Ein langer Leidensweg unserer Hündin Ida begann im März 2025mit einer Fehldiagnose und Fehlbehandlung unserer Tierärztin. Sie verschluckte bei unserer Abendrunde einen Knochen, der ihr wortwörtlich im Hals stecken geblieben ist. Es war keine Nahrungsaufnahme mehr möglich, sie erbrach alles sofort. Von nun an waren wir jeden Tag bei unserer Tierärztin in Behandlung und es wurde auf eine allergische Reaktion behandelt. Da nichts an schlug, wurde erstmalig geröntgt. Das Röntgenbild wurde völlig falsch gewertet und der Fremdkörper auf Schattierungen der Lunge geschoben. Dies ging fünf Tage lang mit Medikamenten, wo sie apathisch reagierte und trotzdem wieder verabreicht wurde. Fünf Tage keine feste Nahrung. Nur auf Bitten wurden zwei Infusionen gemacht.
Wir sind dann selbst ohne Überweisung in eine Tierklinik gefahren. Dort wurde sofort geröntgt und die Diagnose Fremdkörper in der Speiseröhre gestellt. Sie wurde stationär aufgenommen sofort operiert. Allerdings wurde uns nicht viel Hoffnung gemacht, weil der Fremdkörper schon so lange fest steckte und einiges an Gewebe in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sie wurde künstlich ernährt und jeden Tag Endoskopiert. Dann bildete sich auch noch Wasser im Brustkorb Anruf Not OP. Das wäre der schlimmste Tag geworden. Zum Glück wurde bei der Endoskopie kein Loch entdeckt und die Flüssigkeit mit einer Spritze entfernt. Zwischenzeitlich meldete sich unsere Tierärztin, da sie mit einer Cortisonbehandlung fortführen möchte. Mit Rücksprache der Tierklinik wäre eine Cortisonbehandlung tödlich gewesen. Nun sind wir immer noch in Behandlung und mittlerweile 13.000 € ärmer. Dank Freunde und Familie die uns Geld geborgt haben, haben wir es soweit geschafft Mittlerweile geht es ihr besser und ist auch zu Hause. Mit Rücksprache unserer Ex Tierärztin Auf Beteiligung der Kosten wurden wir abgewiesen. Nun hoffen wir hier etwas Unterstützung zu bekommen.