Spendenquittung möchtest, kontaktiere mich bevor du spendest, damit du eine Spendenquittung bekommst.


Vielen Dank für Deine Zeit und Aufmerksamkeit!

Für alle, die meinen Freiwilligendienst auch in Zukunft verfolgen möchten, werde ich einen Blog für mehr Transparenz teilen.

Dadurch werdet Ihr spannende Einblicke in meinen Freiwilligendienst in Uganda bekommen und könnt mein Projekt das ganze Jahr über verfolgen.


Location Jinja, Uganda:

https://goo.gl/maps/bVzU6qoZGrrVWzUq5


Wenn ihr einen genaueren Einblick in das Kinderheim EWAKA Foundation bekommen wollt:

https://www.ewakafoundation.com/

https://www.instagram.com/ewakafoundation/


Meine Entsendeorganisation:

http://www.ifwd-sport.de/

https://www.instagram.com/ifwdsport/

 

Falls Ihr Fragen habt, schreibt mir gerne eine E-Mail: [email protected]

oder eine Nachricht auf Instagram: sofie_dausner

oder WhatsApp

 

Mit freundlichen Grüßen

Sofie Dausner

 

Donations 8

Anonymous
35 €
almost 5 years
Anonymous
50 €
over 5 years
Anonymous
10 €
:-)
over 5 years
Anonymous
50 €
over 5 years
Anonymous
100 €
over 5 years

Started by

Sofie Dausner
Oberdiebach, Germany
16. May 2021
Volunteering
315 € of 2.300 € collected
14 %
Campaign has ended

Donations 8

Anonymous
35 €
almost 5 years
Anonymous
50 €
over 5 years
Anonymous
10 €
:-)
over 5 years
Anonymous
50 €
over 5 years
Anonymous
100 €
over 5 years
Anonymous
20 €
over 5 years
Anonymous
20 €
over 5 years
Anonymous
30 €
over 5 years

Send a message to the campaign starter

Do you want to report this campaign?

The campaign violates the Additional Terms of Use or specified permitted purposes for campaigns on GoodCrowd.org.

The campaign contains/encourages spam, insults or abusive behavior.

The campaign violates copyright or trademark rights.