Einen wunderschönen guten Tag an alle, die auf diese Aktion stoßen.
Ich bin Wiebke, 26 Jahre alt und komme aus Norddeutschland. Seit meiner Kindheit leide ich unter einer Sozialphobie und einer Depression.
Beide Erkrankungen wurden durch Mobbing ausgelöst und schränken mich im Alltag sehr ein. Besonders die Sozialphobie.
Die Symptome der Sozialphobie reichen von Herzrasen, Atemnot, schwitzen, Übelkeit, Harndrang über Panikattacken bis hin zur Vermeidung sozialer Situationen. Dadurch ist es mir schwer bis unmöglich alleine öffentliche Verkehrsmittel zu verwenden, einkaufen zu gehen und Ämter-/Arzttermine wahrzunehmen. Aus diesem Grund wurde ich mittlerweile für arbeitsunfähig erklärt.
Da sich unser Familienhund stets positiv ausgewirkt hat und mir in sozialen Situationen die Sicherheit gab, die ich brauche, bin ich nach langen Recherchen auf den Assistenzhund gestoßen.
Dabei wird ein Hund speziell auf die Krankheitsbilder seines Halters ausgebildet. Nach der Ausbildung hat er die Aufgabe die Benachteiligung seines Halters auszugleichen, damit dieser ein möglichst selbstständiges Leben führen kann.
In meinem Fall würde ich den Hund auf meine Sozialphobie und Depression ausbilden lassen. Er hätte die Aufgabe, mir Sicherheit in sozialen Situationen zu geben. Zusätzlich soll er Panikattacken verhindern, mich beruhigen falls es doch zu einer kommt, Distanz zu Menschen schaffen und negative Gedanken unterbrechen. Weitere Aufgaben sind im Gespräch.
Da solch ein Hund sehr kostenspielig ist und die Krankenkassen dieses Hilfsmittel nicht finanzieren und die Stiftungen mich nach meinen Umzug nicht mehr finanziell unterstützen, bin ich auf die Unterstützung anderer Menschen angewiesen.
Um die Summe von 18950 Euro zu erreichen, brauche ich eure Hilfe. Teilt diese Spendenaktion oder lasst vielleicht auch was da. Jede Hilfe führt zum Ziel.
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