Die Familie Jarochowski fiel wie Millionen weitere fast vollständig dem mordenden NS-Regime zum Opfer.
Zehn Jahre lebte die Familie von 1927 bis 1937 gut integriert in Hauenstein, bevor zunächst ihre Flucht und dann ihr Leidensweg begann, der mit dem Tod des Vaters und von acht Kindern enden sollte.
Wir wollen Ihrer mit den Stolpersteine gedenken und uns in heutiger Zeit daran erinnern, dass so etwas nie wieder geschehen darf.
Demokratie, Toleranz, Menschlichkeit sind universelle Werte - es erscheint nötig, das nachdrücklich in Erinnerung zu rufen!
#niewiederistjetzt
Die Festlegung des Termins für die Verlegung ist in den letzten Zügen, sie wird innerhalb der ersten beiden Septemberwochen (aber nicht an der Kerwe) stattfinden. Sie wird mit einer Vortragsveranstaltung ergänzt.
Diese Aktion ist eine private Initiative, die vom Gemeinderat Hauenstein fraktionsübergreifend unterstützt wird. Danke dafür!
Wir freuen uns nicht nur über Spenden, sondern auch über Mitstreiter bei der Gestaltung der Verlegung und ggfs. begleitender Veranstaltungen.
Die gesammelten Gelder dienen der Finanzierung der Stolpersteine selbst und ihrer Verlegung durch den Künstler Gunter Demnig, der diese Aktion vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat und mit seinem Team mittlerweile über 107.000 Steine verlegt hat
www.stolpersteine.eu
Für die bestimmungsgemässe Verwendung der Gelder stehe ich mit meinem Wort.
Ein etwaiger Überschuss wird Projekten zur Förderung der Demokratie zugute kommen.
Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch eine Spende über die Stiftung der Verbandsgemeinde Hauenstein möglich sein.
Weitere Informationen zum Schicksal der Familie finden sich auf Facebook und Instagram unter Stolpersteine Hauenstein