In vielen Regionen fehlt es noch heutzutage an Trinkwasser. Auch hier ist der Zugang zu Trinkwasser problematisch. Als Wasserquelle dient der Bevölkerung, neben jahreszeitlich bedingtem Regenwasser, vor allem ein See. Dieser wird zum Fischen, Waschen und als Toilette benutzt. Die Verseuchung des Wassers mit Typhus und Cholera-Bakterien ist enorm und wurde durch Laboruntersuchungen Anfang 2020 nachgewiesen. Dies führt immer wieder zu schweren Erkrankungen, ganz besonders bei Kleinkindern. Durchfall ist in Afrika ein „stiller Killer“, der viel mehr Menschen tötet als Malaria, Aids und Masern zusammen, obwohl Prävention und Behandlung einfach sind. Die Sterblichkeit hängt stark von der Zugänglichkeit von sauberem Wasser, Sanitäreinrichtungen und medizinischer Versorgung ab. Geplant ist ein Tiefbrunnen in Kakdhimu, Homa Bay, Kenia zur Versorgung mit Trinkwasser. Dazu wird zusätzlich zur Bohrung eine Pumpstation mit Solaranlage benötigt. In der Zukunft soll durch Schulung die Anlage eigenständig betrieben und instandgehalten werden. Die Spendensumme deckt nicht alle Kosten hilft aber dabei die erforderliche Technik anzuschaffen. Reisekosten und notwendige Arbeitsleistungen werde ich selbst tragen. Dieses Projekt dient der Selbsthilfe und schafft die Grundlage dafür. Jede noch so kleine Spende hilft. Vorab vielen Dank für die Unterstützung.