Stalking, Nötigung, Gewalt & Behandlungsfehler an der Wirbelsäule – Bitte um Hilfe für einen dringend nötigen Neuanfang und dringenden Umzug.
Mein Name ist Jenny. Seit Jahren kämpfe ich gegen Schmerzen, Ungerechtigkeit und ein Leben voller Bedrohung und Enttäuschung.
2016 wurde ich in meiner Heimat an der Wirbelsäule operiert. Zu der Zeit wohnte ich seit bereits mehreren Jahren in Hamburg und hatte mir dort ein neues Leben aufgebaut.
Ich besuchte im Frühjahr 2016 einen Arzt im Krankenhaus in meiner Heimatstadt als ich Akutschmerzen hatte. Aufgrund eines seit 3 Jahren bestehenden Bandscheibenvorfalls und Iliosakralgelenkproblems, wobei ich einen Rückfall erlitten hatte.
Bei der Operation im Mai 3016 wurden gravierende Fehler gemacht: Es wurde mit der falschen Operationstechnik (statt einer versprochenen Laserung eine Bandscheibenoperation ohne Diagnostik vorab) auf der falschen Seite operiert und bei der Operation wurde ein schwerer Nervenwurzelschaden generiert, was zu neurologischen Ausfällen und Taubheit führte. Diese bestehen bis heute.
Seitdem habe ich tägliche Schmerzattacken und bin gezwungen, starke Medikamente einzunehmen (Opiate). Ich leide an dem Postnukleotomiesyndrom, was die Diagnose für den Behandlungsfehler ist und meine Probleme zusammenfasst.
Damals lebte ich in Hamburg. Ich gab im Frühjahr 2017 alles auf, um in meine nordhessische Heimat zurückzukehren – im Vertrauen auf Familie, Ärzte und Unterstützung. Doch genau hier begann der Albtraum.
Ich wurde jahrelang privat und ärztlich fertiggemacht. Da ich juristisch gegen den verantwortlichen Neurochirurgen vorgehe und sich sein Fehler in der Ärzteschaft herumgesprochen hat, wurde mir nirgends geholfen. Die Polizei stellte mich als unglaubwürdig dar, obwohl ich genötigt wurde. Das führte dazu, dass ich mich jahrelang nicht traute, Strafanzeigen zu stellen. Hinzu kamen ständige Mobbingsituationen, Bedrohungen und Druck im Umfeld. Ich trug außerdem Verantwortung für eine schwerstdepressive Angehörige und wurde genötigt, diese zu betreuen. Sie musste mehrfach notoperiert werden, was ich betreuen musste, während ein Familienangehöriger den Ernst der dringlichen gesundheitlichen Situation nicht erkannte, und ihr stattdessen aggressiv sagte, sie gehöre in das Altersheim. Mir glaubte niemand. Schließlich erlitt ich zusätzlich einen Haushaltsschaden durch massiven Mäusebefall, sodass ich fast meinen gesamten Haushalt entsorgen musste. Danach ging alles völlig den Bach runter. Zudem wurde ich von Nachbarn bestalkt, genötigt und täglich tyrannisiert. Eine Gewaltunterlassungsordnung wurde vom Gericht veranlasst, gegen die anderen Nachbarn hatte ich nicht genug in der Hand um etwas zu unternehmen. Die Polizei nahm mich überhaupt nicht ernst und ich hatte Angst, Strafanzeigen zu schalten. Als ich dies nach 4,5 Jahren nach einem Ereignis tat, wurde ich von der Polizei noch schickaniert. Meine Schwierigkeiten haben dazu geführt, dass ich eine Posttraumatische Belastungsstörung habe.
Wegen dem Rücken konnte ich erst letztes Jahr endlich zu einem Facharzt in Düsseldorf fahren. Dort bekam ich Hoffnung: Eine Operation mit Titanprothese könnte eine Alternative für eine Versteifungsoperation sein und mir eine lange Kette weiterer komplizierter Rückenoperationen ersparen. Die Risiken trage ich selbst, aber es ist die einzige Chance auf eine Verbesserung meines Zustands. Gleichzeitig stehe ich vor einem gewaltigen Papierkrieg und der Realität, dass für Menschen in meiner Situation keinerlei finanzielle Unterstützung für Umzug, Kaution oder Grundausstattung vorgesehen ist. Denn bei der Erwerbsminderungsrente wird dies nicht bezahlt vom Staat. Ich kann wegen der Schmerzen, der Medikamente und des belastenden Umfelds nicht voll arbeiten und muss dringend umziehen – sowohl aus gesundheitlichen als auch aus Sicherheitsgründen.
Darum bitte ich um Hilfe um den dringend nötigen Umzug in eine sichere, behindertengerechte Wohnung zu machen.
Die Operation mit Titanprothese in Düsseldorf und die Grundausstattung nach dem Haushaltsschaden zu finanzieren. Ich kämpfe seit Jahren gegen Schmerzen, Mobbing, Machtmissbrauch und Behörden. Ich habe lange gekämpft, aber ich kann nicht mehr und unvorhergesehene Ereignisse, wie der Haushaltsschaden, gaben mir einfach den Rest, sowohl gesundheitlich als auch finanziell.
Jede Spende, jeder Euro, bringt mich einen Schritt näher an ein Leben ohne Dauerangst, weil ich dann endlich umziehen kann, ohne körperliche Qualen und ohne diesen endlosen Kampf gegen Windmühlen. Den Umzug selbst zu generieren, schaffe ich finanziell nicht. Vielen Dank für jede Unterstützung!